Tauchen Norwegen

Diving Norwegen

Der Fjordnorweg ist ein großer und weltbekannter Treffpunkt für Taucher. Er ist ein begeisterter Taucher und hat bereits in einigen Tauchgebieten der Welt getaucht. Der See Lygnstøylsvatnet ist heute ein beliebter Ort für Taucher aus aller Welt. Wenn Sie also in Norwegen tauchen wollen, sollten Sie nicht einfach wegfahren und irgendwo ein Ferienhaus beziehen. Nördlich von Bergen, Gulen in Norwegen.

Diving in Norwegen - Tauchgebiete

Fjordnorway ist ein großer und weltbekannter Tauchertreff. Grund dafür sind die reichhaltige Unterwasserwelt, die aufregenden Tauchgebiete und eine Vielzahl von Wracks. Der Ort und die Nordmøre sind bei vielen Gästen aus aller Herren Länder sehr beliebt. Es gibt mehrere Tauchbasen in verschiedenen Orten wie z. B. St vanger, Berge und Cristiansund.

Jährlich kommen Tauchern aus aller Herren Länder an die Küsten von Fjordnorway, das als erstklassiges Tauchgebiet angesehen wird. Das Zusammenspiel von vielfältigem Meeresleben, aufregenden Tauchlandschaften und einer Vielzahl von Schiffswracks bilden den Hintergrund für einen unvergeßlichen Unterwasserurlaub. Durch den Golfstrom ist das Meer viel wärmer als diese Latituden suggerieren, besonders in der Kälte.

In der Gegend gibt es mehrere gut betriebene und professionell betriebene Tauchressorts, darunter das Tauchzentrum Strømsholmen und das Maritime Sportzentrum, wo mit erfahrenen Guides getaucht wird. In den Tauchbasen der Gegend werden verschiedene Komplettangebote geboten, darunter eine 6-tägige Killerwalsafari (wo Sie mit den Tieren tauchen werden) und Wracktauchgänge auf Weltkriegsschiffen.

Das Tauchen in Gülle

In Norwegen ist das Reich der Weiten, der Ruhe, der unbändigen Macht der freien Wildbahn, aber auch der Schönheiten und Überraschungen, die einem den Atem rauben, direkt inmitten der unversehrten, beeindruckenden Landschaften. Die Fjordlandschaft ist geprägt von purer Ruhe und somit auch von Ferienaktivitäten, die in dieser ausgesprochenen Ursprünglichkeit nirgendwo sonst in Europa zu finden sind.

Bergwandern und Mountainbiking sind in Norwegen beinahe ein beliebter Sport, und im Sommer gibt es herrliche Loipen und Abfahrtsstrecken. Die längste Küste Europas wird jedoch vom Sport dominiert. In Norwegen ist es ein Paradies für Angler und kaum ein anderer Ort macht es mehr Spass, frische atlantische Fische zum Essen zu fischen und vorzubereiten als in Norwegen:

Es gibt kaum einen anderen Tauchplatz in Europa, der nicht nur für solche Anfänger attraktiv ist. Die Gastwirte sagten: "Die Norwegischen sind ein äußerst relaxtes Publikum, sympathisch und offen auch für Einheimische. Selbst wenn die Lebenskosten in Norwegen wesentlich über denen im restlichen Europa liegen, lohnen sich ein Aufenthalt und eine eingehende Inspektion dieses speziellen Fleckchen Erde.

Und wenn die Norweginnen etwas tun, ist es meist mit viel Engagement und Tatkraft gelungen. Gleiches gilt für das Tauchen, da es an der Fjord-Küste eine Vielzahl von professionellen Tauchbasen gibt, die gut ausgerüstet sind und den Tauchern ein reichhaltiges Tauch- und Vergnügungsprogramm mitbringen. Die schönste norwegische Tauchbasis findet sich in der Ortschaft und ist mit der Fähre von der nördlichen dänischen Stadt Hirtshals in etwas mehr als einer Stunde mit dem Auto nach Bergen erreichbar (Fahrzeit ca. 16 Stunden).

Gleich am Fjord befindet sich die fachmännisch eingerichtete Talstation mit einem "Hausriff" vor der Haustür, das seinesgleichen suchen. Im seichten Wasserbereich öffnet sich ein Makro-Paradies, das auch bei "moderaten" Temperaturen ungeahnte lange Taucheinsätze ermöglicht. Hier gibt es auch technologisch anspruchsvolle und tiefer gelegene Stellen und, wie beinahe flächendeckend in Norwegen, Wracks aus dem Zweiten Weltkrieg, die es sich lohnt, ausführlich zu erkunden.

Vor dem Tauchurlaub haben wir einen Tag in der Stadt verbracht. Nachmittags fahren wir mit zwei Fährschiffen durch den Archipel zur Tauchbasis. In der Tauchbasis wurden wir von Guido, dem Basismanager und der guten Seele der gesamten Tauchbasis, herzlich willkommen geheißen. Die Tauchausrüstung kann im Basisgebäude untergestellt werden.

