Taiwan Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten in Taiwan

Wofür ist Taiwan bekannt? In Teipei (Taipeh) gibt es eine Reihe von Sehenswürdigkeiten und Attraktionen für eine Städtereise, bei der Sie einige der schönsten Sehenswürdigkeiten Taiwans überfliegen können. Hier finden Sie alle Sehenswürdigkeiten Taiwans. Mit dem Michelin Green Travel Guide planen Sie Ihre Reise und Ihren Urlaub in Taiwan.

Interessante Orte

Das Wirtschaftswunder Taiwans ist das Resultat guter Planungen und Fleiß. Sie hat Taipeh und seine Bewohner maßgeblich beeinflusst und der heutigen modernen Architektur ein Gesicht gegeben. Aber im Inneren lebt die Tradition und Lebensweise Taipehs weiter. In der ganzen Stadt gibt es zeitlos schöne Schauplätze aus einer der weltweit traditionsreichsten Kulturen: die Gläubigen, die die Hilfe der Gottheiten in antiken Tempelanlagen suchen, große kirchliche Umzüge, die unter dem Einschlag von Feuerwerk durch die Strassen zogen.

Taipei ist eine facettenreiche Metropole, in der Alt und Neu zusammenleben, eine Metropole voller Schönheiten und Tradition.

Sehenswertes & Sehenswürdigkeiten

Starten Sie Ihr ganz privates Taiwan-Abenteuer am Taoyuan International Airport, wo Sie ein zuverlässiger und kompetenter Chauffeur zu Ihrem Zielort mitnimmt. Besichtigung der Haupstadt Taipeh mit Stopps im National Palace Museum, dem Präsidentenbüro, der National Chiang Kai-Shek Memorial Hall, dem Märtyrer-Schrein, einem traditionell taiwanesischem Temple und einem Kunsthandwerksladen für einen eventuellen Ankauf.

Starten Sie die Nachttour durch Taipeh mit einem köstlichen mongolischen Barbecue und zelebrieren Sie mit einem Stopp im Lungshan Tempel und Billigangeboten auf dem Hwahsi Nachtmarkt. Beim Wulai -Wasserfall und dem nahegelegenen Indianerdorf geht es zurück ins prähistorische Taiwan. Es ist ein beliebtes Badegebiet, welches von Tempelanlagen, Farmland, Fischerdörfern und Leuchtürmen umringt ist.

Im Yangmingshan Nationalpark, inmitten von Wiesen und ruhigen Gewässern, können Sie sich erholen. In Yingge, Taiwans Hauptstadt der Keramik und Töpferei, werden exquisite Skulpturen und Teeservices angefertigt. Anschließend geht es weiter nach Sansia, wo Sie schöne Exemplare der chinesischen Tempelmalerei vorfinden.

Sehenswertes in Taiwan

Das ca. 508 Meter hoch gelegene Taipei 101 war bis zum Bau des Khalifa in Dubai im Jahr 2007 der höchstgelegene Hochhaus komplex der Stadt. Neben den 101 Obergeschossen sind fünf weitere Geschosse unter der Erdoberfläche angeordnet, von denen vier als Parkplätze dienen. Das ist das grösste Einkaufszentrum der Stadt.

Das gemietete Büro befindet sich in den Etagen 7-84, es verbindet die Gastronomie in den Etagen 86-88. Das Taipei Financial Center, wie das Taipei 101 amtlich heißt, wurde von einer deutschsprachigen Formation mit stilistischen Skorpionsfischen an den vier Winkeln möbliert. Dieser prachtvolle Gedenksaal ist heute auch als "Memorial Hall for Taiwan's Democracy" bekannt und zieht jeden Taipei-Reisenden an.

Dieses Denkmal wurde 1977 errichtet und rechtzeitig zum fünften Jahrestag des Todes von Chiang Kai-shek im Jahr 1980 eingeweiht Der 25 ha große, gut erhaltene Komplex mit Gartenanlagen, farbenfrohen Beete, Karpfenteiche, Pavillons und Gebäude im chinesischem Baustil ist von einer weissen Wand eingefasst, die mit blauem Ziegelstein verkleidet und mit einer Marmorplatte versehen ist.

