Reiseveranstalter für Azoren

Tour Operators für Azoren

DIE AZOREN - MADEIRA / PORTO SANTO - PORTUGAL. Hier finden Sie die Top-Unternehmen in der Branche Spezialisten, Reiseveranstalter, um das Ziel Azoren. Reiseveranstalter finden Sie hier in naher Zukunft viele interessante Informationen über "Azoren Urlaubsstrand". Die Reise trägt das Gütesiegel für Nachhaltigkeit und unternehmerische Verantwortung.

Nützliche Informationen

Eine frühzeitige Anmeldung wird empfohlen, da Konzerte etc. oft in unseren Touren enthalten sind und wir diese sehr frühzeitig buchen müssen. Sie erhalten Ihre Anmeldung und Reisebestätigung in der Regel ca. acht Tage nach Eingang Ihrer Anmeldung. Die Preise entnehmen Sie bitte der letzten Katalogseite oder kontaktieren Sie uns bei der Vorbestellung.

Mit der Reisebestätigung erhalten Sie auch das gesetzlich vorgeschriebene Sicherheitszertifikat (siehe auch unter "Insolvenzversicherung"). Wir bitten Sie nach Eingang der Bestätigung und des Sicherheitszertifikats um eine Kaution von 20% des Gesamtpreises und um die Bezahlung der Tickets von 100% (bei Fahrten mit Musikprogramm). Der Restbetrag des Gesamtpreises ist mindestens vier Wochen vor Reiseantritt fällig.

In der Ausschreibung unserer Touren haben wir den Reiseführer freibleibend genannt. Der Reiseführer ist für die Touren festgelegt und hat seine Zeit dementsprechend geplant. Jedoch kann es immer wieder vorkommen, dass ein Reiseleiter die Fahrt aus schwerwiegenden Gründen nicht rechtzeitig antreten kann. Da wir nur qualifizierte Reiseleiter mit langjähriger Erfahrung haben, können wir immer einen Austausch anbieten.

Die kurzzeitige Absage eines angemeldeten Reiseleiters berechtigen den Gast nicht zur kostenfreien Absage der Tour. Eine frühzeitige Reservierung der Fahrt wird empfohlen. Viele Ausflüge beinhalten Eintrittskarten für kulturelle Veranstaltungen. Oft müssen diese Karte vorzeitig zurückgegeben oder gekündigt werden. Das bedeutet, wenn Sie sich kurzfristig anmelden, haben wir möglicherweise keine Tickets mehr für Sie.

Wenn Sie ein Einzelzimmer buchen möchten, müssen Sie frühzeitig buchen, da die Zahl der Alleinreisenden auf Kulturreisen extrem hoch ist und die Anzahl der Einzelzimmer in einem Hotel begrenzt ist. Bei Bedarf kann freier Raum für Einzelreisende reserviert werden. Wir können diese Reservation bei der Anmeldung für Sie völlig kostenlos berücksichtigen.

Wenn Sie mit dem Flugzeug reisen, ist es wichtig, dass Sie Ihren Antrag auf einen Umsteigeflug von einem anderen nationalen Flugplatz bei der Reservierung oder spätesten bei Empfang der Reisebestätigung stellen. Außerdem ist es möglich, dass wir bei kurzfristiger Reservierung keine weiteren Sitzplätze in der für Sie besten Maschine bekommen. Auch wenn Sie frühzeitig buchen, vermeiden Sie lange Wartezeiten am Abflughafen.

Kulturelle Veranstaltungen sind oft in unseren Touren enthalten. Wir bitten Sie zu beachten, dass wir die Tickets in der Regel lange im Vorverkauf einlösen. Mit ein paar Spielkarten ein Jahr vorher! Wird bei unseren Fahrten nur die Teilnahme an einer Veranstaltung angeboten, so bestätigen wir die Kartenreservierung nur unter Vorbehalt.

Wir reservieren keine Tickets, bis die Fahrt abgesichert ist. Wenn Sie bereits über den von uns angebotenen Reiseführer verfügen, können Sie ein anderes Reiseführerbuch aus unserer umfangreichen Bibliothek wählen. Den Reiseveranstaltern wird vom Gesetzgeber eine so genannte Insolvenzversicherung vorgeschrieben, die Reisende im Falle eines Konkurses eines Reiseveranstalters sicher nach Deutschland zurückbringt.

