Rundreise Vietnam Kambodscha

Rundfahrt Vietnam Kambodscha

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Was hältst du von einer Reise durch Vietnam? Was, wenn Sie bereits mit Kambodscha dort sind? Beides zu Recht kommende Insider-Tipps für spannende Touren nach Südostasien. Vietnam, an der engsten Spitze nur 50 km weit, aber über 1.600 km lang, ist der Knall: endlose Sandstrände entlang des Golfs von Thailand und des Südchinesischen Meeres, fruchtbares Flussland, das Mekong-Delta und die nahe gelegene Ho-Chi-Minh-Stadt, entlegene Gebirgsdörfer und um Laos, China und Kambodscha.

A propos Kambodscha: Wir hätten noch ein oder zwei weitere Erfahrungen zu machen. Beispielsweise die einzigartige Khmer-Ruine Angkor Wat, das türkisblaue Wasser bei Schihanoukville oder das faszinierende Penh. Populäre Touren durch Vietnam: Populäre Touren durch Kambodscha: Andere populäre Touren in Indochina: Noch aufregendere Vietnam & Kambodscha-Arrangements?

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Reisejournal: Rundreise Vietnam und Kambodscha - Kostbarkeiten Südostasiens, 29.10.

Zusammen geht es über Bangkok in die vietnamesische Landeshauptstadt Hanoi. In der Phantasie assoziieren wir dieses Jahr vor allem mit Grüner Reisterrasse, sprudelnden Kochgeschäften, netten Menschen, aber auch mit dem Vietnam-Krieg. In den kommenden zwei Wochen wollen wir Vietnam von Nord nach Süd kennen lernen, bevor wir unsere Reise in das benachbarte Kambodscha fortsetzen.

In der Hotelanlage begegnen wir zwei weiteren Teilnehmern, Birgit und Peter, die aus unserem benachbarten Land gekommen sind. Schon für ein paar Euro bekommen wir mehrere Hunderttausende und sogar mehrere Tausend Dong. Uncle Ho, wie ihn die Vietnamesinnen und Vietnamesinnen bezeichnen, wird vom ganzen Vietnamservolk hoch geschätzt und geschätzt.... Er setzte seine Ausbildung in Moskau und Goangzhou fort, wo er zusammen mit anderen Vietnamesern die Kommunistische Partei Vietnams gründete.

1941 wurde er zum Führer und Sinnbild der Vietnamsischen Unabhängigen Bewegung. Er war von 1955 bis zu seinem Tode 1969 Staatspräsident von Vietnam. Der Reiseführer Tuan sagt uns, dass die einpolige Pagode, wie sie auch heißt, die Gestalt einer Lotusblüte hat. Der Lotus ist das Sinnbild des Buddha und das Sinnbild Vietnams.

Der Literaturtempel, das wichtigste Heiligtum der Konfuzianer und die erste Hochschule Vietnams, ist ebenfalls Teil unserer Reiseroute. Diese Pagode wurde vor beinahe 1000 Jahren (1070) von dem damaligen Imperator Ly Thanh Tong gebaut. Wir sitzen wie die Einwohner auf den kleinen Stühlen und trinken unsere Nudelsuppe, geniessen Hanoi-Bier oder einen Vietnamkaffee mit Süßmilch.

Auf einer kleinen lnsel am Westsee, dem größten der zwanzig größten Binnenseen der Hansestadt, befindet sich die Tran Quoc Pagode. Auf einer Steinplatte am Anfang des XVII. Jahrhunderts wurde sie vom Red River herbewegt. Im Stadtzentrum wohnen etwa vier Mio. Menschen, von denen wenigstens die Haelfte ein Mofa meldet.

Großvater, Großmutter sowie Onkel und Onkel mit ihren Kinder begrüßen uns mit original vietnamesischem grünem Tee und Früchten vom Großmuttersalat. Ein eindrucksvoller Auftritt; die schweren hölzernen Puppen erzählen uns Geschichten aus dem ländlichen Raum und der Mythos- und Märchenwelt Vietnams.

Ca. 180 km von unserem täglichen Ziel Ha Long, der bizarren Karstwelt von 1969, entfernt. Man gewöhnt sich rasch daran, dass die vietnamesische Straße nicht so rasant verläuft wie in Europa, hier und da gibt es mehr Mofas, aber auch ein paar Schlagloch.

