Reisebericht Südafrika

Travelogue Südafrika

Die Reiseberichte aus Südafrika mit Kapstadt, Johannesburg, Krüger Nationalpark, Pretoria, Gondwana Game Reserve, Betty´s Bay, Noordhoek und vielen anderen Südafrika sind eine der aufregendsten Destinationen überhaupt. Planen Sie Ihre eigene Reise durch das schönste Land der Welt? Bei uns finden Sie alle wichtigen Reisetipps für Ihr Abenteuer! Gartenroute Südafrika - von George bis Port Elizabeth.

Reisebericht: Rundreise Südafrika - Krüger Nationalpark und Garden Route, 01.10.

Es kann losgehen und wir alle erwarten wundervolle Menschen auf unserem Weg, beeindruckende Großstädte, unberührte Landschaften, wunderschöne Landschaften und eine einmalige Fauna.... gegenüber seinem Volke und seinem Vaterland kann er in Ruhe ausruhen! Bei schönem Wetter geht es aus unterschiedlichen Himmelsrichtungen zum Münchener Airport, wo das Flugzeug nach Südafrika und unsere Eberhardt Reisebegleiterin Susanne Schirmann bereits auf uns warteten.

Nachdem wir einen ruhige und pünktliche Flüge mit sehr gutem Catering von South African Airways gemacht haben, landeten wir in Johannesburg, dem südafrikanischen Nabel. Dort steigen wir in das letzte Flieger, das uns nach Cape Town führen soll. Durch unsere gemeinsamen Anstrengungen schaffen wir es, den Umsteigeflug zu schaffen und rechtzeitig in Cape Town anzukommen.

Der blaue Sternenhimmel, die Sonne - man könnte sich keinen schöneren Abend vorstellen und so fahren wir zunächst mit unserem Reiseführer Herbert und unserem Omnibusfahrer Clark zum Tafelberg. Glücklicherweise gibt es Bauplan B und wir genießen die gleiche Sicht nur ein wenig weiter vom Signberg mit einem wunderbaren Ausblick über Cape Town und die Umgegend.

Und die milde Temperatur - das nehmen wir gern in Kauf. Nach den ersten wunderschönen Gruppenaufnahmen geht es weiter zum Bo Kaap-Viertel mit seinen pittoresken, farbenfrohen Häusern, deren Farbenpracht schier endlos erscheint. Nachdem wir in der Stadt Lodge eingecheckt haben, werden wir uns später kennen lernen und einen netten Rundgang zum Essen inmitten der wunderschönen Uferpromenade machen.

Verstärkt verlassen wir mit unserem Omnibus inklusive des Busfahrers Clark und des Reiseleiters Herbert. Danach geht es weiter nach Camps Bay, wo wir noch einige originelle Holzhäuschen bewundern, wie sie früher in ganz Südafrika zuhause waren. Wir können das Schiff nicht nach Seal Island nehmen, weil es heute viel zu heftig ist.

Unterwegs erzählt uns Herbert etwas über die Walfische, die hier von Juni bis September vorüberziehen. Während unserer Reise erfahren wir von den unterschiedlichen ethnischen Gruppen in Südafrika, darunter Schwarzen, Farbigen, Weißen und Asien. In Muizenberg machen wir Halt und sind erstaunt, wenn wir in Küstennähe Walfische erspähen.

Zahllose Bilder werden gemacht, sobald Finnen und Springbrunnen zu erkennen sind.... In Simon's Town machen wir Halt am Strand von Brooklyn und besichtigen die "Jackass" (Esel) Penguine, die ihren Name dem speziellen Klang haben, der tatsächlich wie ein Affe klingt und aus dessen Schnabel ertönt. Bei Fish Hoek sieht man wieder einmal Walfische in der unmittelbaren Umgebung und wir können unser heutiges Schicksal kaum glauben!

Nachdem die Mittagspause in einem Chaosrestaurant erfolglos geblieben ist, lässt man sich die Stimmung nicht verwöhnen und geht weiter zum Höhepunkt des Tages - dem Cape of Good Hope. Bei unserer Reise zum "Cape Point" beobachten wir Straußen mit ihren Welpen ganz nah bei uns und die Kameras leuchten.

Zum krönenden Abschluss des Abends geht es mit der Zahnriemenbahn hinauf zum Turm. Nachdem wir so viel erleben durften, geht es zurück nach Kapstadt, wo wir den Tag mit einem Essen im Lokal "Karibu" beenden. Noch mehr so wunderschöne Tage, wie wir jetzt die beiden vergangenen Tage hier in Südafrika erleben durften.......

Also fahren wir von Kapstadt nach Paarl und stoppen im Kerker Drakenstein, wo Nelson Mandela kurz vor seiner Entlassung von 1990-1992 für 2 Jahre eingesperrt war. Ein eindrucksvolles Standbild zeigt seinen Besuch und zu seinen Füssen ist eines seiner wunderschönen Zitaten aufgedruckt. Eine wirklich bewundernswerte Person, die (wie Herbert sagte) auf die Welt gesandt wurde, um Südafrika zu erretten.