Dabei haben wir stets auf seriöses Geschäftsgebaren Wert gelegt und alle Voraussetzungen für einen reibungslosen Reiseprozess geschaffen. Bei allen unseren Fahrten sind unsere Teilnehmer vom Zeitpunkt der Anmeldung an insolvenzversichert. Mit der Reisebestätigung erhalten Sie ein Sicherheitszertifikat. Die Mainka Reisen ist bei der Touristik-Versicherungs-Service Gesellschaft mbH, Borsteller Chausée 51, D-22453 Hamburg, Tel. 0049-40-24 42 880 unter folgender Vertragsnummer versichert: 11.30.235020.

Wir bitten um Verständnis, dass wir für unsere Bemühungen eine Bearbeitungsgebühr erheben. Bei Anschlussflügen und Hotelbuchungen in Würzburg entfällt diese Vorschrift jedoch. Sollten Sie mit einer Mahlzeit oder Ihrem Hotelzimmer nicht einverstanden sein, informieren Sie unseren Reiseleiter umgehend vorort.

Zur unverzüglichen Nachbesserung ist er gehalten. Wir können nach einer Fahrt keine Verbesserungen vornehmen. Bei der Reisebuchung informieren Sie uns über eventuelle Unverträglichkeiten oder Allergie. Die Führungen sind für eine Mindestteilnehmerzahl von 15 Personen ausgelegt. Die Mainka Reisen GmbH ist stets bestrebt, eine Fahrt auszuführen, auch wenn diese Anzahl nicht erreicht wird, sofern sie keinen größeren Vermögensschaden für die Mainka Reisen bedeutet.

In diesem Zusammenhang verweisen wir auch auf unsere Reisebedingungen (§7. b). Sollten Sie Ihre Reise selbst organisieren, erstatten wir Ihnen 40 ? für die Kosten Ihrer An- und Rückreise. Treffpunkt mit der Gruppe ist in der Regel die Hotelanlage. Allerdings entfällt diese Vorschrift, wenn Sie am ersten Tag Ihrer Reise in den Zug steigen.

Die Anfahrt zum Zielort können Sie auch individuell gestalten, d.h. Sie müssen nicht unbedingt in Würzburg starten. Im Falle einer selbstständigen Ankunft übernimmt der Teilnehmer alle anfallenden Gebühren bis zum Treffpunkt mit der Reisegruppe im Hotels. Reservieren Sie Ihre eigene Ankunft erst, wenn Sie sicher sind, dass die Fahrt stattfinden wird, oder

Sie Ihre Reisedokumente von uns erhalten haben. Für einzelne Buchungen, die nicht mit uns vereinbart wurden, wird keine Haftung übernommen. Transfers von Unterfranken zum Flugplatz werden von uns mit einer Mindestteilnehmerzahl von 6 Personen im eigenen Transferbus durchgeführt. Für eine kleinere Anzahl von Personen organisieren wir einen Transfer mit einem kommerziellen Flughafentransfer.

Deshalb ist eine frühzeitige Reservierung der Fahrt auch aus diesem Grunde sinnvoll. Unseren Gästen, die es etwas ruhiger wünschen, raten wir zu einer Zeitreise. Auf diesen Ausflügen haben wir immer ein Haus mit hohem Freizeitwert auserwählt. Unsere Zeitreise eignet sich daher auch für nicht mehr so gut gehende Besucher.

Beachten Sie jedoch, dass eine gewisse Geschwindigkeit für die Besuche vor Ort erforderlich ist, damit unser tägliches Programm durchführbar ist. Deshalb können unsere Reiseleiter auch im Interesse der ganzen Reisegruppe die Behinderung eines Einzelnen nicht berücksichtigen. Deshalb raten wir Gästen mit eingeschränkter Mobilität zu unseren Ausflügen. Während der Führungen hört man unseren Reiseleiter über kleine Kopfhörer, die auch für Hörgeräte gut sind.

