Tauchen Bohol

Diving Bohol

Tauchen ist abwechslungsreich mit wunderschönen Korallengärten im Flachwasser. Das Tauchen rund um die Inseln Panglao, Balicasag und Pamilacan. Cabilao und Bohol sind Tauchparadiese für Anfänger und erfahrene Taucher. Das Tauchen rund um die Insel Bohol ist ein MUSS für jeden Taucher, denn die Tauchgebiete und Tauchplätze gehören zu den schönsten der Philippinen. Der Bohol Sea Resort liegt direkt am Strand von Danao auf der Insel Panglao.

Philippinen Reisebericht: "Bohol - Tauchen ab Alona Beach"

In dieser Zeit war es nicht mein Anliegen, zu tauchen. Schon auf Camiguin sagte mir immer wieder, ich sollte tauchen gehen, was ich immer wieder abstreite. An den ersten Tagen wurde Bohol hinzugefügt, dass der Wohlfühl-Faktor niedrig war, bis er nicht mehr vorlag. Erneut sagte sie mehrmals: "Geh tauchen, dann hast du wenigstens etwas". Bis jetzt kommt es noch, sie ist gelangweilt und ich habe Spass.

Als wir unseren schattigen Platz am Alona Beach fanden und ein Paar aus Berlin trafen, brach meine Fingerknochen gegen das Tauchen zusammen. Ich könnte vielleicht doch ohne Gewissensbisse tauchen gehen. Im Grunde genommen bin ich deshalb auf den Philippinen und wenn man 30 mal "Tauchen gehen" hören kann, dann wird man müde.

Nun, schau dir zuerst die lokalen Tauchschulen an. Letztendlich habe ich das schönste Feeling im Bohol Divers Klub, philippinisches Management, richtige Ausstattung, man hat auch Fläschchen mit DIN-Anschlüssen, also brauche ich keinen Anschluss an INT, nette Menschen. Ein 10er-Paket, ein anderes ist billiger, aber es gefällt mir nicht.

Sehen Sie meinen Report über die Unterbringung, der Shuttle-Bus war defekt und ich trug meine Tauchausrüstung die geschätzten 1,5 Kilometer. Umso weniger mag ich es, dass die Besatzung die Geräte vorbereitet, die der anderen vorzubereiten sind. Anschließend wird die Ausstattung zum Meer gebracht und auf einem kleinen Schiff gestaut, danach sollen wir uns einfinden, die Kisten mit der übrigen Ausstattung fehlen noch, das Schiff ist jetzt schon sehr satt.

lch fragte, ob wir von diesem Schiff aus tauchen werden. Nun, ich werde es herausfinden und Bankas scheint das gewöhnliche Schiff hier zu sein. Zielen Sie heute auf ein Riff vor dem Bohol Beach Club. Man kommt vom engen Bogen der Bank ins Nass. Ich mag sie unter der Wasseroberfläche, an der Küste sind sie der Grausamkeit.

Meine einfachen Schnallen sind auch an Land schwierig zu spannen, sie werden unter der Wasseroberfläche festgezogen, dann setzen sie sich 1A. Wenn ich mit ihm Schluss habe, sagt mir DiveCon, dass ich mit ihm tauchen gehe. Lieber später als nie, vermutlich eine Form von Checktauchgang mit DiveCon als Kumpel.

Ab ins Meer. Abgesehen davon bietet der Tauchgang nur wenig Spannendes. Aber das war nicht notwendig, das alleinige Tauchen war genug. Aber das ist nicht wahr, es gab immer zwei große Anglerfische und einige sehr kleine Meerespferde zu beobachten, die ich selbst nie wiedererkannt hatte.

Wir sind nach 55 Min. da. Das war der erste Sprung, ein wenig Stress am Beginn, neue Umgebungen etc. Übrigens, der Ausgang ist über eine hölzerne Treppe, die man seitwärts ins Meer läßt, ich habe das Teil gar nicht mitbekommen. Aping, mein Tauchführer fragte mich, wie es war. Für den zweiten Sprung habe ich einen neuen Kumpel bekommen, also schaut mal nach.

Eduard ist auch ein Tauchlehrer, das wäre in Ordnung. Die zweite Tauchfahrt begann wie die erste, wieder ohne Buddy Check. Aber ich habe mich daran gewöhnt, mir die Geräte meines Kumpels anzuschauen, noch bevor ich ins Meer sprang, soweit ich wei? Eduard hatte auch eine bleiintegrierte Jacke, einen Standardinflator und einen Tintenfisch, der an einem Clip aufgehängt war.