Nachdem wir einen weiteren Fotostop am Hugenotten-Denkmal in Franschhoek gemacht haben, das als Zeichen der religiösen Freiheit erbaut wurde, bummeln wir durch das Dorf und spüren das franz. Bei uns im Kloster finden wir die wunderschönen Royal Protetens - die Nationalblumen Südafrikas - und machen einen Zwischenstopp. Überaus gut befestigt erfahren wir einen Spaziergang durch Stellbosch mit vielen wunderschönen Häuser im kapholländischen Baustil und sind in dieser kleinen Stadt zu Hause.

Unterwegs nach Kapstadt ließen wir die vielen wunderschönen Impressionen auf uns einwirken und unser Chauffeur ließ uns nach der Anreise an der Wasserfront los, wo jeder nach seinem eigenen Belieben in den wunderschönen Läden oder in den Nachmittagscafés wühlen kann. Wieder einmal sind wir von dem gebotenen Angebot an Dienstleistungen, Qualitäten und Geschmacksrichtungen begeistert.

Glücklicherweise gehen wir zurück zu unserem Haus, um wenigstens ein paar Kilo zu verbrauchen. Nach einer kurzen Stadtbesichtigung müssen wir uns heute von dem bereits bekannten und schönen Cape Town trennen. Die Strandpromenade, die sich in der Mitte der Innenstadt abspielt. An einer Passhöhe angekommen, von wo aus wir einen herrlichen Blick auf die Bucht von Cape Town haben.

Der symbolische Kofferraum, in dem früher einmal Neuigkeiten für andere Segler verblieben sind und der vermutlich der Ursprung des Briefkastens war.... Am späten Nachmittag erreichen wir das schöne Dorf Knysna und wenig später gehen wir zur Uferpromenade, wo wir ein köstliches Dinner in JJs Fisch-Restaurant einnehmen.

Wir haben immer wieder unglaublich schöne Landschaften und Motive und können kaum genug voneinander bekommen. Am Abend in Port Elisabeth eingetroffen, beziehen wir unser Haus und erwarten ein Essen im Haus mit nur kurzer Anreise. Mit einem leckeren Essen, das den Tag abrundet und mit viel positive Kraft aufgeladen ist, vergeben wir dem etwas ziellosen Ober einen Service-Fauxpas und lassen es wie es kommt - mit Witz.

Der erste Teil unserer wunderschönen Fahrt geht heute zu Ende und wir müssen uns von unserem Reiseführer Herbert und unserem Fahrer Clark trennen. Nach einer guten Nachtruhe und einem leckeren Frühstück bringen uns die beiden zum Flugplatz in Port Elizabeth. Etwas erschüttert und mit etwas Verzögerung in Johannesburg gelandet, werden wir von unserem neuen Tourguide Sonet (schnell umbenannt in "sehr nett") und dem neuen Bustreiber Philipp empfangen.

Wir freuen uns über die vielen violett blühenden Jacaranda-Bäume, die man in der ganzen Innenstadt erblicken kann. Diese stammen aus Südamerika und wurden hier erstmals 1855 gepflanzt. Das Victoria Hôtel, das ýlteste Stadthotel, das Stadthaus und das Paul Krýger Museu.

Auf dem so genannten Kirchplatz machen wir einen kurzen Rundgang zur Krügerstatue und bewundern die vielen herrlichen Gebäude ringsum. Schließlich geht es hinauf zum Unionsgebäude, dem Sitz der Regierung, und wir haben einen herrlichen Ausblick über die Innenstadt. Abends gibt es ein köstliches Dinner in der City Lodge und vor allem das feine Nachspeisen.

In der ganzen Innenstadt glänzen die wunderschönen Jacaranda-Bäume und wir können nicht genug vom leuchtenden Lila bekommen. Der Drakensberg ist das grösste Gebirge Südafrikas und wir fahren durch Belfast, das als der älteste Platz Südafrikas angesehen wird und im Sommer bis zu -5 C kühl werden kann.

Wir vergnügen uns hier über den "Open-Air-Friseur", bei dem Sie Ihre Frisur gleich am Strassenrand haben. Es ist jedoch sehr spannend, die unterschiedlichen Waschungen und Farbtöne zu erblicken. Unser Weg führt uns nun zu God's Window, God's Window, und hoch oben haben wir einen herrlichen Blick auf das Tal hunderttausende von Metern unter uns - eine wahre Freude für die Augen.

Abends kommen wir in unsere neue Unterbringung am Pine Lake Inn und nach einem leckeren Büffet -Dinner stürzen wir uns alle nach einem weiteren ereignisreichen Tag in unsere Bettchen und können schon jetzt davon träumen, was wir morgen auf unserer ersten Reise erfahren werden.... An diesem Morgen beginnen wir gut befestigt vom Frühstücksbüffet und machen eine Wildbeobachtungsfahrt mit unserem Trainer.