Um die Mittagszeit kommen wir in den Tuan Chau und besteigen unsere Bhaya. Man muss sich entscheiden: ein Wannenbad an exponierter Lage und/oder mehrere Treppenstufen hinauf zum Berg. Wenn Sie an dieser markanten Stelle nicht baden wollen, können Sie ca. 450 Treppenstufen zum Aussichtsturm hinaufsteigen.

Wieder zurück an Board werden wir in die Grundzüge der Vietnam-Küche einführt. Fünfter Tag: Ach, ich habe vergessen, dass wir in Vietnam sind...... Danach wandern wir durch das kleine Dörfchen Huu Loc. Was für ein glücklicher Zufall, unsere Leute sind die Deutschen. Auch über den Alltag der Vietnamesinnen und Vietnamesinnen erzählt er viel Interessantes, auch über ungewöhnliche Dinge, die das Mikrofon sagt....

Auf dem Flugplatz verabschiedet man sich von unserem Chauffeur und unserem Reiseführer Tan. Um ehrlich zu sein, viel zu früh, denn Uschi und Fritz haben ihre Bordkarte von anderen Reisenden bekommen. In einem Stück kommen wir in der Nähe des Flughafens Danang an. Um ein gutes Schicksal zu haben, unterstützen wir eine andere deutsche Gruppe in Schwierigkeiten und bringen sie mit unserem Autobus durch den 7 km lange Tunnel von Haivan nach Hue.

Noch ein spannender Tag wartet auf uns und ein neues Reisebüro empfängt uns: Mr. Ngoc erledigt alles fachmännisch, er wohnte einmal in Sachsen. Nun, das Handy muss heute im Badezimmer stehen, zum Glueck ist Anh nicht selbst im Badezimmer eingesperrt. Die glorreiche Zeit von Hue begann mit dem 1802 von Gia Long initiierten Aufbau der Stadt.

Farbton erfuhr eine der blutrünstigsten und langwierigsten Kämpfe im vergangenen Vietnam-Krieg, die kaum denkbar, aber bekannter als der Zweite Weltkrieg war. Zumindest wegen des kulturgeschichtlichen und kirchlichen Charakters war es den Amerikanern verboten, die Bombe zu legen. Jedoch ist der Namen Purpoon Forbidden City beibehalten.

Im Gegensatz zu China ist der Palast des Vietnamesen kleiner, aber umweltfreundlicher, er hat einen Ahnensaal und eine Ahnentafel. In Vietnam werden die in Deutschland als Haushaltsdrachen bezeichneten Hauslöwen genannt. Es ist am besten, sich daran zu erinnern, dass niemand dem Imperator ins Angesicht schauen und ihn besser nicht ärgern durfte, sonst würden drei ganze Generation des Täters enthauptet.

Die Düfte des Flusses - im vietnamesischen Song Huong: Im Frühling schweben Blütenstaub und Blumen auf dem Nass. Auch die duftenden edlen Hölzer, die auf dem Fluß befördert wurden, können eine weitere Quelle des Namens sein. Nach unserem Gusto stinkt der Fluß nicht gerade nach Duftwasser.

In den Haupttempeln befinden sich drei Buddha-Figuren, die für Wissen, Klugheit und Freude einstehen. Glücklicherweise ist das alles schon lange her, und das Volk Vietnams kann seine Religionszugehörigkeit ungeachtet dessen, was es akzeptiert oder ob es weiterhin Atheist ist, ausleben. In Hue herrschten 143 Jahre lang dreizehn Herrscher der Nguyen, die von einem feudalen Hof mit chinesischem Einfluss umringt waren, zuerst in prächtigem Glanz, dann in Verfall und schließlich in Unterordnung unter die Kolonialherrschaft Frankreichs.

Der vierte Imperator von Hue, Tu Duc, war kaum einen halben Meter groß, von sanftem Charakter, sehr gebildet, krank und ohne Kinder. In seinen 36 Jahren an der Macht hinterließ er viertausend Strophen und sechs hundert Prosa-Stücke - ein guter Dichter, aber ein schwächerer Zar. Der von großer Schuldfrage geprägte Imperator floh in sein Grab, das bereits vor seinem Tode angelegt worden war.