Während der Stadtrundfahrten kann Ihnen der Reiseleiter auch zu Fuß seine Erklärungen erteilen. Wir sorgen in den Gemeinden für den respektvollen Frieden und unser Reiseleiter für seine Sprache. Aus ökonomischen Gründen verbinden viele Reiseveranstalter in Deutschland ihre Kunden mit anderen Gruppen zu großen Reisegruppen (sog. Zubringerreisen).

Die Reisegruppen sind immer auf sich allein gestellt, haben einen eigenen Reiseleiter und einen eigenen Reisebus und sind in der Teilnehmerzahl begrenzt! Wir möchten Sie an dieser Stelle über die allgemeinen Reisebedingungen unterrichten, die die gesetzlichen Bestimmungen der 651a ff. BGB erweitern und die Grundlage für den Reisevertrag zwischen Ihnen, dem Reiseteilnehmer und dem Reiseveranstalter sind.

Diese Reisebedingungen stimmen weitgehend mit den Empfehlungen des Deutscher Reiseverbandes e. V. überein. Die Mainka-Reisegesellschaft mbH in Würzburg wird im Folgenden als Reiseveranstalter bezeichnet. Nachfolgende Regelungen werden, soweit wirksam vereinbart, Bestandteil des Reisevertrages zwischen dem Kunden und dem Reiseveranstalter. Er ergänzt die gesetzlichen Bestimmungen der 651a - m BGB und die Informationspflichten für Reiseveranstalter nach 4 - 11 BGB-InfoV und füllt diese aus: I.

a) Grundlage dieses Angebots sind die Reisebeschreibung und die ergänzenden Informationen des Reiseveranstalters für die jeweilige Reiseroute, soweit diese dem Kunden bei der Reservierung zur Verfügung stehen. b) Der Reisende ist für alle vertraglichen Verpflichtungen der von ihm gebuchten Reiseteilnehmer wie für seine eigenen verantwortlich, soweit er diese Verpflichtung durch ausdrückliche und gesonderte Erklärung übernommen hat.

c ) Weichen die Inhalte der Annahmeerklärung des Reiseveranstalters vom Buchungsinhalt ab, so hat der Reiseveranstalter ein erneutes Angebot abgegeben, an das er für einen Zeitraum von zehn Tagen gebunden ist. Auf der Grundlage dieses neuen Angebots kommt der Vertrag zustande, wenn der Reisende dem Reiseveranstalter innerhalb der verbindlichen Frist durch ausdrückliche Erklärung oder Vorauszahlung die Abnahme erklärt.

Bei mündlichen, telefonischen, schriftlichen, per E-Mail oder Fax getätigten Buchungen gilt: a) Mit der Anmeldung (Reiseanmeldung) wird dem Reiseveranstalter der verbindliche Reisevertrag angeboten. b) Der Vertrag kommt mit Erhalt der Buchungsbestätigung (Annahmeerklärung) durch den Reiseveranstalter zustande. Der Reiseveranstalter wird dem Kunden bei oder unmittelbar nach Vertragsabschluss eine Reisebestätigung aushändigen.

1.3 Für Buchungen im elektronischen Geschäft (z.B. Internet) gelten für den Vertragsabschluss: b) Der Besteller verfügt über eine angemessene Korrekturmöglichkeit ("Abbrechen"-Button) zur Korrektur seiner Angaben, zum Löschen oder Zurücksetzen des kompletten Online-Buchungsformulars, dessen Verwendung erklärt wird. c ) Die für die Durchführung der Online-Buchung angebotenen Vertragssprachen werden angezeigt. d) Soweit der Vertragstext vom Reiseveranstalter gespeichert wird, wird der Reisende darüber und über die Möglichkeiten des nachträglichen Abrufs des Vertragstextes informiert.

g ) Die Übermittlung der Reservierung (Reiseanmeldung) durch Drücken des Buttons "SEND UNBINDLICHE ANReBASE" begründet keinen Rechtsanspruch des Kunden auf Abschluß eines Reisevertrages gemäß seiner Reservierung (Reiseanmeldung). Ein Vertrag kommt mit Erhalt der Buchungsbestätigung des Reiseveranstalters durch den Kunden zustande, die keiner besonderen Formvorschrift unterliegt und telefonisch, per E-Mail, per Telefax oder in schriftlicher Form zugehen kann.

