Reisebericht Kilimanjaro

Reisejournal Kilimanjaro

Lernen Sie viele spannende Informationen über Kilimanjaro Trekking. Tansania Reisebericht von Ute auf www.bravebird.de. Kilimandscharo ist wohl das berühmteste Wahrzeichen Tansanias.

Lesen Sie selbst >> Auf dem schönsten Weg zum Kilimandscharo. Auf den folgenden Seiten finden Sie einen Reisebericht über einen Trekkingurlaub mit den Bergspechten zum Mount Meru und Kilimanjaro, beide in Tansania.

Reisebericht: KILIMANJARO - Wandern auf dem "Dach Afrikas" - Tansania, Kilimanjaro

Die Schneedecke über der endlosen Fläche Afrikas, der Kilimandscharo, strahlt strahlend weiss. 6 Tage, 4.000 Höhenmeter, mehrere Vegetationsstufen und Sie selbst müssen überwunden werden, bis der höchstgelegene Gipfel Afrikas mit seinen 5.895 Metern erklommen ist. Auf dem " Dächer Afrikas " in 5.895 Metern stehen wir am 25.09.2008.

Irgendwann hatte ich mal gehört, dass auch ein Nichtkletterer den Kilimanjaro in Tansania ersteigen kann. Afrikas höchster Gipfel mit 5.895 Metern hört sich toll an. Und dann lese ich Reisebeschreibungen über Reisebeschreibungen. So ging ich 2006 auf eine Safari nach Tansania. Auf diese Weise habe ich den Kilimanjaro zum ersten Mal mit eigenen Augen betrachtet.

Dies hat nur dazu beigetragen, dass mein Wille, auf dem afrikanischen Kontinent zu bestehen, noch mehr zunimmt. Allerdings war ich noch nie über 3.400 Meter hoch eingedrungen. Nachdem diese Reise abgesagt wurde und ich als Ersatzmann nach Kenia ging, sah ich auf dem Flug nach Mombasa wieder den Kilimanjaro.

Anschließend habe ich mich seriös mit der Besteigung des Kilimanjaro beschäftigt. Die folgenden Seite beschreibt detailliert mein Abenteuer Kilimanjaro. Begleiten Sie uns, wie wir mit den Folgen der Höhenlage ringen, aber trotzdem viel Spass auf unserer Trekkingtour haben.

Detaillierter Report vom Kilimanjaro Trekking ansehen

Den detaillierten Reisebericht von Uwe P. aus Deutschland können Sie hier nachlesen. Ein verrückter Gedanke - und wie man jemanden inspiriert: Wie kommt man auf die Reise zum Kilimandscharo? Der Gedanke, auf diesem Gipfel zu stehend, ist mit einem Kinder-Atlas der ersten siebziger Jahre verbunden. Der verschneite Gipfel war riesengroß und es sah so aus, als ob man von dort aus ganz Afrika sehen könnte.

Letztendlich war es eine kleine Gruppe - wir zwei. Vorbereitungen - Was brauche ich, um zum Kilimanjaro zu gelangen? Internet-Recherche: Wer will mehr als nur den Aufstieg? Im Mittelpunkt stand auch die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit den Sponsoren. Unterwegs ist es so sozial verträglich und umweltfreundlich wie möglich.

Eine kleine Anekdote: Die üblichen Bildungsreisenden wollen eine Fahrt machen: Dieser Weg war schlichtweg raffiniert und führt uns zu den berühmten Endemiten der Kilimandscharo-Region und zu den imposanten Lavagrotten. Es war gut, nach einem längeren Aufenthalt eine gute Organisation zu haben. Wir haben solche Fragestellungen während der Führung mehrmals mit unseren Führern besprochen.

Der nächste Tag war das Treffen mit IHM, unserem Führer Festo Pius, der " Dismas " nannte. Nachdem die Förmlichkeiten erledigt waren, kamen wir zum Ausgangspunkt der Rongai Route. Danach begannen wir mit David, dem zweiten Führer. Das ist alles, was wir für die kommenden vier Std. bis zum ersten Camp bräuchten. Wir gingen leichtfüssig durch die Wiesen und kamen in den Kiefernwald, dann in einen kleinen Dschungelgürtel mit Ruheplätzen, wie auf Premium-Wanderwegen in Deutschland.

Allmählich wurde der Regenwald durch eine Steppe ersetzt, an deren Rande sich das Sekimba Camp befand. Die Dismas haben uns einige verborgene Grotten gezeigt. Die Route zweigt in der Nähe des Kilimandscharo in die Höhe von 5000 Mm ab. Man hat uns hergeführt, weil wir unserem Führer von unseren Aktivitäten in Deutschland berichtet haben und dank unseres Smartphones und des guten Empfangs bereits die ersten Fotos rund um den Gipfel gesehen haben.

