Tauchen Europa September

Diving Europa September

Tauchen in Europa erleben. Wer in Europa lebt und in der Tiefsee schnüffelt, hat Glück. home, Europa, Afrika, Amerika, Asien, Ozeanien. best of. Der weltbeste Tauchplatz für Anfänger, die Tauchen lernen wollen.

Im Hafen von La Valletta können Wracktaucher die Überreste der Maori erkunden.

Diving in Europe: Die besten Tauchplätze von Österreich bis Madeira

Farbenfrohe Fischarten, abenteuerlustige Höhle und legendäre Meeresbodenwracks: Sie müssen nicht in die Tropen reisen, um zu tauchen, denn die spektakulären Unterwasserwelt liegt vor Ihrer Haustür. Die besten Tauchplätze Europas. Die Inseln Insel bietet Ihnen ein faszinierendes Unterwassererlebnis mit vielen verschiedenen Unterwasserhöhlen. Erfahrene Tauchschüler können vom Binnenmeer auf Gozo durch einen Unterwassertunnel ins Mittelmeer tauchen.

Mallorca ist eine der besten Tauchregionen Spaniens. Taucherparadiese nur wenige Autostunden entfernt: Wenn Sie damit auskommen, dass Sie keinen Hai oder Blauer Engel treffen, dann ist Ihre ganz eigene Traumwelt unter Wasser nicht weit weg. Europas Tauchplätze sind heute viel besser und farbenfroher als ihr Renommee durch Natur- und Umweltschutztätigkeit.

Auch geübte Taucher haben große Ohren, wenn sie Mantas, Drachenköpfe und Thunfisch beobachten, in blauen Löchern treiben und gesunkene Schiffswracks auskundschaften. Tauchen in Italien? So ist Elba eines der berühmtesten Tauchgebiete, denn es gibt viele gute Plätze rund um die ganze Insel. Rosa Rotkehlchen, Anemonen, Sonnenfische und auch Thunfisch- und Tintenfischschwärme kommen an den steilen Wänden des Mittelmeers vorbei.

Auch die Schiffswracks vor Napoleons Gefängnisinsel zählen zum idealen Tauchglück. Der " L'Ancorone " befindet sich in einer Wassertiefe von 42 m mit seinem fünf m hohen Dübel, während der " Élviscott ", der 1972 gesunken ist, in einer Wassertiefe von nur zwölf m aufregende Augenblicke in einem endlosen blauen Licht ausstrahlt. Sie müssen dann auf die lnsel Sardinien gehen. Der 2000 km lange Küstenstreifen ist ein Geheimtip unter Taucher, die Höhlen und Höhlensystem erkunden wollen.

Auch Anfänger kommen in den Genuss paradiesischer Bedingungen. Der Naturpark um Capo Caccia im Südwesten ist ein gutes Testgelände, um festzustellen, ob das Tauchen durch die dunklen Stollen und Tunnel überhaupt möglich ist. Die Plätze befinden sich in einer Tiefe von 6 bis 35 Meter - in einigen Höhlen kann man sich zu jeder Zeit leicht zurechtfinden.

Sie befindet sich 34 Meter unter dem Meeresspiegel im Sandboden vor der Stadt Orosei an der östlichen Seite des Thyrrhenischen Meeres. Meerjungfrauen, Skorpionsfische, Skorpionfische, Skorpionsfische, farbenfrohe Fahnenfische, Tintenfische, Hummer, riesige Gelbschwämme und Rotfächerkorallen im kristallklaren Wasser: was man vor der Küstenregion Kroatiens bei ?adar erlebt, läßt jedes Tauchherz schneller höher schlagen. Bei uns finden Sie die richtige Wahl.

Der Kornati-Schärengarten, mit 150 Inselchen und Riffe der grösste Schärengarten im Mittelmeer, zählt zu den interessantesten Tauchgebieten Europas. Dies ist auch darauf zurückzuführen, dass ein großer Teil der abgelegenen und abgelegenen Inselgruppen seit 1980 unter striktem Schutz steht. Zu den Highlights dieser unterseeischen Welt gehören neben den 25 Meter hohen steilen Wänden das 1944 gesunkene Lastschiff "Francesca di Rimini" und Schiffswracks aus römischer und griechischer Zeit.

6 km vor der Malteserküste befindet sich die kleine Tauchinsel Gozo, die bei vielen Taucherinnen und Taucher großen Bekanntheitsgrad erlangt hat. Grund dafür sind nicht nur die gute Sicht in den 5 bis 42 Metern Tiefe, sondern auch die spektakulären Höhensysteme sowie mehrere Schiffswracks aus dem Zweiten Weltkrieg und speziell versunkene Boote und Fährschiffe.