Reiseveranstalter und Reisebüros können Zahlungen auf den Tourpreis vor Reiseende nur verlangen oder entgegennehmen, wenn das Sicherheitszertifikat dem Kunden ausgehändigt wurde. Bei Vertragsabschluss ist eine Kaution in Hoehe von 20 Prozent des Reisepreises, maximal jedoch ? 1000,- pro Teilnehmer, nach Erhalt des Sicherheitszertifikats zu zahlen.

Weitere Zahlungen sind zu den vereinbarten Terminen fällig, die restliche Zahlung bis 21 Tage vor Reisebeginn, sofern das Sicherheitszertifikat ausgehändigt wurde und die Fahrt aus den unter Punkt b) oder c) genannten Gründen nicht mehr storniert werden kann. unter Fristsetzung vom Reisevertrag zurückzutreten und dem Kunden Stornierungskosten gemäß Ziffer 5 A. in Rechnung zu stellen.

Die nach Vertragsabschluß erforderlichen und vom Reiseveranstalter nicht nach bestem Wissen und Gewissen verursachten Abweichungen wesentlicher Reiseleistungen vom vereinbarten Vertragsinhalt sind nur zulässig, wenn die Änderungen nicht erheblich sind und die Gesamtgestaltung der Reiseroute nicht beeinträchtigen. 3.3 Der Reiseveranstalter ist gehalten, den Kunden über die wesentlichen Leistungsänderungen zu unterrichten.

4 Im Falle einer erheblichen Veränderung einer wesentlichen Reiseleistung ist der Reisende zum kostenlosen Rücktritt vom Reisevertrag oder zur Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen Fahrt berechtigt, wenn der Reiseveranstalter in der Lage ist, eine solche Fahrt aus seinem Angebot ohne Mehrkosten für den Reisenden anzubieten. Diese Rechte hat der Reisende unmittelbar nach der Erklärung des Reiseveranstalters über die Veränderung der Reiseleistung oder die Stornierung der Fahrt geltend zu machen.

Außergewöhnliche Gegebenheiten bei Kreuzfahrten: Bei Hoch- und Niedrigwasser, Fahrverboten, Schleusenfehlern usw. auf den für die Durchführung der Programme relevanten Gewaessern sowie bei unverschuldeten Schiffsmängeln wird in Abstimmung mit dem Schiffsführer und dem Charterer ein Alternativprogramm angeboten, bei dem Unterkunft und Verpflegung an Deck gestellt werden.

Die Reiseveranstalterin oder der Reiseveranstalter behalten sich das Recht vor, den im Reisevertrag vereinbarten Tarif wie folgt zu verändern, wenn sich die Transportkosten oder Gebühren für bestimmte Leistungen wie Hafen- oder Flughafengebühren oder die für die betreffende Fahrt geltenden Wechselkurse verändern. 4.1 Steigen die bei Vertragsabschluss bestehenden Transportkosten, insbesondere die Treibstoffkosten, so kann der Reiseveranstalter den Fahrpreis nach folgender Berechnung erhöhen: a) Bei einer mit dem Sitzplatz verbundenen Steigerung kann der Reiseveranstalter den Erhöhungsbetrag vom Fahrgast verlangen. b) In anderen FÃ?llen werden die vom Beförderer pro Transportmittel in Rechnung gestellten Mehrkosten durch die Anzahl der Sitze des vereinbarten Transportmittels dividiert.

Der Reiseveranstalter kann vom Reiseteilnehmer den daraus resultierenden Erhöhungsbetrag für den einzelnen Sitzplatz verlangen. 4.2 Werden die bei Vertragsabschluss bestehenden Entgelte, wie Hafen- oder Flughafenentgelte, gegenüber dem Reiseveranstalter angehoben, so kann der Preis um den entsprechenden anteiligen Wert angehoben werden. 4.3 Im Falle einer Veränderung der Mehrwertsteuer oder der Wechselkurse nach Vertragsabschluss kann der Preis der Tour insoweit angehoben werden, als die Tour dadurch für den Reiseveranstalter teurer geworden ist.