Bei der Kameraausrüstung gibt es eine separate Spüle zum Spülen/Einsetzen, sonst gibt es eine große Wanne gleich neben der Tauchbasis, in der man sich nach dem Tauchen auf einfache und bequeme Weisen ausspülen kann. Auf der anderen Fjordseite gibt es Shoppingmöglichkeiten und wir konnten uns Guido anschliessen, der mit dem Schiff dort war.

Das Tauchen war sowohl am Riff als auch an einigen Stellen 5 bis 40 Minuten mit dem Schiff von der Tauchbasis aus möglich. Unmittelbar am Hausriff spielten oft Robben herum, die wir bedauerlicherweise nie unter der Wasseroberfläche zu sehen bekommen haben. Im Einvernehmen mit der Rebreather-Gruppe wurde das RIB nur gelegentlich benutzt, meistens waren wir unter uns und Guido hat uns mit einem kleinen Schiff zu den Plätzen gefahren.

Auf jeden Falle gab es ein optimales Briefinggespräch von Guido vor dem Dive. Guido hatte immer eine passende Antwort, auch für kleinere und größere Materialfehler. Insgesamt hatten wir eine tolle Taucherwoche im Neckar! Am Stützpunkt waren wir in guten Händen.

Selbst die versprochene Wrack-Position brachte er mit dem Schiff an, um uns zu beweisen, dass das Klima nicht funktionieren würde. Als wir zwischen den beiden Tauchen ankamen, gab es frisch gebackene Kaffee und Kaffee. Er hat uns alle gewünschten Schiffswracks gezeigt, sein Briefinggespräch war ausgezeichnet und die Schiffswracks waren fantastisch.

Die von Deutschland aus gut erreichbare Basis ist immer wunderschön. Ob mit dem megamäßig großen Schnellboot zu unterschiedlichen Schiffswracks, mit dem Wagen von Festland zu oder nur 30 Meter weiter in die gut geschützte Bucht. Der Nieveu Tauchen erstreckt sich von OWD Training bis CCR, weit und lang.

Der Sockel verfügt über diverse Trocknungs- und Abstellräume, Duschkabine, Schlauch und Waschbecken. Vor dem Tauchurlaub haben wir einen Tag in der Stadt verbracht. Nachmittags fahren wir mit zwei Fährschiffen durch den Archipel zur Tauchbasis. In der Tauchbasis wurden wir von Guido, dem Basismanager und der guten Seele der gesamten Tauchbasis, herzlich willkommen geheißen.

Die Tauchausrüstung kann im Basisgebäude untergestellt werden. Bei der Kameraausrüstung gibt es eine separate Spüle zum Spülen/Einsetzen, sonst gibt es eine große Wanne gleich neben der Tauchbasis, in der man sich nach dem Tauchen auf einfache und bequeme Weisen ausspülen kann. Auf der anderen Fjordseite gibt es Shoppingmöglichkeiten und wir konnten uns Guido anschliessen, der mit dem Schiff dort war.

Das Tauchen war sowohl am Riff als auch an einigen Stellen 5 bis 40 Minuten mit dem Schiff von der Tauchbasis aus möglich. Unmittelbar am Hausriff spielten oft Robben herum, die wir bedauerlicherweise nie unter der Wasseroberfläche zu sehen bekommen haben. Im Einvernehmen mit der Rebreather-Gruppe wurde das RIB nur gelegentlich benutzt, meistens waren wir unter uns und Guido hat uns mit einem kleinen Schiff zu den Plätzen gefahren.

Auf jeden Falle gab es ein optimales Briefinggespräch von Guido vor dem Dive. Guido hatte immer eine passende Antwort, auch für kleinere und größere Materialfehler. Insgesamt hatten wir eine tolle Taucherwoche im Neckar! Am Stützpunkt waren wir in guten Händen.

Selbst die versprochene Wrack-Position brachte er mit dem Schiff an, um uns zu beweisen, dass das Klima nicht funktionieren würde. Als wir zwischen den beiden Tauchen ankamen, gab es frisch gebackene Kaffee und Kaffee. Er hat uns alle gewünschten Schiffswracks gezeigt, sein Briefinggespräch war ausgezeichnet und die Schiffswracks waren fantastisch.

Die von Deutschland aus gut erreichbare Basis ist immer wunderschön. Ob mit dem megamäßig großen Schnellboot zu unterschiedlichen Schiffswracks, mit dem Wagen von Festland zu oder nur 30 Meter weiter in die gut geschützte Bucht. Der Nieveu Tauchen erstreckt sich von OWD Training bis CCR, weit und lang.

Der Sockel verfügt über diverse Trocknungs- und Abstellräume, Duschkabine, Schlauch und Waschbecken.

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