Dem populäreren Imperator Ham Ighi ( "8. Kaiser"), der viel für sein Vaterland baute, dem Imperator Duy Tan, dem elften Imperator, und seinem Papa, wurden keine Grabstätten erbaut. Aber diese in vietnamesischer Sicht als heldenhafte Männer kämpften hart gegen die französischen und sind bei den Menschen viel populärer als die meisten anderen Zaren.

Unterwegs halten wir an einem Messestand, wo Opferstäbe und typisch Vietnamsche konische Strohhüte hergestellt werden. Die Wolkenpässe, Da Nang und die mittelalterlichen Städte Hoi An sind die Bühnen. Vietnamesisches Allzweck-Balsam, Eukalyptusöl, Perlen-Schmuck.... Nach der Rückkehr in die Tiefebene gelangen wir nach Da Nang. Die viertgroesste Staedte Vietnams ist Da Nang und durch ihren natuerlichen Hafen zum Pazifik auch eine bedeutende Handelsmetropole.

Rechts: Auf der originalen Landkarte steht "Bien Ðông", was "Ostsee" bedeutet. Angefangen von Fischen bis hin zu Vietnamesischem Crêpes, von Rind bis hin zu Reis zum Selbstrollen. Beim Fluss ist es Mot, hai, ba, soooooooo! Danach gibt es eine Musik- und Tanzvorstellung über die Tradition der Vietkinh (94% der Vietnamesen) und der Minderheiten Cham.

Ngoc erzählt an der Japanbrücke von der Aufteilung der Großstadt in einen Japaner - und einen Chinesenteil im XVIJ. Im alten Haus von Tan Ky, dem Geschäftshaus von Tan An, sitzen wir und bekommen Kaffee serviert. Zugleich lernen wir, wie die Bewohner der Großstadt sich vor den ständigen Überschwemmungen zu bewahren suchen.

Wir segeln bequem über den Fluß, um der Wärme durch das kühle Nass zu entkommen. Egal ob Sie am Fluß spazieren gehen, Souvenirs suchen, einen Kaffe trinken oder eine Fussmassage genießen, es ist für jeden etwas dabei! Es erwartet uns ein spannender Tag, für den wir ein leckeres Fruehstueck im Hotelgarten einnehmen, bevor wir weiter Richtung Sueden nach Vietnam fahren.

Mit einem Lächeln im Gesicht lockt uns unser Reiseführer in Nha Trans nach Trong. Nachmittags einchecken in unserem schönen 4-Sterne Hotel "Michelia", unmittelbar am See. Am Morgen besuchen wir das Landmark der Hauptstadt Nha Trans. Meilenweit wird die Nachbarschaft der "Stadt des unendlichen Frühlings" durch unendliche Treibhäuser angekündigt.

Das Da Lat ist ein Blumen- und Gemüseanbauzentrum und ein Luftkurort für die damaligen Franzosen (sie nennen es Little Paris) und heute für die Vietnamesinnen. Morgens ist es wie im Frühjahr frischer, gegen 12 Uhr wird es wärmer als ein schöner Tag im Sommer, am Abend wird es auf Herbsttemperaturen abgekühlt und nachts ist es kühl wie im Winter, wodurch im vietnamesischen Sommer meist nur ein Minus von 10° vorherrschen.

In diesen Räumen merken wir auch, dass die vier geheiligten Tierchen Drachen (Macht), Schildkröten (langes Leben), Phönix (Schönheit und Glück) sowie Nghe Fabelwesen (Treue) bei der Ausschmückung von Königsobjekten nicht fehlen dürfen. Wir sind immer noch glücklich wie die Schweine! Auf dem Weg dorthin kommen wir an wunderschönen Kaffee-Plantagen vorbei und hier wird uns vorgeführt, wie der leckere Arabica-Kaffee aus Vietnam zubereitet wird.

Im Hintergrund wird die Kontur des Stadtzentrums ersichtlich. Seit 1976 führt die Millionenmetropole Saigon den offiziellen Titel Ho Chi Minh City. Vietnams grösste Großstadt mit acht Mio. Menschen, von denen rund 500'000 Menschen seit über 300 Jahren (seit der Ära Mao Zedong) in Vietnam wohnen, ist die erste Metrostadt in Vietnam.

