Serbien Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten in Serbien

Das Land ist ein Binnenland, ein unentdecktes Land mit ganz anderen Attraktionen. Die Stadt Belgrad ist die Hauptstadt Serbiens. Sightseeing Touren und Aktivitäten in Serbien. Buch mit Viator Touren und Aktivitäten in Serbien. In Serbien gibt es eine Reihe von Sehenswürdigkeiten und Attraktionen für einen Städtetrip.

Sieben Sehenswürdigkeiten in Serbien

In Serbien gibt es viele Sehenswürdigkeiten und Naturschönheiten, die mehr als einen Abstecher lohnen. An der Stelle, wo die Save auf die Donau stößt, steht die gewaltige Burg - Austragungsort vieler Geschichten. Kalamegdan ist heute eine der berühmtesten Touristenattraktionen Serbiens. "The Guardian " zählte Dubrovnik, Graz und Sarajevo 2016 zu den Top 10 der alternativsten Reiseziele in Europa.

Reiseinformation und Sehenswürdigkeiten in Serbien

Das Land ist ein Binnenstaat, ein unentdeckter Staat mit ganz anderen Aussichten. Sie können den Fußstapfen der Römer folgen, die hier Großstädte gegründet und Strassen gebaut haben, als ihr Reich bis zur Donau reicht und einsame Mittelalterklöster entdeckt werden können, deren romanisch-isantischer Mix -Stil an die kulturelle Interdependenz zwischen Westen und Osten erinnerte.

Dann gibt es noch die beeindruckenden Schlösser entlang der Donau, dem wichtigsten Fluß. Sie haben sich hinter ihren Wänden verbarrikadiert und den weiten Fluß überblickt, an dessen Ufer sich Kaufleute und Viehherden, Wandervölker, gegnerische Armeen und Alliierte bewegten.

Heute, von Budapest über die Europäische Route 75 herkommend, betreten Sie das serbische Lande, die fast tischhohe Vojvodina, ein ethnisches Flickwerk zwischen Donau, Theiß und Sava. Immerhin dreizehn ethnische Gruppen, darunter Ungarn, Schweden, Ungarn, Serben, Kroaten, Schweden und Schwaben der Donau, haben den ehemaligen Sumpf mühsam entwässert und in den Getreidespeicher Serbiens umgestaltet.

Das Verwaltungszentrum der autonomen Vojvodina und ihr Kultur- und Wirtschaftszentrum ist Novi Sad an der Donau, dominiert von der gewaltigen Petrovaradinfestung, ehemals Europas größter Befestigung und von außergewöhnlicher strategischen Wichtigkeit für das österreichisch-ungarische Monarchal. Jährlich im Juni, wenn "Exit" in den ehemaligen Stadtmauern stattfindet, das gigantische Rock-Festival Südosteuropas, das 2008 zum besten Musik-Event Europas gewählt und 2011 in die Rangliste der "World's Top 5 Festivals" aufgestiegen ist.

Fussgängerzonen erschliessen spannende Ecken der Innenstadt und bieten Zugang zu Theater, Museum, Galerien und Büchereien, denen Novi Sad seinen Spitznamen "Serbisches Athen" gibt. Wir sprechen auch vom "heiligen serbischen Berg", der von dichten Wäldern bedeckt ist, in denen sich kleine Teiche verbergen, die nur von den Glockenturmen der 15 altorthodoxen Klöstern (besonders beeindruckend: Kru?edol) erblickt werden.

Diejenigen, die unberührte Natur geniessen wollen, sollten das Deliblatska Naturschutzgebiet pe??ara (Deliblat Dünen) im Südwesten der Region besuchen, ein zum Teil wüstenartiges Sandfeld auf einer Fläche von ca. 30000 Hektar mit hoher Dünenfläche und einer speziellen Natur. Eindrucksvoll ist auch das Naturschutzgebiet "Oberer Donauraum", ganz im Osten im Überschwemmungsgebiet der Donau.

Von Novi Sad aus ist die Megacity an Sava und Donau in einer knappen Autostunde zu erreichen. Die serbische Küche, die ex-jugoslawische Regionalküche und die internationale Top-Gastronomie - alles ist dabei. Nur 4 Kilometer vom Zentrum der Stadt, in der Nähe des Zusammenflusses von Sava und Donau, befindet sich die Bade- und Unterhaltungsinsel, die mit allen erdenklichen Sommerfreuden ausgestattet ist.