4.4 Eine Aufstockung ist nur zulässig, wenn zwischen Vertragsabschluss und vereinbartem Reisetermin mehr als 4 Monaten liegt und die zur Aufstockung führenden Ereignisse vor Vertragsabschluss noch nicht eingetreten und für den Reiseveranstalter bei Vertragsabschluss nicht vorhersehbar waren. 4.5 Im Fall einer späteren Reisepreisänderung hat der Reiseveranstalter den Reiseteilnehmer umgehend zu unterrichten.

Preiserhöhungen ab dem zwanzigsten Tag vor der Abreise sind ungültig. Im Falle von Preiserhöhungen von mehr als 5% ist der Reiseteilnehmer zum Rücktritt vom Reisevertrag oder zur gebührenfreien Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen Fahrt berechtigt, wenn der Reiseveranstalter in der Lage ist, dem Reiseteilnehmer eine solche Fahrt aus seinem Angebot ohne Mehrkosten anzubieten.

Die Geltendmachung dieses Anspruchs gegen den Reiseveranstalter hat der Reisende unmittelbar nach Bekanntgabe der Preiserhöhung zu erfolgen. Der Reisende kann jederzeit vor Reiseantritt von der Tour zurücktreten. Die Stornierung muss dem Reiseveranstalter mitgeteilt werden. Wurde die Fahrt über ein Reisebüro durchgeführt, kann die Stornierung auch gegenüber dem Reisebüro erklärt werden.

Es wird dem Kunden empfohlen, seinen Rücktritt in schriftlicher Form zu erklären. 2 Tritt der Reisende vor Reiseantritt zurück oder tritt er die Fahrt nicht an, verliert der Reiseveranstalter den Anspruch auf den Tourpreis. Der Reiseveranstalter kann vielmehr, soweit er die Stornierung nicht zu verantworten hat oder im Falle höherer Gewalt einen angemessenen Ausgleich für die bis zur Stornierung getroffenen Reisevorkehrungen und seine Aufwendungen in Höhe des jeweiligen Reisepreises verlangen. 3.

in einem pauschalen prozentualen Verhältnis zum Fahrpreis unter Berücksichtigung der Annullierungszeit zum vertraglich vereinbarten Reisebeginn und unter Berücksichtigung der in der Regel ersparten Aufwendungen und in der Regel möglicher anderer Nutzungen der Reiseleistungen bei der Berechnung der Entschädigung. Der Schadenersatz wird nach Eingang der Rücktrittserklärung des Kunden wie folgt berechnet: der jeweilige Reisepreis. 2.

Sind die Tickets im Preis der Fahrt enthalten oder werden sie als Aufpreis ausgewiesen, ist eine Bestellung bei Buchung der Fahrtverbindlichkeit. In diesem Falle betragen die Stornokosten 100% für die Tickets. Programm- und Besetzungsänderungen berechtigen nicht zum Rücktritt von der Fahrt. Der Reisende kann dem Reiseveranstalter nachweisen, dass ihm kein oder ein erheblich geringerer als der von ihm verlangte Pauschalbetrag entstanden ist.

Das gesetzliche Recht des Kunden, einen Ersatzteilnehmer nach § 651 b BGB zu bestellen, wird durch die vorstehenden Bedingungen nicht berührt. Der Reiseveranstalter ist berechtigt, abweichend von den vorstehenden Pauschalbeträgen eine erhöhte, individuell berechnete Entschädigung zu verlangen, wenn der Reiseveranstalter nachweist, dass ihm erheblich mehr Aufwand entstanden ist als die jeweils geltende Pauschalentschädigung.

Der Reiseveranstalter ist in diesem Falle zur konkreten Quantifizierung und Dokumentation der geltend gemachten Entschädigung unter Berücksichtigung der eingesparten Aufwendungen und einer sonstigen Inanspruchnahme der Reiseleistung verpflichtet. 7. 7 Der Kunde hat keinen Anspruch auf Änderungen hinsichtlich des Reisetermins, des Reisezieles, des Abfahrtsortes, der Unterkunft oder der Transportart (Umbuchung) nach Vertragsabschluss.