Die Dismas kannten die hier arbeitenden Forscher. In der Nähe des Lagers gab es einen kleinen Fluss mit reicher Pflanzenwelt und dem dreieckigen Griskraut. Auf eigene Faust erkundeten wir die Pflanzenwelt und genießen das angenehme Klima, genießen die wunderschönen Fotomotive und fühlen uns richtig wohl, als wir eine Reisegruppe erkennen, die morgens mit uns gegangen war und nun 3 Std. später ganz müde ins Lager "gekrochen" ist.

Und wie ist diese Truppe auf den Gipfel gekommen? Die Kaffeezubereitung haben wir im Vorzelt bestellt, den Waschwasserumschlag ganz praktisch geregelt und sind nach und nach mit unseren Spediteuren ins GesprÃ?ch gekommen. Mit unseren Führern haben wir gegessen und über ihr eigenes Schicksal, die Lage auf dem Lande, die Kontraste und vieles mehr gesprochen.

Am nächsten Tag kamen wir zum beeindruckendsten Lager auf der ganzen Strecke. In 4350m Seehöhe haben wir das Lager in weniger als 4 Std. erreicht. Im Lager fand unser zusätzlicher Akklimatisationstag statt. Danach ging es ein kleines Teil auf 4800m den Gipfel aufwärts.

Zum ersten Mal haben wir erlebt, dass die Erkältung ein Problem für unsere Begleiter war. In den vergangenen drei Arbeitsstunden hatte sich das Camp stark aufgetankt. Es war aufregender, die Ausstattung der anderen Gepäckträger zu sehen. Uns wurde deutlich, wie gut unsere Gepäckträger in diesem Zusammenhang mitgenommen wurden. Doch alles noch im Zusammenhang mit den Abkommen der Trägergewerkschaft, wie wir über Dismas erfahren haben.

Wir haben nach drei Std. die Kibo Hütte - das Basiscamp - erreicht. Dieses Mal hatten uns die Gepäckträger nicht wirklich aufgeholt und waren zur gleichen Zeit da. In diesem Augenblick sahen sich zwei Gruppen auf unverständliche Weise an. Auch Dismas und David waren misstrauisch, ob es uns gut geht. Aber als wir nachdenklich " Pol, Pol, Pol " weitermachten, sagten und lachen, wurden die beiden ermutigt.

Auf dem Weg waren wir schon 4 Std. und der Weg im Zickzack ging nicht zu Ende. "Polstange " und Ausdauer. "Erwachsene Menschen werden so rasch zu kleinen Kindern! Doch Dismas scheint die deutsche Sprache zu beherrschen. Der Stella Point war rasch erreichbar; kurzer Halt und weiter. Es war der höchste Gipfel Afrikas, der höchste freistehende Gipfel der Erde, ohne Wind und mit einem fabelhaften Aufgang.

Die Whiskeyflasche war also rasch entleert. Die kalten Füsse waren kein Problem, wir haben mehr Arbeitsschichten abgebaut, unsere Führer noch nicht. Wir waren nach etwas mehr als zwei Std. wieder im Zeltlager. Gratulation, zwei Sessel, fröhliche Gepäckträger und ein kleines Programm mit süßen Säften sowie etwas zu fressen waren die Belohnung für die Nacht.

Danach mussten wir einpacken und zum Horombo Camp fahren. Im Horombo Camp eingetroffen, wurden wir verändert. Bei der Anreise haben wir nicht gegessen, damit alle Gepäckträger rasch zu ihren Angehörigen gelangen konnten. Das angenehm kalte Waldklima und die enorme Vielfalt an Arten haben wir in vollem Umfang genutzt und von dem Wissen um Dismas profitiert, das er mit uns teilte.

Wir sind nach einer 5-stündigen Tour um 12.00 Uhr am Tor des Nationalparks angekommen. Zweifeln und ein seltsames Feeling bleibt, dass jedes Jahr 30.000 Besucher aus aller Welt und immer mehr aus Afrika selbst den Kilimandscharo besuchen und weitere rund 10-12 Mal im Jahr die Route gehen.

Als Reisender haben wir die Aufgabe, die Bedingungen für die Gepäckträger zu verbessern. Zahlungen, die einem Stundensatz pro Tag entsprachen, und doch konnten wir eine große Traffic-Dichte erfahren und viele Carrier hatten ein Handy. Nach langem Gespräch mit unserem Führer haben wir uns entschlossen, einen Teil der Reisegruppe besser auszustatten.

Die Dismas verwendet seit vielen Jahren die selben Gurte. Für diese Zielgruppe werden wir nun 5 komplette Sets von Langarmshirts und langen Hosen der "lite series" und Wanderstrümpfen sowie zwei Rücksäcke mit einem ergonomischen Transportsystem für Dismas und seine Helferinnen anbieten. Dazu gehört eine faire Vergütung, die Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Gewichtsgrenzen, eine an die jeweiligen Aufstiegsbedingungen angepasste Bekleidung und Schuhe sowie eine entsprechende Ernährung und Unterbringung beim Kilimanjaro-Trekking.

Mehr zum Thema