Ausflüge zu den bedeutendsten Sehenswuerdigkeiten der Welt. Seither wird dieser Tag von den Vietnamesinnen als Tag der Vereinigung zwischen Nord- und Süd-Vietnam gefeiert. Hier gibt es viele Telefonkabinen und Theken, wo sich die Vietnamesinnen und Vietnamesinnen um ihre offiziellen Geschäfte kümmern können, sowie einen großen Raum mit Souvenirs, wo wir wieder finden, was wir suchen. Das alltägliche Treiben der Vietnamesinnen und Vietnameser war für uns ein ganz besonderer Moment.

Die Vietnamesinnen haben in Cu Chi die US-Militärmacht buchstäblich untergraben: Die einfachen Fallstricke, die in der Vergangenheit im Krieg gegen die USA gebaut wurden, weil Vietnam selbst kaum über eine Waffe verfügte, wurden ebenfalls plastisch wiedergegeben. Einer von uns scheut nicht davor zurück, selbst in die engen Tunnels zu klettern.

Doch neben den vielen Tunnelanlagen waren wir auch erstaunt über die Fallstricke, die die Vietnamesinnen selbst gestellt haben, sowie über Bombentrichter und Zisternen. Amüsanterweise geht es durch die großen und doch mit vielen Mofas gefüllten Strassen. Hier gibt es keine schlechten Bergwerke, alles ist im Wandel. Die ist die Queen aller Obstsorten, sagt die Vietnamesin.

Als Nachtisch servieren wir Ihnen süße Mango und leckeren Rambutan auf unserem Schiff. Spätnachmittags kommen wir in das Dörfchen Long Ho und gehen in die Primarschule in Hoa Ninh A. Hier werden 150 Schülerinnen und Schüler unterrichtet und eine kleine Vorschule wird auf spielerische Weise mit dem Thema Arithmetik und Schrift bekannt gemacht. Gut platziert in einer Reihe nimmt sie unsere Gaben aus den so genannten langen Nasen mit Dankbarkeit entgegen.

Wir sprechen von einem gemeinsamen Gruppenbild. Sag alle mal Grünzi, ja? In Vietnam ist die wunderschöne, saubere Handschrift sehr wichtig. Sie sind sehr scheu, verneigen sich mit gefalteten Ärmeln und erzählen uns Xin Chao. Im Can Tho erlernen wir den Wohlgeschmack von Krabben in einer Mangosauce.

Weiter geht es nach Kambodscha nach Kambodscha. Nachmittags kommen wir nach Hause und fahren nach Hause. Auf Wiedersehen Vietnam! Wenn alle unsere Taschen gut im Schiff untergebracht sind, gehen wir auf unsere Positionen und warten auf eine gemütliche Abfahrt. Etwa 140 Kilometer Wasserstraße trennt uns von der kommtbodschanischen Stadt.

An unserem ersten Halt kommen wir an die Vietnamsische Landesgrenze und fahren hier aus, um unsere Abfahrtsmarken einzufangen. Wenig später kommen wir an die Grenzen Kambodschas. Herzlich Wilkommen in Kambodscha, dem Elefantenland! Schon nach ca. 4,5 Std. kommt die Scherenschnitt der kommt in den Blickpunkt und am Strand wartet unser neues Reiseführer Chan Tou auf uns.

Den Rest des Tages steht uns heute zur VerfÃ?gung, so dass viele von uns die Gelegenheit wahrnehmen, am Swimmingpool zu relaxen und die Innenstadt auf eigene Faust auszuforschen. Vietnams viele Roller sind mehr PKWs nachgegeben. Vermutlich will er sich auf das Wasserfestival einstellen, das drei Tage lang in ganz Kambodscha stattfinden wird.

Natürlich waren wir besonders an der Angkorzeit interessiert, denn der Aufenthalt in der Stadt war der krönende Abschluss unserer Zeitreise. In Kambodscha handeln wir auch in US-Dollar, aber nicht in der lokalen Währung des Landes um. Während der drei Jahre, acht Monaten und 20 Tagen, eine Zeit, die jedes einzelne in Kambodscha von Herzen weiß, hat Pol Pot versucht, Kambodscha in eine große landwirtschaftliche Kooperative zu verwandeln.

Die vietnamesischen Soldaten sind erst 1979 in das Lande eingezogen. Sie flohen in den Urwald und führten der vietnamesischen Bevölkerung und der vietnamesischen Bevölkerung einen 15 Jahre andauernden Kampf mit blutiger Guerilla. Danach besichtigen wir das Haupt-Heiligtum der Großstadt, das Wat Phnom. Auf Anraten von Chan Thou halten wir in einem lokalen Lokal gleich am Fluß und werden vom netten Team verwöhnt, während wir die Kanufahrer auf dem Mekong beobachten.

