Reisebericht Schottland

Schottland Reisebericht

Reiseberichte aus aller Welt finden Sie hier. Aufregender Reisebericht von unserer Europa-Expertin Melanie - Erlebnisse & Eindrücke von unserer Reise - Schottland für die Familie! Der Reisebericht ist etwas Besonderes: Er ist unser erster Online-Reisebericht und geht zum ersten Mal nach Schottland. Ich möchte Sie an meiner Reise nach Schottland im Mai teilnehmen lassen, zumindest was die Bilder betrifft. Erleben Sie West Kilbride an der Westküste Schottlands!

Skandinavien 2017

Seit mehr als 3 Jahren haben wir eine Reise mit einigen Freunden durch Schottland geplant. Danach zeigte sich jedoch, dass wir vier im World Wide Web zu knapp gewesen wären. Also fuhren wir gleich nach der Feier am vierten Tag los. In der Turnhalle ging ich von der Schule in mein Haus.

Da trafen wir uns dann, um den WooMo zu verpacken und dann auch noch am Freitagabend gleich loszulegen. Weil das Übernachten auf der Autofähre nicht in Frage kam, war klar, dass wir in dieser Zeit nicht weit kommen würden. Dafür haben wir lediglich einen LKW-Parkplatz benutzt.

Danach ging es weiter zu unserem Ziel.... Schottland. Das Fotografieren ist Pflicht, denn auch dafür sind wir nach Schottland gefahren. In Schottland sind solche Erfahrungen gegen Null tendierend, so dass es uns zunächst nicht leicht fiel. Doch es gab nicht nur keinen Stellplatz, sondern auch Moskitos ohne Ende.

Beruhigen Sie sich und Sie hatten genug Raum, um niemanden zu blockieren. Das war also unser erstes Camp in Schottland. Nachdem wir nach einer stillen Übernachtung, dem ersten Belastungstest der WoMo-Dusche und etwas Kaffeetrinken weiter ins Grüne gefahren sind. Mit ein paar Stopps natürlich. Unterwegs zum Crichton Castle sahen wir zum ersten Mal eindrücklich, wie schlecht die Scots zurückfahren können.

Zumal ich den großen Mo und er den kleinen Civic hatte. Im weiteren Verlauf der Reise erfuhren wir fast jeden Tag, dass ein Scotsman den Rückwärtsgang wollte und das so schlecht, dass ich einmal ganz von alleine zurückfuhr, bevor etwas anderes passierte.

Dann sind wir gegen 23 Uhr wieder in Fahrtrichtung des Wohnmobils. An diesem Abend war es wieder ruhiger und entspannter. Weniger typisches Schottland war die Begrüßung. Wir besuchten aber auch die Royal Lochnagar Distillery und buchten dort eine Destillerie-Tour. Nachdem der Tag schon wieder weit vorangeschritten war, haben wir uns wieder einen Ort für die Übernachtung gesucht.

Jetzt sind wir mehrere Strassen in der Gegend entlang gelaufen, um einen netten und stillen Ort zu haben. Wenn wir beinahe aufgegeben wollten, fuhren wir eine wunderschöne Landstraße entlang und fanden einen kleinen Stellplatz inmitten der Bäume. Dies war unser Ort für die Übernachtung, nachdem wir die Größe wegen der Äste und des Daches des WoMos überprüft hatten.

Traumhaft, unmittelbar am Fluss und im Grünen. Der schottische Moskito, von uns nach einer Weile'Clan Mac Midge' mit dem Anführer'Gregor MacMück' benannt, griff uns an. So dass wir nur noch ins Motel flüchten mussten. Sie sind so winzig, dass sie die Raster nur als Flugübungen ansehen und durch sie hindurchfliegen, um alles zu beißen.

An jenem Tag haben wir wirklich darunter zu leiden gehabt und von da an haben Gregor MacMück und seine McMidges dafür Sorge getragen, dass wir nicht mehr draußen saßen. Also war die Übernachtung nicht so entspannend. Wir hatten heute geplant, Carrbridge und das Schlachtfeld von Çulloden zu erreichen und danach weiter nach Inverness zu fahren und uns dann anzusehen, was wir uns noch wünschen.

Die meisten Bilder sehen aus, als würde sie in der freien Wildbahn stehen. Tatsächlich steht es schlicht in der Mitte des Dorfes, inmitten der Häuser, Säle und Strassen. Etwa 1250 Schotten kamen hier in der bekannten Schlägerei vom 18. Mai 1746 ums Leben. Die Fahnen der heutigen Zeit zeigen die Front der beiden Gegner und die Position der beiden Stellungen.