Wieder ins Meer ohne viel Federn lesen zu müssen. Eilig stürzte ich wieder hinunter, Edward kam ganz schön spät. Hmmm, aber es deutet auch auf Probleme mit dem Ausgleich des Drucks hin. Vielleicht ist er etwas erkältet und wollte den Sprung nicht verpassen. Das Tauchen geht gut, nicht gut, aber auch nicht schlecht.

Es geht ums Tauchen. Ich blicke nach ca. 30 min auf mein Fini-Meter, 130 Bar, das wird besser, aber wir sind nicht so weit wie beim ersten Sturzflug. lch fragte meinen Kumpel nach seiner restlichen Luft. Kurze Zeit später muss er kommen, aber nicht er, aber der Tauchguide sagt mir, dass ich mit dem Führer weiter tauchen soll.

So oder so, der Sprung geht weiter und nach 67 min. komme ich. Der nächste Tag bekommt einen neuen Kumpel, mit dem ich besser allein durch den Druckluftverbrauch zurechtkomme. Heute ist das Tauchboot auf der Balicasag zuhause. Also machen wir uns bereit, kurz bevor Simon ins Meer stürzt, stelle ich fest, dass er seinen Tintenfisch unter den Bleigürtel gelegt hat....

Hab die Führung verloren. Unterwasser merke ich rasch, dass Simon sich überhaupt nicht dafür interessieren, wo und wer sein Kumpel ist. Also springe ich mehr oder weniger hinter ihm her. Wenigstens sieht man klar, dass Simon wenigstens tauchen kann. Im Großen und Ganzen wirkt man jedoch sehr unbekümmert, wenn es um Tauchen und Geborgenheit geht.

Das ist natürlich kein Hindernis für die Tauchschule, sondern für den selbst. Die Tauchlehrer haben es wohl aufgeben, die immer wieder auf Probleme aufmerksam zu machen. Beim Tauchen treffen wir auf zwei Seeschildkröten. Das Tauchen am Schwarzwaldplatz hat nichts zu bieten, aber es muss nicht sein, alles ist schon.

Wir fahren nach der Tauchpause weiter zum Ort Cathedral, "Buddy", wenn ich ihn so bezeichnen will, Simon ist hier. Tauchplatzcharakteristika, Eintritt ins Flachwasser, dann kurz hinter einer steilen Wand vertikal abfallend. Ich hörte an Bord einen der Tauchführer Edward, mein Kumpel gestern, der mir sagte, ich soll 2 kg weniger führen, 16 kg sind sicher ein bisschen viel.

Die Gute springt in einem 3 Millimeter kurzen Slip und trägt 16 kg Mine? Er kann sich eine Abrisskugel um den Nacken legen und tauchen gehen. Das was jetzt geschieht, hätte ich bei einem Tauchgang mit zwei Tauchführern, drei Tauchlehrern und zwei "normalen" Taucherinnen verpasst.

Der Buddy Simon springt wie gewohnt ab, über quert die steile Wand und geht bergab, ebenso die Führer, ich auch.... Der Rest der Gruppe ist beinahe außer Reichweite. Deshalb wohne ich bei Edward. Der Strom schiebt den vollkommen ratlosen Edward gegen die Böschung. Dies ist ein Scherz, hier ist nichts in Ordnung und wo zum Teufel ist mein Kumpel und wo ist seins?

Eduard läßt das Korallenriff los, kommt aber nicht weiter runter, die Strömungen stoßen ihn wieder gegen die Wand. Mittlerweile sind wir schon 8 min untergetaucht. Ich soll mit Eddie nach oben gehen und hierbleiben. Ich habe keine Angst, unter der Wasseroberfläche allein zu sein.

Also verbrachte ich 10 Min. an ein und demselben Ort. lch komme, keiner auf der Wasseroberfläche, keiner auf dem Boot, wenigstens keiner der Tauchgänge. Dort treffe ich eine andere Tauchgruppe der Tauchschule mit dem Führer, mit dem ich meinen ersten Sprung gemacht habe. Ich soll mit ihm tauchen.

In etwa 30 minuten sind wir bei meiner alten Truppe, inklusive Eddie und dem Führer. Aping wird verkünden, dass da mein Kumpel ist und ich mich wieder umziehe. Weniger als 5 min später sagt mir Simon, dass er nach oben geht und macht das Schild für Safety-Stop 3 min auf 5 m.

Jetzt sagt mir Simon unverkennbar, dass ich mit den anderen weiter tauchen soll, er geht alleine hinauf. Es ist mir gleichgültig, er sollte alleine hochgehen, er macht sowieso was er will, ich springe zurück zu Aping, zeig ihm, dass ich wieder mit ihm abtauche.