Zuerst haben wir eine kurze Reise durch eine dem Schwarzwald ähnliche Natur. Am Straßenrand stehen viele Fichten und wir sind beinahe wie zu Hause. Sie wurde 1923 zum ersten Mal der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und nun kommen jedes Jahr rund 800.000 Menschen hierher, die wie wir die Welt der Tiere und vor allem die "Big Five" erleben wollen.

Gleich nach dem Betreten sieht man schon den ersten Bock, dessen markanter hinterer Teil einem weissen Klosettdeckel gleicht und der die Gegner irritieren soll. Bei unserer weiteren Reise beobachten wir einige Tiere, einige weiter weg, andere gleich neben unserem Auto am Straßenrand, ein paar kleine Hasen, die uns erfreuen, weil sie sehr rar sind.

Auf einmal sieht man eine einzige Hymne in der unmittelbaren Umgebung unseren Weg kreuzen und später eine kleine Hymne, die wahrscheinlich auf ihre Mama wartete. Nachdem wir eine Mittagspause im Skukuza-Rastlager im Naturpark eingelegt haben, gehen wir wieder auf Stalking und beobachten einige Tierarten, u.a. auch wieder elefantenartige Tierarten, diesmal in der unmittelbaren Umgebung, was für ein Erlebniss.

Nachmittags verlassen wir den Nationalpark durch das Phabenitor und kehren zu unserem Haus, dem Pine Lake Inn, zurück. Bis zum leckeren Essen im großzügigen Komplex bleiben wir frei und genießen das schöne Klima, den sonnigen Tag und die herrlichen Temperaturverhältnisse. Für das Essen fügen wir ein Unwetter und etwas Niederschlag hinzu, den wir jetzt gern behandeln, denn wir sind uns sicher, wie dringlich die Gegend sein wird.

Glücklicherweise verändert es sich im Verlauf des Morgens völlig und wir können bereits eine Menge Tiere vorfinden. Von weitem betrachten wir das Schauspiel in unserem Geländewagen. Außerdem sieht man u. a. Waterbucks, Kudus, Elefanten, Kudus, Tierchen, Zebras, Frankoline, Yenas, auch mit Nachkommen und Gelbschnabel-Tocos. Abends gibt es einen südafrikanischen Grillen.

Vom Krümmelpapp bis hin zum Bureworst werden uns viele Spezialitäten geboten und wir sind wieder erstaunt, wie wenig fremde und sehr bekömmliche Gerichte uns hier gut schmecken. 3. Egal ob es uns gefällt oder nicht, unsere Fahrt geht zu Ende. Also verlassen wir White River heute Morgen und fahren nach Johannesburg.

Bereits in den Morgenstunden weckte uns der Peacock (heute nicht Susanne) mit seinem wunderschönen Gewand, aber nervtötend schreiend...Was zum Teufel...sicher wollten wir bald zu Haus wieder so aufgeweckt werden.... Die Fahrt geht weiter....gegen 12 Uhr kommt ein weiterer Höhepunkt. Nachmittags kommen wir zum Indiana House und bestaunen das großartige Flair dieser Stadt.

An dieser Stelle möchten wir uns bei Frau H. für die großartige Reiseleiterin und die wunderbare Zeit danken, die sie uns mit ihrer sympathischen Weise zuteil wurde. Zuerst geniessen wir ein herrliches Fruehstueck im Haus und essen ganz bequem. Anschließend geht es in den Stadtteil " Four Ways " und wir haben einen verlängerten Aufenthaltsort im Museum für Musik in der Stadt.

Im Gegensatz zu Südafrika erfahren wir das Stadtzentrum jetzt ganz anders als früher. In allen Winkeln herrscht reges Gedränge und wir hören uns die Musik von Sony an und überlassen die Stadtführung einem. Der Oberste Hof, das Stadthaus, das Museum Afrika, das Kunstmuseum der Stadt und die Unversität.

Weil wir hier nicht wirklich auf der Straße spazieren gehen wollen und können, geht es ein wenig außerhalb der Stadt zum schön gelegenem Parkhotel und in eine andere Stadt. Das im Kolonialstil erbaute wunderschöne Haus soll sich gut fühlen. Zum Abschluss trinken wir auf die wunderschöne Fahrt mit einem Glas Amarula und sagen Abschied von unserem geliebten Omnibusfahrer Philipp, der uns immer leise und gefahrlos durch den zweiten Teil der Fahrt fuhr.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich glaube, ich kann für uns alle reden und Ihnen versichern, dass es eine wundervolle Zeitreise war. Sie haben es uns Reiseführern und Omnibusfahrern vor Ort sehr leicht gemacht und wir haben Sie gerne mitgenommen. So kann ich im Auftrag von Herbert, Clark, Sonet und Philipp behaupten, dass man sich nur solche Besucher wie Sie erhoffen kann.

Ich wünsche Ihnen alles Gute und alles Gute und noch viele weitere Ausflüge! Hoffentlich sehe ich dich wieder.......

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