Sardinien Reisebericht

Reisebericht Sardinien

Ein Reisebericht über unsere Motorradtour durch Sardinien, Italien. Damit wird der Sardinienurlaub oder die Sardinienreise zur bleibenden Erinnerung. " Bellissima Sardegna" - Schönes Sardinien. Ist dieser Reisebericht hilfreich für Sie? Ein Reisebericht über einen Urlaub auf der schönen Insel Sardinien in Italien.

Reisebericht über Sardinien unter Frühling

Der Reisebericht von Anke Schlingemann und Detlef Hälker.... Der Ablauf der Reise: In der sardischen Sagenwelt hatte Gott bereits die ganze Erde mit all ihren Ländern und Seen erbaut. So wurde die Fussabdrücke (Ichnusa, gleich der Form der Insel) zu einer kleinen Landzunge, einem kleinen Kontinent: Sardinien.

Die Bilder auf dieser Seite: Die unberührte und unberührte Umwelt auf Sardinien, die abwechslungsreiche Kulturlandschaft und die einzigartige Unterwasserwelt. Die Sardinien ist eine Stein- und Felseninsel. Das Küstenlinie verfügt über ein Länge von 1850km, das der Sardinen gehören zu den schönsten der Erde. Astrid Lindgren (Ostküste). Im nahegelegenen Enoteca wird uns geholfen, nachdem wir uns mit sardischen Weinen eindecken.

Die Alternative ist in Cala Golone. Seit Cala Gonone von einer 900 Meter langen Felswand umringt ist, fahren wir einmal um den Gipfel. Die Cala Gonone, am Golf von Orosei gelegen, ist der Anfang eines riesigen Steilküste mit fantastischen Buchten, die man nur zu Fuß, am besten mit dem Schiff, anfahren kann.

Bootsausflüge zu den Golfplätzen des Nationalparks Golfo di Orosei und zur Höhle del Bue Marino werden im Yachthafen von Cala Gonone durchgeführt. Es geht weiter in Fahrtrichtung Orosei zur Grotta di Ispinigoli. Nachdem diese absolut sehenswerte Höhlenbesichtigung abgeschlossen ist, geht es auf der Küstenstrasse weiter nach Orosei. Nachdem es in der Zwischenzeit geregnet hat, haben wir uns gegen den Altstadtrundgang entschieden und sind wieder auf zurück nach Cala Gonone gefahren.

Glücklicherweise es klärt sich am Nachmittag wieder auf, so dass wir von Cala Gonone auf der Bue Marino bis zum Ende der Asphaltstraße vorfahren. Ab hier führt ein Stufenweg hinunter zum Cala Fuili Beach, einer kleinen Bucht. Von hier aus haben wir die Autobahn nach Cala Luna und einen wunderschönen Blick auf das Steilküste.

Bestückt mit Wasser und Käse geht es zur Bucht Cala Cartoe und im Zusammenspiel mit den Nebelwolken genießen wir die letzte Sonneneinstrahlung des Abends. Wir passieren einige große Steinbrüchen und schauen wie die Kräne und die Ausgräber mit den großen Blöcken abmühen. Das Städtchen (5.000 Ew.) ist zwar sehr schön, aber sicher nicht einer der Höhepunkte Sardiniens.

Unter mündet führt gleich hinter der Ortschaft ein kleiner Weg zur Santa Maria di Mare ( "geschlossen") und zum Pinienstrand Punta Nera, wo ein Rhein ins Tal fließt und sich der Ort befindet. Unsere nächstes Zielsetzung ist die kleine Städtchen Possada, die auf einer Hügel pittoresk inthronisiert ist und deren Tower des Castellos schon von weither zu erblicken ist.

Von Budoni aus geht es zum Sandstrand, der von einem Kiefernwald umgeben ist, und wir genießen die Sonnenstrahlen im weißen, feinsandigen Teil. Nuraghische Zivilisation, die sich hier um 1500 bis 500 v. Chr. niederließ- trägt diesen Name wegen der Nuraghes ( "Wahrzeichen Sardiniens"): Hügelnüberblicken Nuraghische Zivilisation, die sich hier um 1500 bis 500 v. Chr. niederließ- oder baumlos Nuraghische Zivilisation, die sich hier um 1500 bis 500 v. Chr. niederließ- trägt aufhielt Nuraghische Zivilisation, die sich hier um 1500 bis 500 v. Chr. niederließ Nuraghische Zivilisation, die sich hier um 1500 bis 500 v. Chr. niederließ- trägt und überblicken Nuraghische Zivilisation, die sich hier um 1500 bis 500 v. Chr. niederließ-friede Nuraghische Zivilisation, die sich hier um 1500 bis 500 v. Chr. niederließ- trägt nannten Nuraghische Zivilisation, die sich hier um 1500 bis 500 v. Chr. niederließ-z Nuraghische Zivilisation, die sich hier um 1500 bis 500 v. Chr. niederließ- trägt Nuraghische Zivilisation, die sich hier um 1500 bis 500 v. Chr. niederließ Nuraghische Zivilisation, die sich hier um 1500 bis 500 v. Chr. niederließ- trägt-.

Unsere Endstation für den Tag ist Sorgente Su Gologone, die produktivste Quelle Sardiniens, 300 l kristallklarem Sardiniens. In der Sommersaison finden Sie hier sicher einen schönen Badeplatz und Sie können die Treppe ins Meer besteigen unter über Unsere Destination nächstes ist Santa Cristina, im Nähe von Paulilatino, nach der im XII. Jahrhundert erbauten Pilgerkirche.