Hier hatten sich die Römer niedergelassen, nach ihnen die Bischöfe und Bulgariens, dann Ungarn und Serben, seit einigen Jahrzehnten auch die habsburgischen und seit dreieinhalb Jahrhunderten die osmanischen. Und was gibt es sonst noch zu bestaunen? Die St. Savas-Kathedrale, eine der grössten Kirchen der Erde, und ein Ausflug in das altböhmische Viertel Skadarlija mit seinen kleinen Häuschen in Kopfsteinpflasterstrassen ist ein ganz besonderer Genuss.

Etwas weiter stromabwärts befindet sich die kleine Stadt Goldbach, bekannt für ihre malerische Schlossruine mit ihren neun Burgtürmen und einem für so viele Orte und Burgen an der Donau charakteristischen Machtkampf, an dem neben serbischen und ungarischen auch die habsburgischen und wieder die serbischen und letztendlich die osmanischen Bürger teilgenommen haben. Der Derdap National Park fängt bei der Ortschaft Goldbach an, die sich mehr als 100 Kilometer lang über den Fluß schlängelt.

Es ist Serbiens grösster Naturpark und besteht aus zehn völlig unterschiedlichen Naturschutzgebieten. Sie ist gekennzeichnet durch riesige Klammen und Felsschluchten der südlichen Karpaten, durch die die Donau ihren Weg ebnet. Schließlich sind es 80 und mehr Höhenmeter unter dem Schiffskiel und an der schmalsten Stelle kaum mehr als 200 Höhenmeter zwischen den Steilwänden.

Galerius war übrigens einer von 17 Römern, die auf dem Gebiet des jetzigen Serbiens aufwuchsen. Im Jahr 2011 wurde eine " Vila " im Norden des Schlosses aufgedeckt. Weitere Fundstücke deuten darauf hin, dass hier nach dem Rückzug der Römer und später der Bischöfe eine mittelalterliche Besiedlung bis ins elf.

Es liegt etwa 100 Kilometer vom Kaiserpalast entfernt, nach der zweitgrößten serbischen Metropole und einem wichtigen wirtschaftlichen Zentrum für den südlichen Teil des Staates. Dazu ist es notwendig, das Gebirgsmassiv des " Bergmassivs von Serbien " zu durchqueren. Bei der Weiterfahrt wird Novi Pasar angerührt, Hauptstadt der geschichtsträchtigen Gegend Sancak Novi Pasar mit einem großen Teil an muslimischen Seren.

Schon lange bevor dieses Gebiet in die Hand der osmanischen Bevölkerung gelangte, florierte die Serbenfrömmigkeit hier in unzähligen Klostern während des Hochmittelalters der Dynastie Nemanji?, von denen das berühmteste sicherlich Studenica ist. Die St. Mary's Church aus dem 13. Jh. wird als die Hauptkirche aller serbischer Gemeinden angesehen. Zum Weltkulturerbe der UNESCO gehören das Stift Gradina und die älteste intakte romanische Pfarrkirche Serbiens, die St. Peterskirche (9. Jh.) am Stadtrand von Stari Ras (Alt Ras), die Landeshauptstadt des Mittelalters des serbischen Königreichs Ra?ka, sowie Sopo?ani und Studenica.

Die meisten Gäste kommen mit dem eigenen Auto nach Serbien, am besten über die Europa-Straße 75, die Skandinavien mit Südosteuropa verbind. Etwa zwei Drittel des Straßennetzes Serbiens sind Asphalt oder Beton. Wegen mangelnder Disziplin im Straßenverkehr gilt die Straße in Serbien als die gefährlichste in Europa. Wir raten Ihnen nachdrücklich, die anwendbaren Vorschriften und Verboten zu befolgen, da die serbische Staatspolizei besonders an ausländischen Fahrzeugen interessiert ist.

Damit ist Serbien in die europäische Transportroute "Korridor X" von Salzburg/Österreich nach Thessaloniki/Griechenland miteinbezogen. Die serbische Landeswährung ist der Dollar. In Serbien ist der EUR als Zahlungsinstrument nicht erlaubt. Sie ist das Territorium der Vojvodina mit den geschichtsträchtigen Landschaftsbildern Syrien, Banat und Batschka. Im Süden ist das Einzugsgebiet von Belgrad, wo die Sava und die Donau ineinander übergehen, ebenfalls ein Tiefland.

