Tasmanien Reisebericht

Reisebericht Tasmanien

Hello Forum, der erste Teil meines Tasmanien-Reiseberichts ist jetzt online. Was wir in Tasmanien erlebt haben, erfahren Sie hier und erhalten wertvolle Tipps. Die Erwartungen an Tasmanien wurden mehr als erfüllt. Travelogues Bilder Bilder Reisebericht von Tasmanien, Tasmanien, Australien, Tasman Trail, Lake Dove Walk, Overland Track, Cradle Mountain Mtn. Kommen Sie auf unsere Reise nach Tasmanien?

Der Abschluss meiner Tasmanien-Tour mit einem andersartigen Eröffnungsfeuerwerk an der Bay of Fires und einer kleinen Bergwanderung zum Aussichtsturm an der beeindruckenden Weinglasbucht.

Der Abschluss meiner Tasmanien-Tour mit einem andersartigen Eröffnungsfeuerwerk an der Bay of Fires und einer kleinen Bergwanderung zum Aussichtsturm an der beeindruckenden Weinglasbucht. Nachdem wir die Tasmanischen Teufel im Trowunna Wildlife Sanctuary besucht haben, kommen wir gegen 18:30 Uhr in der Nähe von Launceston an. 2. Weil wir hauptsächlich wegen der Tierwelt hier sind, sieht man nicht viel von der Welt.

In Launceston leben auch die Mütter unserer Reiseleiterin Leith. Durch Zufall stellte sich heraus, dass Josh, einer der Eigentümer und zugleich Köchin im Lokal, ein altbekannter Leith ist. In Tasmanien haben wir bisher nicht viel ausgelassen. Wir haben einen schönen, sonnigen Tag vor uns.

Doch zunächst sind wir noch in Launceston, und auf Anfrage eines der Männer kommen wir an der zweiten großen Bierbrauerei Tasmaniens vorbei: James Boag, der seit 1881 mit "Premium-Bier aus dem reinen Wasser Tasmaniens" ("Premium-Bier aus dem reinen Wasser Tasmaniens gebraut") tätig ist.

Wenige Strassen weiter sieht man das 1888 gebaute Backpacker Hostel, ein weiteres nettes Hostel in Hobart, das ein wenig an ein Hexenhaus erinnerte. Abfahrt von Hobart und Überquerung des Tamar Flusses. Mit über 80 Kilometern Piste zählt Derby zu den besten Zielen für Mountainbiker in Tasmanien.

Schon nach einer knappen Frühstückswoche mit Konfitüre und Vegemit (eine salzige Hefe, die nur Menschen mit australischem Blut mögen können) ist dies ein Höhepunkt. Das ist ein Ausblick auf das elektrische Eingangstor: Die Sonnenstrahlen scheinen uns freundlich entgegen, und wir setzen uns in einem T-Shirt draussen auf die Aue: mit diesen Ausblicken:

Durch das trockene Mikroklima gibt es an der tasmanischen Küste kaum Regenwälder - der ganze Niederschlag hängt bereits an der Nordwestküste. Bereits von der Strasse aus kann man den kleinen Brunnen sehen. Ein bisschen laufen kann aber nicht wehtun, und ich bin eigentlich überrascht: In diesem Wald gibt es einige der höchstgelegenen Farne in Tasmanien, vielleicht auch in Australien.

Der Höhepunkt für heute ist die Bay of Fires, einer der schönste Sandstrände Tasmaniens, wenn nicht Australiens. Auch Leith macht hier gern Halt wegen der wunderschönen Gesteinsformationen, die ich ausführlich fotografiere: "Trotz der Sonneneinstrahlung ist der Sturm eiskalt und das Meer ist heute auch zu wüst zum Schwimmen. Später hörte ich jedoch, dass außer Leith, unserer Tasmanierin, nur einer der Jungen ins Meer ging.

Auf dem Bild vorne im Bild ist Leith (ca. 180cm hoch) zu sehen, im Bild ein Beispiel für die pure Macht des Meeres: "Mir gefallen auch die kleinen Campingplätze unmittelbar am Badestrand. Kurz anhalten in Saint-Helens, denn Leith muss noch auftanken und der eine oder andere will auf die Toilette.

Der Ort bei Saint-Helens wurde 1830 als Walfangort errichtet und ist heute mit rund 2000 Einwohnern die grösste Ortschaft im nordöstlichen Tasmanien. Das ist es, wie es in Sankt Helena aussieht: Für Liebhaber von guten Speisen und Getränken ist Tasmanien ein Geheimtip, und gerade die Westküste hat in dieser Beziehung viel zu bieten. 2.

Die Chancen standen besser. Bicheno ( "Bíschenó") hat fast 900 Bewohner und ist eine Strandstadt an der tasmanischen Küste. Es wird sich später zeigen, dass wir wieder eine sehr kühle Zeit haben. Fish and Chips bei "The Gulch" Da wir einen echten Tasmaner mit Leith als Reiseleiter haben, kennen wir die ganze Welt besser als jeder andere.

Wir kauften früher schon einmal Biere und Cider (Apfelwein in Bierflaschen) in Sankt Helena - gegenüber der Tanke gab es einen Flaschenladen. Doch in der näheren und weiteren Umgebung von Melbourne sowie in Tasmanien wohnen die kleinen Pinguine, die kaum mehr als 40 cm groß werden. Danach nehmen wir den Reisebus durch die Finsternis nach Penguin Beach (Preis für die Reise ist $35).