Neueste Attraktion unter Wasser ist das 2009 auf 20 m gesunkene Minensuchschiff " PASWALK ". Im nur wenige m tief gelegenen Binnenmeer, das mit dem mediterranen Untergrund in Verbindung steht, erwarten Sie Erlebnisse der ganz anderen Art. 2. Tapfere Taucher starten ihren Sprung in einem 50 Metern langem finsteren Stollen und erreichen das Nautikum.

Viele Höhlen und teilweise riesige Unterwassergrotten zwischen den skurrilen Felsenskulpturen machen diesen Tauchplatz südwärts von ganz Europa zu einer weiteren Attraktion. Südfrankreich mit der Cote d'Azur wird als Ursprung des heutigen Freizeittauchens angesehen: Jacques Cousteau hat hier in den 1940er Jahren seine "Aqualunge" entwickelt: den Anfang des Tauchsports mit Atemschutzgeräten. Von Marseille bis zur Jet-Set-Stadt St.Tropez liegen Hyères mit seinen kaum zu sprechenden Taucherparadiesen, die Presqu'ile de Giens Peninsula, die gleichnamige kleine Stadt, die Porquerolles und das Naturreservat Port Cros.

Es gibt hier die roten Gorgonien, in denen Meeraal, Muräne, Mondfisch und 1,50 m lange Barsch bewohnt werden. Geübte Tauchende können nicht nur Wracks und ein U-Boot erwarten, sondern auch Flugzeug-Wracks auf dem Meeresboden. Frachtschiffe wie der "Donator" befinden sich in großen Tiefen - bis zu 52 Metern. Wenn Sie in Spanien tauchen wollen, haben Sie die freie Wahl: Soll es die Kanarische Insel Teneriffa, die beliebteste Insel der Germanen, Mallorca oder die Costa Brava sein?

Die drei Gebiete werden als die besten Tauchgebiete des ganzen Kontinents angesehen. Das Neptunreich um die vulkanische Insel Teneriffa locken mit imposanten Gesteinsformationen, Höhle, Grotten und Schluchten unter Wasser. Das ist besonders für Einsteiger von Vorteil. Auf den Balearen befindet sich die grösste Anzahl von Tauchzentren.

Mit mehr als 30 über die ganze Inseln verteilten Bahnhöfen ist für jeden Geschmack etwas dabei. Die spektakulären Steilwände stellen eine Herausforderung für die erfahrenen Tauchern dar und Grotten wie die "Jaimes Cathedral" bieten Adrenalinschübe. Das beste Tauchgebiet auf dem Festland Spaniens ist die Costa Brava, der nördlichste Küstenabschnitt an der spanische Mittelmeerküst. Die Medas -Inseln sind seit 1990 ein Unterwasser-Naturschutzgebiet und nur mit einem Tauchboot zu erreichen. Für diese Inseln gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten.

Madeira, etwa 1000 km süd-westlich von Lissabon im Atlantik, wird wegen seines ganzjährigen und angenehmen Klima auch die ewige Frühlingsinsel bezeichnet. Seit 1981 gibt es einen Unterwasser-Nationalpark, in dem nicht nur große goldene Schwämme, Windröschen, große Barsch- und Papageifische und Schwärme Soldatenfische vorkommen, sondern auch Krabben, Riffkrebse und Shrimps.

Im Unterwassermassiv gibt es Spalten, Grotten und Riffe - selbst ein Wrack kann von Abenteurern in 30 Metern Wassertiefe gefunden werden. Es ist zwar nicht so heiß wie das Mittelmeer oder der Atlantik, aber sie haben eine herrliche Unterwasserlandschaft: die beiden Alpenseen Fernteinsee und Samstagsee in Tirol. Weil sich die Gewässer in privater Hand auf einer Seehöhe von 1000 m auf dem Farnpass befinden, darf hier nicht jeder tauchen gehen.

Als wärmerer Ort für Forelle, Saibling und Wels wird der Farnsteinsee mit seiner vorgelagerten kleinen Bucht angesehen, auf der die Ruinen eines gothischen Jagdschlosses stehen. Sogar die umgebenden Gebirge sind vom Grund des Tauchgangs aus gut sichtbar. Dahinter liegt der kleine Samarangersee, der selbst geübte Tauchsportler mit seinen großen, übereinander liegenden Baumstümpfen erstaunt, die mit Schlammalgen bedeckt sind und wie eine verzauberte Wunschwelt wirken.

Die Wassertemperatur liegt hier jedoch auch im Hochsommer in einer Wassertiefe von 17 Meter bei vier bis sieben Graden.

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