Umbuchungen sind nur durch Rücktritt vom Reisevertrag (Stornierung) unter den in 5.A., 5.B., 5.C. oder 5.D. genannten Bedingungen und durch anschließende Neuanmeldung möglich. Macht der Reiseteilnehmer aus Gründen, die er zu vertreten hat (z.B. vorzeitige Rückreise oder andere zwingende Gründe), von einzelnen Reiseleistungen keinen Gebrauch, so hat er keinen Anrecht auf eine entsprechende Erstattung des Reisepreises.

Die Reiseveranstalter streben die Erstattung der eingesparten Aufwendungen durch die Leistungsträger an. In folgenden FÃ?llen kann der Reiseveranstalter vor Reiseantritt vom Reisevertrag zurÃ?cktreten oder den Reisevertrag nach Reiseantritt beenden: Stört der Reisende die DurchfÃ?hrung der Reiseperiode trotz einer Abmahnung des Reiseveranstalters nachhaltig oder vertragswidrig, so dass die sofortige Aufhebung des Vertrages gerechtfertigt ist.

Wenn der Reiseveranstalter den Vertrag auflöst, hat er das Recht auf den Preis der Leistung; er hat jedoch den Betrag der eingesparten Aufwendungen sowie die Leistungen, die er aus der anderweitigen Nutzung der nicht in Anspruch genommenen Leistung erhält, einschließlich der ihm von den Leistungsträgern gutgeschriebenen Entgelte, zu berücksichtigen. Wird eine ausgeschriebene Teilnehmerzahl (15 Personen) oder eine von den Behörden vorgegebene Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht, wenn in der Reiseanzeige für die jeweilige Fahrt eine Mindestteilnehmerzahl angegeben ist.

Der Reiseveranstalter ist in jedem Falle gehalten, den Kunden sofort nach Eintritt der Voraussetzung für die Nichtdurchführung der Fahrt zu informieren und ihm die Rücktrittserklärung umgehend zu übermitteln. Den bezahlten Fahrpreis bekommt der Reisende sofort zurück. Wird zu einem späteren Zeitpunkt erkennbar, dass die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden kann, hat der Reiseveranstalter sein Rücktrittsrecht sofort auszuüben.

Bei erheblicher Erschwerung, Gefährdung oder Beeinträchtigung der Reiseroute durch zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses nicht vorhersehbare höhere Gewalt können sowohl der Reiseveranstalter als auch der Reiseteilnehmer vom Vertrag zurücktreten. Im Falle der Beendigung des Vertrages kann der Reiseveranstalter eine entsprechende Entschädigung für die am Ende der Fahrt bereits erbrachten oder noch zu erbringenden Reiseleistungen verlangen.

Der Reiseveranstalter ist ferner dazu angehalten, die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, insbesondere, wenn der Vertrag den Rücktransport beinhaltet, um den Fluggast zurückzuführen. Der Mehrpreis für den Rücktransport ist zu gleichen Teilen von den Beteiligten zu tragen. Ansonsten gehen die zusätzlichen Kosten zu Lasten des Reiseteilnehmers ( 651 a Abs. 1 und 2 BGB).

Der Reiseveranstalter ist im Rahmen der Sorgfaltspflicht eines ordentlichen Kaufmanns haftbar für: Der Reiseveranstalter hat die Ordnungsmäßigkeit der Beschreibung aller in den Katalogen aufgeführten Reiseleistungen, es sei denn, er hat vor Vertragsabschluss eine Veränderung der Angaben im Prospekt gemäß Ziffer 3; die ordnungsgemäße Durchführung der vereinbarten Reiseleistungen erklärt. 2.

9.3 Der Reiseveranstalter übernimmt keine Haftung für Inszenierungen, Besetzungswechsel oder Programmänderungen kultureller Veranstaltungen wie z. B. Oper, Konzerte, Theateraufführungen etc. Er hat den Reiseveranstalter zu benachrichtigen, wenn er die erforderlichen Reiseunterlagen nicht innerhalb von zwei Wochen vor der Abreise erlangt. Bei nicht vertragsgemäßer Durchführung der Fahrt kann der Reiseteilnehmer Abhilfe verlangen.