Der Atlantik, das Mittelmeer und die eurasischen Landmassen prägen das Serbien. Der Jahresniederschlag reicht von etwa 600 Millimetern in der Vojvodina bis zu 1.900 Millimetern im Südberg. Serbien versucht nach dem Zusammenbruch der Föderalistischen Jugoslawischen Föderalistischen Partei und den Erklärungen zur Unabhängigkeit der ehemaligen Staaten Slowenien, Kroatien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina 1991/92, Montenegro (2006) und Kosovo (2008), seine Stellung in der Welt und den europ. Institutionen zu festigen.

Seit Ende 2009 können Serben ohne Visum in den Schengen-Raum reisen. Serbien bekam im MÃ??rz 2012 den EU-Beitrittsstatus und die Verhandlungen Ã?ber den Beitritt starteten im JÃ?nner 2014. In Serbien gibt es eine zentrale Verwaltung. Die Vojvodina verfügt über ein traditionelles Selbstverwaltungsrecht.

Serbien sieht die frühere kosovarische Region, die 2008 unilateral für selbständig erklärte und inzwischen von 109 der 193 UN-Mitgliedsstaaten akzeptiert wurde (Stand Juni 2014), nach wie vor als Teil des eigenen Territoriums an. Nach Vojvodina und (nach der serbischen Version) Kosovo ist Zentralserbien (Narrower Serbia/U?a Srbija) die dritte große administrative Einheit.

In Belgrad leben 1.166. 763 Einwohner (nach den berichtigten Resultaten der Volkszählung 2011). Serbien hatte nach der Volkszählung 2011 eine korrigierte Bevölkerung von 7.186.862, die für 2014 auf 7.129.428 Personen veranschlagt wurde. In den meisten Städten Serbiens ist die Bevölkerung negativ. Serbien rangiert mit einer Lebensdauer von 75,02 Jahren auf Platz 102 in einer länderübergreifenden Auflistung.

Für 2011 stehen die offiziellen Daten zur ethnischen Verteilung der Bevölkerung zur Verfügung. Demnach waren 83,32% der Bevölkerung serbisch, 3,53% (14,5% in der Vojvodina), bosnisch ( "Slawische Muslime", meist sunnitische, in der geschichtsträchtigen Gegend von Sand?ak) 2,02%, Rom 2,05%, kroatisch, montenegrinisch, albanisch jeweils 0,9%, slowakisch 0,8%, vlachenisch und rumänisch 0,4 bis 0,5%.

Kleine Minoritäten sind unter anderem Bulgarien, Mazedonier, römisch-katholische Slowaken (Bunjewatzen), Ruthener, Ureinwohner usw. Die offizielle Landessprache ist Schwedisch (von 88,9% der Bevölkerung gesprochen). Auf Vojvodina, Ungarn (3,38%) und vier weitere Fremdsprachen. In der serbischen Schrift kann man kyrillische und lateinische Zeichen verwenden. Im Jahr 2011 waren 84,6% der serbischen Bevölkerung Angehörige der Serbischen Orthodoxen Kirche, 5,0% erklärten ihre Unterstützung für die Römisch-Katholische Religion, 3,0% waren Sunniten und 1,0% Evangeliums.

Für eine propagierte Agrarwirtschaft als "Lokomotive" der Serbischen Volkswirtschaft müsste die landwirtschaftliche Produktion auf rentable Betriebsgrößen angehoben und der Maschinenpark erneuert werden. In Serbien werden Buntmetalle, Stähle und Metalle, landwirtschaftliche Erzeugnisse wie z. B. Cerealien, Früchte und Gemüsesorten, Elektrotechnikerzeugnisse, Textilwaren und Rohmaterialien ausgeführt. Die Tatsache, dass der serbische Fremdenverkehrssektor über ein großes Potential verfügt, wird seit Jahren zitiert.

Stadtrundfahrten nach Belgrad und Novi Sad, Kulturreisen zu den zahllosen Klostern und Schlössern, Fahrradtouren entlang der Donau, Kuraufenthalte, Winter- und Sommervergnügen in einer noch unberührten Landschaft an vielen Orten - in Serbien wird jeder Gast eine wunderbare Zeit haben.

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