Im weiteren Verlauf des Tauchgangs jedoch zumindest etwas Angenehmes. Zurück in der Tauchschule frage ich den Führer, der mich vergaß. Doch, bin ich, aber erst 10 Min. später muss er mich an der richtigen Adresse gefunden haben. Der morgige Tag wird besser werden und eines ist schon jetzt sicher, auf keinen fall mit den beiden "Divemastern" Simon oder Edward.

lch werde Spaß haben, anstatt die paar Tage mit meiner Ehefrau zu verbring. Erinnern Sie mich daran, dass sie mir immer wieder sagte, ich solle tauchen gehen. Tatsächlich kann mein schuldiges Bewusstsein sie nicht verjagen, ich musste auch die 10 Tauchgänge mitbuchen. Also tauche ich am folgenden Tag wieder.

lch mache es klar, nicht mit Edward oder Simon. Sie dachten das schon und teilten die Gruppe dementsprechend auf, ich gehe heute mit Ken tauchen. Okay, Ken ist amerikanisch, ein kleines Smalltalk bevor wir auf das Schiff gehen, Zielperson wird wieder Balicasag sein. Nun, was soll ich denn nun mal behaupten, Ken kann tauchen, er taucht nicht von mir weg, aber er ist auch nicht wirklich am Buddy-System beteiligt, er kümmert sich nur um das Photographieren, ich trösten mich darin, dass ich mit ihm abgeklärt habe, dass er mir Bilder schicken wird.

Möglicherweise muss ich meine Meinung über denken, das Buddy-System weniger ernst meinen, vielleicht bin ich noch viel zu "von der Schule", nachdem ich erst vor 5 Monate angefangen habe zu tauchen und meinen Tauchlehrer kurz vor meinem Ferienaufenthalt gemacht habe? Hier muss ich mich sicherlich umstellen, aber meine Haltung zum sicheren Tauchen wird sich nicht verändern.

kann ich niemanden dazu bringen, einen Buddy Check zu machen, ich kann die Leute nicht immer daran errinern, ein wachsames Auge zu haben. Nach dem Tauchen möchte ich niemandem sagen, dass die Frage nach dem verbleibenden Druck nicht mit einem OK oder einem bloßen Betrachten des Fini-Meters sondern mit der Darstellung des aktuellen Restdruckes zu beantworten ist.

Aber die beiden Taucher sind gelassen. Zurück an der Base werde ich gebeten, morgen wieder zu tauchen. Kumpel ist wieder Ken. Dieses Mal überlege ich es mir und möchte ein Kilogramm Leine herausnehmen und mit 4 kg tauchen und muss feststellen, dass ich die ganze Zeit mit 4 kg abtauchte.

Bei dem ersten Sprung gibt es viel zu entdecken: 2 Meeresschlangen, sehr gefährlich, aber normalerweise für den Menschen unbedenklich, wenn man sie nicht auslöst. Sibilla war während des Tauchgangs auf der lnsel, so hieß es. Aber es war nicht so, dass sie die ganze Zeit auf dem Schiff war.

Der zweite Sprung ist sehr abwechslungsreich. Mit einem Stöckchen entfernt er das Wild von der Belagerung und senkt den Star ins tiefe Nass. Am Ende des Tauchganges sieht man eine weitere Meeresschlange. Solange wir noch im Flachwasser sind, sehe ich dem Vieh zu.

Wenn sich das Lebewesen in einem mit einer Koralle bedeckten Gestein auflöst, gehe ich in die Nähe, um wieder eine bessere Aussicht auf das Lebewesen zu bekommen. Sie alle kommen jedoch unversehrt aus dem Nass. Es darf nicht zu schnell sein, sonst tauchen die Abstützungen in den Schacht, noch darf es zu langsam sein, da sonst auf das Schiff drückt.

Bei den beiden Tauchgängen am folgenden Tag war ich wieder allein und es ging wieder nach Balicasag. Wieder gab es wunderschöne Sprünge mit den bereits bekannt gewordenen Tierarten in einer neuen Mixtur. Am Ende des letzen Tauchgangs gab es einen beeindruckenden Barkuda. Ich habe nach den Tauchgängen meinen Müll gepackt und bin zur Kasse gegangen.

Tauchen auf der Insel ist auf jeden Fall erwünscht. Der Tauchplatz ist wunderschön und vielfältig, besonders die Blumen und Blumen haben mir gut geschmeckt. Die meisten Tauchern beklagen, dass es hier keine großen Fische gibt. Wird das Tauchen mit dem Bohol Diver Klub empfohlen? Der gravierendste Unterscheidungsmerkmal ist der zwischen den Tauchfahrzeugen.

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