Reiseführer Rumänien

Wegweiser durch Rumänien

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Reiseführer Rumänien: die wesentlichen Infos auf einen Blick im Überblick (Sicherheit, Impfung, Zeitverschiebung, Flugzeit und vieles mehr). Die rumänische Region grenzt im Nordosten an Ungarn, im Nordosten an die Ukraine, im Nordosten an Moldawien und das Schwarzmeer, im Südosten an Bulgarien und im Westen an Serbien und Montenegro.

87% der Einwohner sind rumänisch-orthodox, 5% sind katholisch, 3% sind Gläubige der Reformation. Nur Rumänisch ist die offizielle Sprache (limba român?). In Rumänien gibt es drei große Flugplätze: Bukarest (BUH) (Otopeni), Constanta (CND) (Mihai Kogainiceau) und Timisoara (TSR) (Giarmata).

Der Donauraum ist die Verbindung zwischen Rumänien und den Donauländern. Information über Rumänien: Gute medizinische Versorgung in den Städten: Reiseversicherungen! Die rumänische Seite des Donaudeltas schließt im Nordosten an die Ukraine, im Westen an den Pruth River, im Nordosten an das Schwarzmeer mit einer Länge von 194 Kilometern, im Westen an Bulgarien - meist mit einer Länge von 470 Kilometern an die Donau -, im Nordosten an Serbien und im Westen an Ungarn an.

In Südosteuropa gilt das Landgut manchmal als "Balkanstaat", obwohl das Balkangebiet südlich der Donau in Bulgarien liegen. Jeweils etwa ein Drittel der Fläche besteht aus Bergen, Hügeln oder Plateaus und Ebenen. Mit dem 2303 Meter hoch gelegenen Petrus und dem 2544 Meter hoch gelegenen Petrus in den Fogara-Aschebergen erreichen die zentralen Karpaten ihre höchste Erhebung.

Das Banatgebirge, das Poiana Ruscai, das West-Siebenbürgische Bergland mit dem Bihor-Gebirge und das Transsylvanische Erzbergland befinden sich zwischen dem "Eisernen Tor" im Sueden und dem Schamos im Nordosten. Zu diesen Bergen gehört das sehr fruchtbares, hügeliges siebenbürgisches Hochland. Westlich davon liegt das Band mit der Theißebene, die bereits Teil des Beckens von Pannonien ist.

Das Moldauhochland zwischen Sereth und Pruth befindet sich im Westen, im Norden und Westen das Donautal, bekannt als Wallachei. Die fruchtbaren Schwarzen Steppen Ba?ra?gan und das Tiefland der Balta, ein früheres Überflutungsgebiet der Donau, formen den östlichen Teil des Donautieflands. Die Naturvegetation setzt sich hauptsächlich aus zentraleuropäischen Pflanzenelementen zusammen; im südlichen Teil sind eine Vielzahl mediterraner Pflanzen, in der Dobruja auch Versteppung.

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