Unterlässt es der Reiseteilnehmer schuldhaft, den Reiseveranstalter über einen Reisemangel sofort zu informieren, so tritt keine Minderung des Reisepreises ein. Dieses trifft nicht zu, wenn die Werbung aus anderen Gründen offensichtlich sinnlos oder unzumutbar ist. Die Reisenden sind dazu angehalten, den Reiseleiter am Reiseziel sofort über etwaige Mängel zu informieren.

Wenn der Reiseveranstalter nicht am Reiseziel anwesend und nicht vertraglich verpflichtet ist, müssen Reisemängel dem Reiseveranstalter am Geschäftssitz gemeldet werden. Die Erreichbarkeit des Reiseleiters oder des Reiseveranstalters wird dem Reisenden in der Leistungsbeschreibung, längstens jedoch mit den Reiseunterlagen mitgeteilt. Für Abhilfe ist nach Möglichkeit der Reiseveranstalter verantwortlich.

Wünscht ein Reiseteilnehmer wegen eines Reisemangels der in 651 c BGB beschriebenen Form nach 651 e BGB oder aus einem für den Reiseveranstalter erkennbar wichtigen Grunde wegen Unzumutbarkeit vom Reisevertrag zurückzutreten, so hat er dem Reiseveranstalter zunächst eine entsprechende Nachfrist zu setzen. Diese Regelung ist nur dann nicht anwendbar, wenn die Abhilfe nicht möglich ist oder vom Reiseveranstalter verweigert wird oder wenn die sofortige Beendigung des Vertrages durch ein besonderes Interesse des Reiseveranstalters gerechtfertigt ist.

Der Verlust, die Beschädigung oder die Irreführung von Gepäck muss dem Reiseleiter oder dem lokalen Vertreter des Reiseveranstalters oder dem Reiseveranstalter gemeldet werden. b) wenn ein Reiseveranstalter für einen durch ein Verschulden des Reiseteilnehmers entstandenen Verlust oder eine Beschädigung verantwortlich ist. Der Reiseveranstalter ist nicht haftbar für Leistungsstörungen, Personen- und Sachschäden im Zusammenhang mit Leistungen, die nur als Fremdleistungen vermittelt werden (z.B.

Ausflüge, Sportveranstaltungen, Theaterbesuche, Ausstellungen, Transportleistungen vom und zum beworbenen Start- und Zielort), wenn diese Leistungen in der Reisebeschreibung und Buchungsbestätigung ausdrücklich und eindeutig als Fremdleistungen unter Nennung des vermittelten Vertragspartners gekennzeichnet sind, so dass sie für den Kunden erkennbaren nicht zu den Reiseleistungen des Reiseveranstalters gehören. b) wenn und soweit die Verletzung der Informations-, Aufklärungs- oder Organisationspflichten des Reiseveranstalters zu einem Schadensereignis für den Reiseteilnehmer geworden ist.

Der Kunde/Reisende hat Forderungen gemäß 651c bis f BGB innerhalb eines Monat nach dem vertraglich vereinbarten Reiseende geltend zu machen. 2 Die Verjährungsfrist beginnt am Tag nach dem Tag des vertraglichen Reiseendes. Ist der letzte Tag der Periode ein Sonntag, ein gesetzlicher oder vom Staat am Ort der Erklärung anerkannter Samstag, so tritt der nächste Werktag an die Stelle eines solchen Tags. 3 Die Geltendmachung kann gegenüber dem Reiseveranstalter unter der unten angegebenen Adresse rechtzeitig erfolgen.

Die Geltendmachung von Ansprüchen nach Fristablauf steht dem Reisenden nur zu, wenn er ohne eigenes Verschulden an der Erfüllung von First gehindert worden ist. 5 Die in Ziffer 12.1 genannte Fristen gelten auch für die Anzeige von Gepäckschäden oder Lieferverzögerungen im Zusammenhang mit Flügen gemäß Ziffer 10.3. bei Geltendmachung von Gewährleistungsrechten gemäß 651c Abs. 3, 551d, 651e Abs. 3 und 4 BGB.

1 Schadensersatzansprüche des Reiseteilnehmers gemäß 651 c bis 651 f BGB aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung des Reiseveranstalters oder eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Reiseveranstalters beruht, verjähren in zwei Jahren. Gleiches gelte für Schadensersatzansprüche für sonstige Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung des Reiseveranstalters oder eines gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen des Reiseveranstalters beruht.

