Tauchen im Gasometer

Eintauchen im Gasometer

Die Erfahrung im Gasometer ist sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Taucher interessant. Ein wahres Tauchparadies finden Sie hier. In der Tauchbasis Gasometer in Duisburg wird im Oktober eine Unterwasser-Fotoausstellung eröffnet. Die Gasometer im Landschaftspark Nord sind ein beliebtes Ziel für Hobbytaucher. Du hast sie in Europas größter Indoor-Tauchbasis.

Erlebnistauchen

Um teilzunehmen, muss man physisch und psychisch gesund sein, auch bei einer kleinen Kälte. Dabei kann die Beteiligung mit 12 Jahren in Gesellschaft des gesetzlichen Vertreters stattfinden. Brillenträger: Da wir keine optische Linse in den Tauchermasken haben, bringen Sie bitte eine Kontaktlinse mit. Bei Bartträgern: Durch eine Schneemaske gelangt allerdings immer etwas Spritzwasser in die Tauchmaske, am besten etwas auf die Nasenspitze.

Achtung: Nach dem Tauchen 24 Std. nicht fliegen! Füllen Sie am Tag Ihres Abenteuertauchgangs die folgenden Felder aus! Weil es immer ein großes Interesse gibt, sollte man sich sehr früh zuvor per Telefon unter 0203/4105353 melden.

Unterwasservernissage

Eine tolle Idee: Zum ersten Mal wird eine Unterwasser-Fotoausstellung im Tauchgebiet Gasometer Duisburg eroeffnet. In einem Spezialdruckverfahren wurden die Bilder der beiden Photographen Sylke und Rainer Schimpf auf Acryl übertragen und sind in einer Höhe von zwei bis zehn Meter zu bewundern. Neben zertifizierten Tauchern können auch Schnorchler, Schnorchler und Freitaucher die Gasometer Vernissage aufsuchen.

Auch das Ganze hat einen Sinn: Zum Schutze der Gewässer und Rhinos werden die Unterwasserfotos bei der Abend-Veranstaltung am Abend des 21. Dezembers dem Meistbietenden zur Versteigerung angeboten. Der Ausstellungszeitraum erstreckt sich vom ersten bis zum zweiten Weltkrieg.

So wie bei Dämmerung.

Die Gasometer im Landschaftpark Nordrhein-Westfalen sind ein beliebter Ausflugsort für Amateurtaucher. Im Neoprenanzug ziehen Mann und Frau einen Handkarren hinter sich her, wie am Vatertag: kein ungewöhnliches Foto im Landscape Park North. Das sind Sporttaucher, die ihre - im wahrsten Sinne des Wortes - schwere Geräte vom Parkhaus zum Gasometer und zurück transportieren.

Der Tauchplatz ist eines der exotischeren Ziele der Hobbyfrösche. Gewöhnlich steckst du deinen Schädel in einem Aushubsee in diesem Land unter die Wasseroberfläche. Das macht es in Tauchkreisen noch beeindruckender, wenn man einen oder mehrere Gasometertauchgänge in seinem Fahrtenbuch nachweist. Schon geschulte Tauchsportler, die sich in ihre Gummianzüge quetschen, aber auch wissbegierige Menschen, die das Erlebnis Tauchen erleben wollen, sich aber nicht ganz im Klaren sind, ob es wirklich das Nützliche ist.

Auf der Messe im Jänner lernten sie die Stadt Duisburg kennen und wollen den Gasometer-Eintrag in ihrem Tauchheft haben. Bereits 700 Mal hat er einen Tauchgang hinter sich, davon 80 Mal die Schwimmweste, an der die schweren Flaschen mit Druckluft hängen. Die beiden setzen ihre Finnen auf, speien in ihre Gläser (damit sie nicht beschlagen) - und gehen ins finstere Nass.

Logischerweise lässt man sich von einem der geübten Tauchern an der Wasseroberfläche vorab die Welt der Tauchgänge mit all ihren Attraktionen erklärt. Egal ob sie Leuchtmittel benötigen, denn der Gasometer ist vollständig abgedeckt und damit verdunkelt, sie und andere wollen es immer noch wissen. Der Fachmann Andreas Marbach achselzuckt: "Mit einer Leuchte kann man mehr Schwebstoff sehen, ohne die Halbdunkelheit in die Finger zu bekommen und dann geht es ganz gut ohne".

"Es ist wie ein Sonnenuntergangstauchgang", sagt sie. Der Oberhausener sehnlichst von der Bühne aus in 13 Meter Seehöhe, als sich die blutigen Einsteiger auf ihren ersten Sprung vorbereiteten. In Indien geboren und in Oberhausen lebend, erfreut er sich am Naturpark, ist hier häufig zu Besuch, hat aber nun die Möglichkeit, die Froschmänner zum ersten Mal zu beobachten.

Ja, aber ich würde unter der Wasseroberfläche erschrecken", denkt er. "Die Anfänger sind etwas mulmig." Doch Niklas hat seine Sorgen ausgeräumt - und fragt sich wenige Augenblicke später, ob man wirklich unter der Wasseroberfläche durchatmen kann. Weil Taucher lehrer Olaf Wellpott ihn bereits am Handgelenk in die Tiefen reißt.

"Eine coole Erfahrung", findet jeder am Ende. Schließlich können Sie an der Talstation auf dem Parkdeck eine Pause einlegen und die bewundernde Aussicht der vorbei schlendernden Wanderer geniessen.

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