Den Wunsch nach Stadtrundfahrten, die auch Inverness getroffen haben, hatten wir schon völlig verloren. Trotz des besten Klimas und der relativen Ruhe des Meeres hatten sie jedoch keine Freude daran. Zuerst zum Schloss. Das Dunrobin Castle ist von vorn wirklich unauffällig. Sicher, ein Schloss am Strand. Doch die Dunkelheit, etwas unbedeutend und die Fahrzeuge auf dem Vorplatz.

Aber dann beschloss ich, an der Festung vorbeizugehen und einen Blick aufs Meer zu werfen. Es öffnet sich ein großer Schlosspark, der optimal unterhalten wird und in den man, ohne Zutritt, hineingehen kann.

Durch die Gartenkulisse als Vordergrund wird es eindrucksvoll. Wir fuhren nach diesem Kurzbesuch etwas weiter und hofften auf einen Ort unmittelbar am Strand. Aber wir haben nicht schnell etwas herausgefunden und beschlossen, zurück zur A 839 im westlichen Schottland zu kommen.

Hier kam es auch nicht in Frage, trotz angenehmen Temperatur und klarer Nächte draußen zu sein. Wir haben die Idee abgelehnt, uns nach Süden zu wenden, um uns für die Fahrt in den äußersten Norden zu entscheiden und uns allmählich aber bestimmt in den Süden von Lugano zu begeben. Wir fuhren zurück durch die schöne Natur, etwa in Fahrtrichtung des Ortes Úllapool.

Die Zeit vergeht wie im Fluge durch die vielen Fotopausen oder ganz nebenbei, um die Natur zu geniessen. Wieder haben wir nach einem Ort für die Übernachtung gesucht. Wieder einmal durch Glück fanden wir einen schönen Ort, der uns die Aussicht auf eine kleine Insel eröffnete.

Das war nur total schlammig. Die Besteigung wäre eine echte Provokation gewesen.... nein, mir war nicht danach. Während des Abendessens ging der Anschlag von Gregor MacMück wieder los, so dass wir nur eilig packen und mit allen Dingen zum WooMo zurückkehren konnten.

Später erwies er sich als verhältnismäßig steil, aber aus damaliger Sicht war es nur eine Steilküste. Wir tranken auch dort ein entspannendes Lagerbier und tranken viel Wasser und Whiskey. Ich machte noch ein paar Fotos und dann machten wir uns auf den Weg zurück, fast im Dunkeln, ohne Taschenlampe.

Die völlige Finsternis wollten wir verhindern, weil wir uns nicht mit dem Kopf in den Schlamm legen wollten. Am Ende des Abends auf dem Fels verbrachten wir eine sehr schöne und stille Zeit. Der Weiterweg nach Úllapool steht bevor. An der Westküste sollte jeder, der Schottland bereist, die Straße verlassen.

Ich hätte diese Wege gerne in einem netten Rennwagen unter die Felgen gefahren, aber der WooMo war unser Fahrzeug und so musste ich mich damit begnügen. Das hat den WooMo ziemlich erschüttert, und ich denke nicht, dass ich hier hätte schlafen können, aber es war ein netter Ort zum Mittagsessen.

Ehrlich gesagt.... der WooMo sollte nicht viel grösser sein, er wird auf einem kleinen Teil an der Kueste so schmal. In der landschaftlichen Vielfalt ist Schottland schlichtweg das Beste. Inmitten des Dorfes haben wir auf dem Parkhaus abgestellt und schon alles für die Übernachtung zubereitet. Obwohl es laut Zeichen untersagt war, gab es viele Motive, sicher auch einige übernachtend.

Also gingen wir shoppen und nutzten das Netz in Testsco, denn im Hochland gibt es so etwas wie das nicht. Wir gingen auch shoppen und machten uns dann bequem auf den Weg zum Ziel. Wir diskutierten kurz, bekamen etwas Kleingeld und fuhren weiter zum WooMo......

Aber da es schon ziemlich lange am späten Nachmittag war und wir keine Lust mehr hatten, suchten wir uns einen Platz zum Schlafen. Gut bedient wurde ein Wanderstellplatz unmittelbar an der Straße. Es war eine ruhige und weitestgehend MacMidges-freie Zeit. Eindrucksvoll sind die Wasserfälle, denn sie fallen ganz normal aus einem Flussbett in die Tiefen.

Außerdem hat es die ganze Zeit geregnet, und so sind wir mit einem Tor ohne Zwischenstopps weitergefahren. Diese Zeichen konnten mich natürlich nicht davon abbringen, den WooMo für eine Minute dorthin zu bringen. Für den Einsatz des Wowo benötigte ich lediglich die gesamte Fahrbahnbreite in den Bögen.