Chr. das nuragische Brunnen-Heiligtum â " wurde hier im Reiseführer zu Recht als obligatorisches Programm eines Sardinienreisenden genannt. Der Brunnenschrein von Santa Cristina "pozzo sacroâ Verblüffend ist ein unterirdischer Bau mit einer Größe von nur 20x26 M und einer Höhe von 7m und drei Teilen: Vestibül (Atrium), Treppenhaus und Brunnensaal mit doppelter Staukuppel (Tholos).

Ein schlüssellochförmige Öffnung in der Wand gibt den Dreieckseingang frei, der über um 25 Schritte nach unten verlängert und zum runden Vertiefungspunkt schlüssellochfà führt. Sie können auch die Überreste eines Nuraghendorfes besuchen und den gut erhaltenen Turm Santa Cristina (1. 500 bis 1200 v. Chr.), der einen Druchmesser von 3,50 Metern hat.

Nach Oristano geht es auf die Halbinsel Sinis und wir machen einen kurzen Halt auf dem Kirchenplatz von Santa Maria in Cabras, der im besten Sinn des Wortes das Stadtbild ist prägt. Kleines Häuser mit verschlossenem Türen und Fenstern umgibt die (leider geschlossene) Gemeinde, die als ehemaliges Quellenheiligtum für diese Zeit erbaut wurde. Der älteste Gebäude von Sardinien, die San Giovanni di Sinis ist unser Ausflugsziel.

Jahrhundert, die Nebenschiffe wurden erst im elften Jahrhundert erbaut ergänzt. Auf dem Weg zum Markuskap ist der gut erhalten gebliebene Festungsturm aus der Ferne zu erblicken. Die Sinis-Halbinsel wird in nördlicher Fahrtrichtung verlässt.

Unsere Destination nächstes ist das kleine Dorf Cuglieri, das wir unter über serpentines. Mutvoll treiben wir durch die schmalen, schroffen Gässchen und bekommen einen schönen Einblick in den Platz. Den Schildern nach kommen wir zum Hof der barocken Kirche Santa Maria della Neve mit ihren beiden Glockentürmen (derzeit nur unter eingerüstet). Durchs völlig unbewohnte Gebirgsland Alghero geht es, von schönen Ausblicken auf die spektakuläre Steilküste, weiter nach Bosa. Der Weg dorthin führt uns durch die Stadt.

Zurück zum Ostküste, wir treiben über Makomer an. Der Nuraghe Santa Barbara befindet sich laut unserer Reiseführer gut sichtbaren gegenüber der Stadtverwaltung, was wir nicht können bestätigen Weiter geht es in Fahrtrichtung Nuoro. Auf der rechten Straßenseite befindet sich kurz vor dem Ort die Santa -Sabina-Kirche aus dem elften Jahrhundert, eine kleine besetzte Kapelle mit byzantinischer und romanischer Aufschrift Einflüssen.

Ungefähr auf halbem Weg erreichen Sie den Ort, wo über ein natürliche Stein den unterirdischen Fluß ins Wasser tritt mündet. Nach der Höhlentour halbstündige führt uns das Schiff zur Bucht von Cala Luna mit ihrem 500 Meter langem Strand. Wir fühlen uns nach so viel Faulheit immer noch wie ein kleines Unternehmen, so dass wir ins nahe gelegene Nuraghe Mannu weiterfahren (obwohl unser Reiseführer verständlicherweise Erwähnung weggelassen hat).

Am Nachmittag klärt es sich etwas auf und wir beschließen, nach Tiscali zu gehen, obwohl unser Reiseführer auch dieses Teil ausließ. An der Treppe des Gebäudes neben dem kleinen Parkhaus steht ein Mann, dessen Auftrag es offenbar ist, darauf zu achten, dass jeder, der die Höhle betreten hat, diese auch wieder verlässt

Ein Spaziergang entlang der unversehrten Mauern, beginnend bei der Maddalenabastion mit dem runden Turm mächtigen (Garibaldi-Turm), ist lohnenswert. Unsere nächstes Destination ist Capo Caccia, die Nettuno Meeresgrotte, die hinter der kleinen Meeresbucht von Porto Conte. Wir haben nur die schwierige Abfahrt über 652 Schritte entlang der Steilwand übrig.

Sie ist übersät mit Stalaktiten und Tropfsteinen und gehört zu Recht zu den schönsten Sardinien. Zurück zur Ostküste, wo wir zunächst über Sassari besuchen und einen kleinen Halt bei der Santissima Trinita di Saccargia machen, deren imposanter, gestreifter Campanile schon von weitem zu sehen ist. Wenige km von Olbia aus geht es kurz nach San Teodoro zum Badestrand.

Stattdessen durchqueren wir ein wunderschönes Wohngebiet, um endlich ein Plätzchen am Sandstrand von Capo Coda die Cavallo zu bekommen, aber unglücklicherweise kann man die Bank nur über die Knien im Hochwasser durchwaten. Wir genießen hier mit etwas Melancholie die letzte sardische Sonne, bevor uns das Flugzeug wieder nach Hause holt.

Unterkünfte in Sardinien: Weitere Informationen unter über Sardinien: Was ist das für ein schönes Klima auf Sardinien? Erfahren Sie mehr unter über:

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