Temperaturen Kanaren März

Die Temperaturen auf den Kanarischen Inseln März

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In den Kanarischen Inseln regiert Frühling für immer. Das in den Bereichen im Äquatorbereich das ganze Jahr über über ein sommerlich tropisches Klima vorherrscht, ist ebenso bekannt wie auf der Arktis und der Antarktis. über über das ganze Jahr. Doch wie kann das ganze Jahr auf einer nicht weit westafrikanischen lnsel, über Frühling sein, wenn doch auf der selben geografischen Weite ein paar hundert Kilometer östlich in Nordafrika die trocken-heiße Sahara Wüste liegt?

Auf den Kanarischen Inseln gibt es zwei Auswirkungen, die das ganze Jahr über für ein ganz anderes Wetter sorgen: die Nordost-Passatwinde und der Kanarische Fluss. Die Nordostpassage liefert nahezu das ganze Jahr über über für kühlende eine leichte Brise in Richtung Nordosten. Sie bringen nicht nur kühlende, sondern auch Luftfeuchtigkeit in die heiße Gegend, so dass Niederschläge

Die Kanarenströmung ist eine Meeresströmung, die die Kanaren mit Süßwasser aus den nördlichen Gebieten beliefert, kühlen, nährstoffreichen Kühlende Wind, frisch, kalt, das klingt wirklich abstoßend! Doch was ist mit den Kanaren ohne den Nordostpassat und den Canaria? Die Kanaren haben das ganze Jahr Ã?ber Temperaturen zwischen 20 und 25°C unter über, das ist eine sehr angenehm.

Das TemperaturmessgerÃ?t erreicht kaum 30°C. Im Winter hingegen fällt die Luftfeuchtigkeit manchmal auf 15°C. Fliege also nie ohne Pulli und Jackett auf die Kanaren! Durch die Strömung der Kanaren sind die Temperaturen des Wassers das ganze Jahr über gleich. über Badetemperaturen zwischen 19 und 23°C kann man das ganze Jahr Ã?ber über im Ozean schwimmen; Während in der Karibik wird es wie in einer Wanne im Sommer auf Temperaturen bis zu 30°C erhitzt, die Temperatur des Wassers im Bereich der Canaren aufgrund der dauernden Meeresturbine nur in AusnahmefÃ?llen bis zu 25°C ansteigen.

Auf den Kanaren liegt man so dicht beieinander, dass man von einer zur nächsten zurückblicken kann. Hochgebirgsinseln (La Palma, Teneriffa, Gran Canaria, La Gomera, El Hierro) erhalten von Niederschläge viel mehr als die Flachinseln Lanzarote und Fuerteventura. Während die Flachinseln Lanzarote und Fuerteventura haben fast überall auf der ganzen Welt ein gleichmäßiges Raumklima und eine gleichmäßige Bepflanzung, spärliche auf den Berginseln herrscht ein unterschiedliches Klima:

Dadurch expandiert und entspannt sich die Raumluft (siehe steigender Wasserdampf aus einem Topf mit Siedewasser). Der über die äquatoraufsteigende Luftschicht gerät in immer höheren Schichten mit immer tieferen Temperaturen. Also kühlt die ansteigende Air allmählich aus. Weil Kaltluft jedoch weniger Wärme als Wärme speichert, bildet sich unter überschüssige Kondenswasser und Bewölkung; so entsteht das starke Unwetter und Regenfälle tagtäglich in den Wendekreis.

Der Aufstieg kann Höhen von bis zu 15 Kilometern ausmachen. Danach teilte sich der ansteigende Strom in einen partiellen Strom nach Nord und einen nach  Süden. Weil die Raumluft beim Senken auf wärmere trifft, kann sie wieder mehr Wasser aufsaugen. Über dem Äquator, wo die Sonnenstrahlen vertikal vom Horizont ausgehen, geht also ständig erwärmte aufwärts.

Auf diese Weise wird in Bodennähe ein Luftraum geschaffen, der ständig frische, frische, frische Luft ansaugt. So ist die Sonne der Motor für das gesamte Wind- und Wettermanagement in à "quatornähe sowie in den nördlichsten Zonen und in Ã?ber tausend Kilometern Entfernung vom Ãquator. Die Stelle der vertikalen Sonnenbestrahlung nennen die Wetterforscher auch den Wetteräquator, denn wie bekannt bestrahlt die Sonne nur am Frühjahrs und vom Herbst beginnend wird direkt unter über der Äquator in die Tiefe.