Etwas weiter ist auch ein großer Stellplatz. Nachdem wir ein paar Bilder und ein paar Bilder gemacht hatten, machten wir uns auf den Weg nach Applecross. Bilder wurden hier dringlich benötigt. Aber sie waren vollkommen kostenlos und gingen nur auf der Strasse herum.

Auf dem Weg dorthin haben wir einen kleinen, aber feinen kleinen aber feinen kleinen Fall gefunden und uns dann allmählich auf die Suche nach einem Übernachtungsplatz gemacht. Ich glaube nicht, dass ich Ihnen erzählen muss, was das für einen frontgetriebenen 3,4to WoMo bedeutet. Da wir von unserer Lage aus erkennen konnten, dass der Weg auf einem kleinen Stellplatz endet, schlugen wir dort schnell unser Lager auf.

Nichtsdestotrotz war der Ort sehr gemütlich und wir haben gut übernachtet. Aber das war nicht schlecht und so kamen wir ziemlich rasch auf Eileen Donan Castle zu. Das Einparken mit dem Mo ist sowieso nicht möglich, und so haben wir auf der anderen Bucht angehalten und einige Bilder mit dem Fotoobjektiv des Schlosses gemacht.

Doch nicht nur in Eileen Donan Castle war der Tourismus ein Thema, sondern von Kyle of Lochalsh war es eine Kette von Perlen von PKW. Wir verloren wirklich rasch den Wunsch nach der Heimat. Schon kurz vor dem Zieleinlauf war der Ansturm so groß, dass wir uns auf einem Parkhaus ausruhten und uns dann entschieden, dass wir noch am gleichen Tag abfahren.

Wir wollten keinen Massentransport, nachdem Schottland seine beste touristische Ausstrahlung hatte. Wir erreichten Dunvegan Castle und drehten uns wieder um. Es entstand das Gefuehl, dass die Urlauber nur nach Schottland auswandern. Mehrere Stopps für Bilder waren unbedingt notwendig.

Aber hier sind wirklich großartige Bilder. Je nach Tageszeit können Sie hier auch eine wunderbare Nacht mit dem WooMo verbringen und die Abend- und Morgenatmosphäre miterleben. So sind wir rasch zum Parkhaus zurückgekehrt und haben ein paar schöne Bilder gemacht. Wir hatten keine Lust mehr, zu Auto zu fahren. In Invergarry, unserem nächstgelegenen Reiseziel, fanden wir an einem Tag einen Stellplatz, etwas abgelegen.

Ich habe bei der Einplanung einen kleinen Fehler gemacht, so dass wir zuerst am Parkhaus vorbei gefahren sind, um nach dem richtigen Ort zu schauen. Also wurde entschieden, Bilder, Mittagessen und alles andere im Netz zu machen. Seit vier Autostunden sind wir auf diesem Parkhaus! Der Baum, der damals nicht existierte, war so hoch, dass man den Teich auf dem Bild nicht miterleben konnte.

Dann ließ ich zwei Ansichtskarten für meine Väter anfertigen. In Invermoriston füllten wir uns mit frischem Trinkwasser und ließen den Fluss, der aus den Gebirgen in das Ness floss, geniessen und machten einige Bilder. Machen Sie ein paar Bilder und verschwinden wir von hier. Da haben wir uns endlich auf eine Kneipe gefreut und einen Stellplatz in der Mitte der Innenstadt gesucht.

Aber wir haben keinen Kneipen in Google Maps entdeckt und so haben wir den Wunsch nach Ford William ausgelöscht. Vor den Toren von Ford William liegt ein großer Kiesplatz. Immerhin hat uns ein Paar entdeckt. Es war aber tragbar genug, um die Scheiben des WoMos den ganzen Tag öffnen zu können.

Aber niemand wurde gestört und so konnten wir dort ungehindert übernachten. Also sind wir durch gießenden, nicht geregneten Niederschlag in Fahrtrichtung des Viaduktes gefahren.... und schon gab es wieder viel Aufregung. An der Talbrücke war alles voller Menschen und Auto.

Beim WoMo war es wahrscheinlich nicht möglich, hier einen Stellplatz zu bekommen und wir hatten auch keine Wünsche an die Menschen. Bei schlechtem Wetter ließen wir es bei einem kurzen Foto und gingen dann zurück nach Ford William. Anschließend ging es nach Glen-Coe, um dort wieder von der schönen Landschaft und den Bergen zu Tode geprügelt zu werden.