Sie ist mit einer Bauhöhe von etwa 30 m und fünf Gewölben im Stile der Ming- Dynastie errichtet worden. Auf der rechten Seite der sich verengenden Plaza und auf der linken Seite der National Concert Hall liegt das National Theatre. Die beiden wurden im Stile von chinesischen Palästen gebaut und beeindrucken mit hellgelben Dachflächen, die von roter Säule getragen werden, die ihrerseits auf weißem Betonsockel aufliegen.

An den beiden weissen steinernen Löwenstatuen vorbeigehend, kommen die Reisenden an dem 16 Meter langen Bogen und den beiden bronzenen Türen vorbeigezogen. In dem Untergeschoss gibt es eine Bücherei und zwei kleine Ausstellungssäle, in denen die internationalen und lokalen Werke ausgestellt werden. Höhepunkt des Komplexes ist jedoch die ca. 200 qm große Messehalle, in der sich eine Vielzahl von Werken aus dem Chian Kai-shek Lebenslauf wiederfinden.

Ein Muss bei einem Aufenthalt in Taipeh, wo sich die weltweit größte chinesische Kunstsammlung der Welt findet. Über drei Etagen verteilen sich 35 Räume mit Dauer- und Saisonausstellungen. Als 1949 etwa 700.000 Kunstgegenstände aus dem kaiserlichen Palast in Peking nach Taiwan gelangten, entschied die damalige Bundesregierung in den 60er Jahren, dass es notwendig sei, temporär ein eigenes Kunstmuseum zu errichten.

Während der Regierungszeit von Chiang Kai-shek wurde die Schaffung eines vereinten Chinas noch immer erwartet, dann wären die Schätze der Kunst nach Peking zurückgebracht worden. Diese wurde im Stile der alten Schlösser errichtet und 1965 eroeffnet. In der Parterre gibt es zwei ständige Ausstellungen, die die Gäste auf jeden Falle besichtigen können.

Andererseits erhalten Sie in "Rare Books and Secret Archives and Early Inhabitants of Taiwan" einen Überblick über die unterschiedlichen taiwanesischen Kulturkreise und können 200.000 Exemplare aus rund 400.000 Geschichtsdokumenten der Qing-Dynastie-Haushalte bestaunen. Falls die Gegenstände im Moment nicht zu sehen sind, stehen sie in einem Zimmer im Berg hinter dem Schlossmuseum.

Die 9 km große Sun-Moon-Lake ist Taiwans größter Binnensee und Teil der 1999 errichteten Sun Moon Lake National Scenic Area, die nicht nur den eigentlichen Stausee, sondern auch die malerische Bergwelt umfasst. Im Umkreis des Sees gibt es mehrere sehenswerte Tempeln und Heiden. Zum Beispiel der Wenwu-Tempel am Nordufer des Sun-Moon-Lake.

In der Nähe des Wenwu-Tempels liegt der Pfauenpark, in dem seit 1968 eine Vielzahl von Exemplaren dieser Vogelarten beobachtet werden kann. Die Tempelanlage wurde 1965 gebaut, um heilige taiwanesische Buddha Relikte zu erhalten. Der Name des Tempels geht auf die kleine Schädelpagode zurück, die nachgesagt wird.

Es gibt zehn Ortschaften, die den indigenen Stämmen der Yami (Dhawu), Yami, Saisiat, Ami, Atayal, Tsou, Thao, Bunun, Pujuma, Paiwan und Rukaiwan zugeteilt werden können. Das tropische Paradies par excellence im Landesinneren der Südhalbinsel Hengshu ist bekannt für seine wunderschönen, manchmal bizarren Landschaften und wunderschönen Strände.

Ab hier folgen Sie der County Road 153 und passieren alle Sehenswürdigkeiten und Aussichtspunkte, die Sie nicht versäumen sollten. In der Nähe der gezeigten Herde steht seit etwa 500 Jahren ein großer Korallenstock, der hier von einem Wirbelsturm aus den Philippinen gewaschen worden sein soll.

Auch das 1906 als Botanischer Garten gegründete National Forest Naherholungsgebiet zählt zum Naturpark. In der Pagode sind Friese und Wandmalereien, die die Vorteile des gehorsamen Verhaltens gegenüber dem Vorgesetzten lehren. Vom Aussichtspunkt der beiden Seiten des Sees kann man den ganzen Stausee erblicken.