Die Verjährungsfrist nach den Ziffern 1. und 2. beginnt am Tag nach dem Tag des vertraglichen Reiseendes. Wenn der letzte Tag der Verjährungsfrist auf einen Sonntag, einen gesetzlichen oder vom Staat am Ort der Erklärung anerkannten Samstag fällt, tritt an dessen Stelle der nächste Werktag. 14. 4 Sind Verhandlungen zwischen dem Reiseteilnehmer und dem Reiseveranstalter über den Schaden oder die den Schaden begründenden Tatsachen anhängig, so ist die Verjährung bis zur Verweigerung der Fortsetzung der Verhandlungen durch den Reiseteilnehmer oder den Reiseveranstalter ausgesetzt.

Nach der EU-Verordnung über die Unterrichtung der Fluggäste über die Identität des ausführenden Luftfahrtunternehmens ist der Reiseveranstalter dazu angehalten, den Kunden zum Zeitpunkt der Reservierung über die Identität der ausführenden Fluggesellschaft über alle im Rahmen der gebuchten Flugreise zu erbringenden Beförderungsleistungen zu unterrichten. Ist die ausführende Fluggesellschaft zum Zeitpunkt der Reservierung noch nicht bestimmt, ist der Reiseveranstalter dazu angehalten, den Kunden über die Fluggesellschaft bzw. die Fluggesellschaften zu unterrichten, die den betreffenden Dienst voraussichtlich durchführen werden.

Der Reiseveranstalter muss den Kunden darüber in Kenntnis setzen, welche Fluggesellschaft den Abflug durchführt. Ändert sich die dem Kunden als ausführende Fluggesellschaft genannte Fluggesellschaft, muss der Reiseveranstalter den Kunden über die Änderung unterrichten. Dieser hat alle zumutbaren Maßnahmen zu treffen, damit der Besteller schnellstmöglich über die Änderung informiert wird.

Der Reiseveranstalter hat die Staatsangehörigen eines Landes der Europäischen Gemeinschaft, in dem die Tour angeboten wird, vor Vertragsabschluss über die Bestimmungen der Pass-, Visa- und Gesundheitsvorschriften und deren Änderungen vor Reisebeginn zu informieren. Bei Staatsangehörigen anderer Länder wenden Sie sich bitte an das zuständige Konsulat. Es wird davon ausgegangen, dass es keine Besonderheiten in der Person des Reiseteilnehmers und seiner Mitreisenden gibt (z.B. doppelte Staatsangehörigkeit, Staatenlosigkeit).

Die Einholung und Mitnahme der von den Behörden verlangten Reisedokumente, die erforderlichen Impfungen sowie die Einhaltung der Zoll- und Devisenvorschriften obliegen dem Kunden. Der Reiseveranstalter hat keine ungenügenden oder falschen Angaben gemacht. Der Reiseveranstalter übernimmt keine Haftung für die rechtzeitige Ausstellung und den Zugriff auf erforderliche Visen durch die jeweilige diplomatische Vertretung, wenn der Reiseteilnehmer den Reiseveranstalter mit der Vermittlung beauftragt hat, es sei denn, der Reiseveranstalter hat schuldhaft gegen seine eigenen Verpflichtungen verstoßen.

Die Mainka Reisen GmBh beteiligt sich nicht an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle. Die Mainka Reisen Gmbh, Winterleitenweg 65 b in 97082 Würzburg ist eine im Handelsregister des Amtsgerichts Würzburg eingetragene Aktiengesellschaft (HRB 3247). Anmerkung: Aufgrund des Reisegesetzes, das am oder nach dem Inkrafttreten zum ersten Mal am oder nach dem Jahr 2018 in Kraft tritt, werden sich unsere Reisebedingungen ab dem ersten Tag des Jahres 2018 verändern.

Diese gelten dann für alle Buchungen ab dem Datum der Veröffentlichung am oder nach dem 2. Januar 2018. Die neuen Reisebedingungen finden Sie in unserem nächsten Winterkatalog 2018/19, der im kommenden Monat veröffentlicht wird.

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