Diesmal sind sie geöffnet und wir begleiten unseren neuen Tourguide Minh Thol in das exzellent ausgebaute Gebiet. Dass der Königspalast hier erbaut wurde, ist kein Zufall, er befindet sich an der Mündung des Flusses Mekong. Der hat nichts zu erzählen, die Politik betreibt andere.

Von unserem täglichen Ziel sind es 304 km. Unter uns sind einige Tapfere, die die lebenden Riesenspinnen in die Hand genommen haben oder sogar das Bein einer Spinne schmecken. Zweimal im Jahr wird Rice gelesen, der meiste Teil des Reises wird ausgeführt, die Hauptkunden sind Vietnam und Europa, hier wieder Deutschland. Etwas später machen wir Halt in einem Ort, wo noch die alten Pfahlbauten sind.

In Kambodscha ist diese traditionsreiche Bauweise weitläufig. Zuvor begrüßt und begrüsst sie Angkor bereits mit der 700 Jahre alte Naga-Brücke, die auch heute noch für den Zweirad- und Fußgängerverkehr geeignet ist. Sie sind aus großen Stein-Nagas, den 7-köpfigen Cobras, die früher einmal Buddhas vor Unruhen bei der Aufklärung bewahrten.

In der Khmersprache heißt das Stichwort "Angkor" buchstäblich " City ". Spekulationen gehen davon aus, dass bis zu einer Millionen Menschen im Grossraum der Region auf der Höhe des geschichtsträchtigen Königreichs, das etwa 1000 km umfasst, leben werden. Die Karten sind rasch erstanden, ein schönes Bild für das Ticket ist gemacht und los geht's zum bekannten Angekor Wat unter Suryavarmann II.

Das Angkor Wat ist das Sinnbild des Kambodschanischer Volksstolzes. Das Angkor Wat steht für Well Attiude Training, was soviel heißt wie, dass die Übung der richtigen Haltung innerhalb der Tempelwände durchgeführt wird. "sagt unser Reiseführer. Wir werden nach unseren Tagen in Angkor wohl nie wieder zwei Wörter vergessen: Es ist nicht leicht, die dritte Stufe zu erreichen: Trotz der prognostizierten tropischen Temperaturen war es zwingend notwendig, knie- und schulterbedeckt zu klettern, und es war eine ziemlich schroffe Stufe - aber der ganze Aufwand hat sich gelohnt!

Über das südliche Tor gelangen wir zum Tempelsystem und besuchen den Bajonetttempel in Angekor Thom mit meterhoch geschnitzten Seiten von Lokeshvara in die vier Richtungen. Er wurde als königlicher Hoftempel angesehen, der als Königsstadt erbaut wurde. Auch wenn unsere Füsse müde werden, wollen wir den Abend im Hotel nicht missen.

Wir behalten so großartige Fotos in unseren Erinnerungen. Auf dem Weg dorthin machen wir Halt in einem kleinen Ort, dessen Einwohner ihren Unterhalt mit der Produktion von Palmenzucker erwirtschaften. Angkors Tempeln sind unheimlich spannend und es sieht so aus, als hätten sie auch nach tausend Jahren nichts von ihrer Schoenheit verloren. Heute speisen wir in einem kommtbodschanischen Familien-Restaurant.

Beim verdauungsfördernden Spaziergang durch die lärmende, schrille Kneipenstraße lernt man das junge Leben der kambodschanischen Bevölkerung und ihrer Urlauber näher kennen. 2. Minh Thol führt uns zum Mittagessen in ein kleines Dörfchen. Das letzte Geschenk unserer Gäste: Wir geben Gummibärchen und andere Bonbons sowie Zahnpasta und Zahnpasta, die den kleinen Dorfbewohnern, deren Blicke vor Freude aufleuchten.

In einer Klosteranlage führt uns der Künstler in die kambodschanische Tradition ein. Auf dem freien Wasser segeln wir und besichtigen ein Schwimmdorf mit einer schwimmenden Kathedrale und Waldorf. - Auch vor dem Start ist es spannend - schließlich sind wir noch in unserem Asien-Abenteuer. Ich hatte viel Spass dabei, Ihnen mein liebes Vietnam und das faszinierende Kambodscha zu präsentieren.

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