Die Frühlings- und Herbstpavillons sind nur ca. 100 Meter von der Drachen- und Tiger-Pagode enfernt. Die beiden identischen dreigeschossigen Hallen stehen auf beiden Seiten der Gnadenstatue. An der Nordseite des Lotussees steht Taiwans größter Heiligtum des Heiligen Vaters. Er wurde 1624 im Stile der Song-Dynastie errichtet und ist damit eines der wenigen Gebäude dieser Zeit.

Über die Jahrtausende wurden hier unzählige Tempeln, Hallen und Aussichtsplattformen gebaut. Zum Beispiel steht der Yuanheng-Tempel am östlichen Hang des Berges. Der mehrgeschossige Bau wurde 1679 zum ersten Mal gebaut und 1926 wieder aufgebaut. Der eindrucksvolle Hauptsaal mit drei goldenen, gigantischen Buddha-Figuren kann besichtigt werden. Diese wurde im klassischen chinesischen Baustil gebaut und bietet einen beeindruckenden Ausblick über die Stadt.

Von hier aus ist das frühere englische Generalkonsulat auf idyllischen Wanderwegen zu erreichen. Es befand sich 1858 auf einem der Berge an der südlichen Spitze des Shoushan-Gebirges und war das erste ausländische Generalkonsulat in Taiwan, das drei Jahre später wurde. Aus Ziegelsteinen gebaut, ist es das erste Beispiel kolonialer Architektur in Taiwan.

Nach dem Auszug der Engländer aus dem Generalkonsulat während der Besatzung Taiwans wurde das Haus als Wetterstelle diente. Die 1967 von Xing Yun errichtete Schutzhütte liegt nur 30 Autominuten von der Hauptstadt Kairo enfernt in den Gebirgen. Etwa 1.300 Ordensschwestern und Ordensbrüder wohnen in diesem Tempel, auch die Taiwaner lassen sich Zeit und verweilen mehrere Tage im Foguangshan-Kloster.

Sie ist Taiwans reichster und größter Tempelkomplex, und das Stift fördert auch landesweite Schul-, Universitäts- und Krankenhausaufenthalte. übersetzt heißt der Begriff "Buddha's Mountain of Light" - schon von weither sieht man den 36 Meter hoch auf dem Friedhof den goldenen Buddhas mit den Grabmälern von mehr als fünfzigtausend Gläubigen von Xing Yun.

Von hier aus erreicht man mehrere Innenhöfe, die zum Haupteingang des Buddhistischen Kulturmuseums mit einer Kollektion von alten und zeitgenössischen Buddha-Bildern hinaufführen. Mitten in der großen Halle, die im Stil des China-Palastes gebaut wurde, kann man den geschichtsträchtigen Buddhas Sachyamuni bestaunen, zu dessen Linken sich der Medizinbuddha und zu seiner Rechten der Buddhas des unbegrenzten Lichtes befindet.

Es gibt auch Büchereien, Heiligtümer, Meditationsräume, Pavillons, gut erhaltene Gartenanlagen mit Weihern und Höhlen und Galerien. Der Taroko Gorge ist eines der natürlichen Highlights in Taiwan. Wie der Taroko Nationalpark ist auch die Klamm so uralt wie die taiwanesische Enklave. Es bestand lange Zeit kein Zweifel, dass durch dieses unpassierbare Gelände eine Strasse gebaut werden konnte. 1956 nahm das Unternehmen die Aufgabe an und startete den Bau des Central Cross Island Highway, der sich von der Ost- zur West Küste Taiwans erstrecken sollte.

Yushan National Park erstreckt sich über 1.055 km in den zentralen Bergen Taiwans und beinhaltet neben dem Jadeberg 30 weitere Gebirge. Es ist der grösste taiwanesische Naturpark und erfordert eine Erlaubnis, das Gebiet zu besuchen und den Berg zu besteigen. Vor allem der Aufgang von Yushan ist besonders interessant, denn nur dann kann man sehen, wie die anderen Gipfel in ein sanftes Orangengelb eingetaucht werden und sich der Schleier auflöst.

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