Sehr gerne ziehe ich eine ziemlich regenfeste Softshellhose an, die ich für Tasmanien-Reisen sehr empfehle. Wir dürfen nicht fotografieren, da die Tiere von den Kamerablitzen erblinden können. Es dämmert der Tag unserer Abreise. Wir sind heute Nacht wieder in Hobart, morgen gehen wir nach Haus.

Das ist nur, wenn ich die anderen Mitreisenden bis zu einem gewissen Grad kennen. Wenn' s nach mir ginge, würden wir noch ein paar Tage mitfahren. Die offene Kueche bietet Zeit fuer die erste Teetasse, die ich mit Blick aufs Wasser genieße: Nach einer regnerischen Nachtruhe ist der Sternenhimmel wieder strahlend hellblau und die Sonnenschein.

Nun freu ich mich auf das allerletzte große Höhepunkt dieser Tour: die Weinglasbucht. Vineglass Bay ist etwa 50 Kilometer südwärts oder etwa eine Autostunde von Bicheno oder auf einer der Halbinseln im Nationalpark Launceston und Hobart gelegen (jeweils etwa 3 Autostunden).

Die Besonderheit der Weinglasbucht ist, dass sich hier auf der Halbinsel FreeCinet zwei halbmondförmige Sandstrände zusammentreffen. Unglücklicherweise haben wir nicht so viel Zeit, dass wir "nur" den tieferen Standpunkt besuchen. Dieser Weg geht über einen gut erhaltenen Weg mit vielen Stufen und Blick auf das Meer (aber nicht auf die Weinglasbucht ), bis man nach etwa einer knappen Stunde den Aussichtsturm auf der anderen Gratseite erblickt.

Ich hatte mich schon vor der Fahrt nach Tasmanien auf die Weinglasbucht gewartet, und das Panorama war nicht enttäuschend. Ich bin sehr froh, dass ich es bis hierher schaffte: Tourguide Leith will uns den Aussichtsturm bei Cape-Tourville mit dem schönen Turm vorführen.

Über einen kurzen Rundwanderweg mit eindrucksvollem Ausblick auf die Felsenküste und die nahegelegenen "Nuggets"-Inseln, einem Vogelreservat, gelangt man zum Elbturm. Und das sind die Nuggets: Leith hat seine Motive, warum er zum Ausguck gehen will: "Es ist zwar zu spaet, aber vielleicht sieht man noch Wale", sagt er uns.

Jeden Sommer passieren die Buckel-, Zwerg-, Glatt- und Zwerg-, Pottwal- und Pottwalarten Tasmanien und die Küsten von Königinsland bis nach Cairns und weiter von der Antarktis. Eigentlich haben wir ja das große Los - ein einzelner Whale schiesst Springbrunnen aus weissem Dampf in die Lüfte und von Zeit zu Zeit kann man seine gigantische Kaudalflosse sehen.

In Tasmanien gibt es schon so viele Tierarten, aber ein Pottwal ist schon ein Höhepunkt an sich. Endlich wieder ein Ausblick auf die Küstenlandschaft bei Cape Tourville: Natürlich muss die Walbeobachtung gut bewässert werden, und wir machen Halt bei der Teufelskellerei, die wieder einmal wunderschöne Ausblicke bietet:

Die einheimischen Weine versuche ich und besorge eine Rotweinflasche für meinen Freund, der nicht nach Tasmanien kommen konnte. Leith wollte zwar nur für das zweite Fruehstueck bei uns wohnen, aber wir ueberzeugen ihn, dass wir etwas laenger zum Essen da sind. Wenig später machen wir Halt an der "Spiky Bridge", die nur 8 Kilometer hinter Swansea gelegen ist und 1843 von Häftlingen gebaut wurde.

In früheren Zeiten war es jedoch wie ein wichtiges Teilstück der Ostküste Tasmaniens, um die Ortschaften im nördlichen und südlichen Teil zu verknüpfen. Unterwegs nach Hobart gibt es immer einen schönen Blick auf das Mittelmeer. Das Foto zeigt einen Rastplatz: Wir kommen am Spätnachmittag an - es ist wieder die Jugendherberge Hobart, die wir noch von unserer ersten Übernachtung in Tasmanien her kennen. Die Jugendherberge befindet sich in der Nähe des Hotels.

Die Abendveranstaltung endet sehr glücklich, ebenso wie meine Fahrt nach Tasmanien. Tasmanien ist eine kleine, 68.400 km große und etwas kleinere kleine Stadt mit einer Größe von 70.550 km², aber mit einem großen landschaftlichen und klimatischen Angebot und ganz speziellen Tierarten.

Auch die Fahrtzeit ist gut - von Nov. bis Apr. ist die schönste (wärmste) Zeit für Tasmanien. Tourguide Leith war auch immer gut drauf und zeigte uns seine Wohnung von der besten Seite. Nach Tasmanien komme ich auf jeden Fall zurück! Dieser Tourverlauf entspricht weitestgehend der folgenden > 6-tägigen Tasmanien-Tour.

Jede Reise ist, wie bereits dazwischen erläutert, anders. Es kommt also auf das Klima, den Reiseleiter und gelegentlich auch auf die Termintreue der anderen Mitreisenden an.

Mehr zum Thema