Dennoch waren Stopps notwendig, um zu fotografieren. Wir fuhren weiter nach Doune Castle. Die Brücke von Allan, ein Stadtteil von Stirling, hat uns einen schönen und verhältnismäßig stillen Ort für die Übernachtung geboten. Wie wir diesen Ort ausgewählt haben, wird deutlich, wenn man sich den Tag 11 anschaut. Wallace-Denkmal in Stirling, Schloss Stirling, Falkirk-Rad, Schloss Linlithgow und andere.

Dort konnte ich endlich mein wunderschönes Foto von der Fahne Schottlands machen, das ich die ganze Zeit über für mein Buch im Sinn hatte. Dieses Whiskyglas und schottische Schuhbänder und einen Sticker mit der Schottenflagge für das Mobil. Anschließend fuhren wir auf das Areal der Stirling-Universität, um einen guten Überblick über das Denkmal auf einem Parkhaus zu haben.

Unterwegs ging es weiter zum Schloß Stiling. Unglücklicherweise gibt es auch hier keine Parkmöglichkeit für einen WooMo und viele Besucher. Das Einparken war nicht leicht.... wenigstens mit dem WooMo, den man durchsuchen musste. Bei einem Auto wäre das kein Hindernis gewesen und man hätte gar vor der Burg stehen können.

Nur in der Innenstadt parken und hochgehen. Das Linlithgow -Schloss war offen und wir bezahlten 6 Kilo, um uns die Ruinen anzusehen. Doch die Navigation führte uns durch einen unbefestigten Weg, der den Bau des WooMo sicher wieder sein Leben kostete. Die Rückfahrt war aufregend, weil ich den WooMo nicht mehr dorthin fahren wollte.

Ich bin also in eine andere Fahrtrichtung gegangen und wir fuhren über eine 3to-Brücke ("The World of Warcraft " hat 3,4to geladen ), nur um in einer toten Ecke zu sein. Dort hatten wir uns auf einen netten Ort für die Übernachtung in der wunderschönen Natur gewartet.

So alles wieder zurück und dann die andere Seite, die geradeaus auf eine gute Strasse auf die Hauptstrasse führt. Bis dahin hatte ich sehr nette Bilder aus dem Valley gesichtet und wollte sie mir ansehen und selbst fotografieren. Enttäuscht gingen wir weg und gingen zurück zum Mo.

Doch mit einem tollen Blick auf den Naturpark (aber draußen) suchten wir uns ein Plätzchen in der Nische. Trotzdem war die Übernachtung wieder ruhiger und erholsamer. Abends, dank einer guten Internetverbindung, recherchierten wir weiter, wie man in die Klamm kommt und ich fand Bilder von Damen mit hohen Absätzen.

Was wir suchten und fanden, war eines der schönsten Dinge, die wir je in Schottland erlebt haben. Er kam gerade mit erstaunlichen Fotos heraus. Ganz simpel, weil es ganz schlicht und ergreifend in die Klamm einmündete. Von dieser verrückten Natur gesprengt sind wir dann zurück zum WooMo und haben uns in der Nähe von Glasgow auf den Weg gemacht.

Mit leerem Bauch, am Mittag, sind ein paar Whiskys schon etwas für den Coup. Damals waren wir überrascht, dass wir Schottland größtenteils hinter uns hatten und den Fahrplan für die Fahrt auf der Insel vorbereiteten. In der Mitte des Weges passierten wir das Inverrary Castle und beschlossen, dort für die Rückreise von der Landspitze zu stoppen.

Nach Süden (Warum das so heißt, weiss ich nicht, weil es nicht der sÃ? Unglücklicherweise gab es ein paar verstreute McMidges, so dass wir am Morgen ein paar Fäden und viele Anhänger von Gregor MacMück an der Zimmerdecke des WoMos haben. Ziel des Tages war Südende und die Rückfahrt nach Glasgow.

Von außen machten wir ein paar Fotos und machten weiter. Eine Schlossruine war in der Umgebung vorgesehen, aber wir fanden sie nicht sofort und es begann sehr heftig zu regen. Kurz hatten wir darüber nachgedacht, die Übernachtung dort zu machen und uns den Platz anzusehen, der wegen des Winters ausrangiert wurde.

Wir fuhren zurück zum bekannten Parkhaus in Bridge of Allan, wo wir schon vor ein paar Tagen übernachtet haben. Dieses Mal war es wieder eine stille und entspannende Zeit. Auch dort fanden wir einen kleinen Stellplatz beinahe unmittelbar am Strand, der für uns ein wunderschöner Ort der Nachtruhe ist.

Nahezu in der Mitte der Innenstadt konnten wir unsere letzten Nächte hier auf der ganzen Welt verleben. Vor dem Abendessen tranken wir ein Bier mit Ausblick auf die Kreideklippen der Küstenregion und verbrachten schließlich eine stille und gemütliche Übernachtung ohne MacMidge.

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