In der Sommersaison ist die Sonnenstrahlung 23,5° nördlich des Ãquators, im Sommer laut südlich In dem vorhergehenden Abschnitt haben wir erfahren, dass durch die vertikale Sonnenstrahlung am Wetteräquator die Luft ständig ansteigt, sich in großer Höhe nach oben und zu Süden bewegt und wieder einige tausend km nördlich oder untergeht.

Auf dem Erdboden strömt ein ständiger Strom von Luft aus dem Westen oder von Süden zum Äquator, um dem steigenden Strom neue Nahrungsmittel zuzuführen. Würde dreht sich die Welt nicht um ihre eigene Längsachse, man könnte nördlich des Äquators tatsächlich Nordwinde und südlich des Äquators Südwinde Nordwinde.

Tatsächlich aber man bestimmt nördlich des Äquatorwindes von Nordost und südlich des Äquatorwindes von Tatsächlich Das ist eine Konsequenz der Coriolis-Kraft, die auf der nördlichen Hemisphäre Nordwinde (von Nord kommende Winde) nach West und Südwinde (von Südwinde kommende Winde) nach Ost (auf der Insel Südhalbkugel analog umgekehrt) durchbricht.

Auf den Kanaren befinden sich etwa 28° nördlich des Ãquators, was einer Distanz von etwa 3000 Kilometern entspringt. An den meisten Tagen des Jahres herrscht auf den Kanaren der Passatwind im Nordosten. Der Passatwind aus Nordosten ist ein Strom von Bodenluft und erreicht nur Höhen von 1200-1500 Metern.

Steht man dagegen auf einem Äquatorpunkt, legt man innerhalb von 24 Std. eine Strecke von ca. 42.000 Kilometern zurück. Zum Glück geht die Air über mit der gleichen Schnelligkeit, sonst pfeift sie nämlich ganz schön um die Ohren...... Während Vom Karussellzentrum zum Rand des Karussells kann man mit dem Atmosphäre am Ende des Karussells wandern, die Lüfte im Atmosphäre hat nichts zu bieten.

Ein vom Äquator kommendes Luftverkehrspaket hingegen beginnt mit einer Radialgeschwindigkeit von 1.670 km/h auf seiner Fahrt nach Nord. Wenige km weiter nördlich beträgt die Fahrgeschwindigkeit am Boden nur ca. 1,650 km/Stunde. Zusammengefasst hält lässt also fest, dass auf der nördlichen Hemisphäre ein nach Süden fließendes Luftverkehrspaket nach West umgelenkt wird, während ein nach Nord fließendes Luftverkehrspaket nach Ost umgelenkt wird.

Infolgedessen gibt es nordöstliche Windrichtungen nördlich des Äquators hauptsächlich, d.h. Wind aus dem nordöstlichen Bereich. Deshalb wird das American Space Shuttle auch auf Südspitze Florida, so nah wie möglich am Äquator, gestartet. So weht auf den Kanaren fast das ganze Jahr über der Wind aus Nordost. Deutlich wird, dass es auf der Südwesten einer Kanareninsel daher weniger starken Wind gibt als im Nord-Osten oder am Nord- und Südrand.

Dementsprechend ruhig ist es auch auf dem Meer im Windschatten der vulkanischen Berge. Bei den Kanaren, die im Zentrum der Insel Hochvulkane haben, tritt durch den Nordostpassat ein anderer Einfluss auf: der Föhn. Häufig liegt die Wassertemperatur bei 5-10°C wärmer als 100km weiter nördlich. Steigt die Luftmenge an, nimmt sie pro 100 Meter Höhe um ca. 1°C ab.

Wem im Hochsommer auf Teneriffa bei 30°C mit dem Flieger startet, der meldet auf dem Bildschirm eine Außentemperatur von -70°C, also eine Temperaturdifferenz von 100°C. Dementsprechend steigt die Lufttemperatur eines absinkenden Luftpakets alle 100°C. Steigende Luftzufuhr kühlt sinkt, weil der Druck sinkt.

Kaltluft kann jedoch weniger Feuchtigkeit aufnehmen als Warmluft. Wenn feuchtwarme Raumluft aufsteigt und kühlt fällt, ist der Drucktaupunkt einmal überschritten, d.h. die Raumluft kann das darin befindliche Brauchwasser nicht mehr aufnehmen und gibt es in Tröpfchenform ab; es entstehen Bewölkungen.

Diejenigen, die im Sommer feuchtwarme Atemluft ausatmen, sehen in der Atemwolke den gleichen Eindruck. Sobald Wassertröpfchen in der Raumluft kondensieren, wird die sogenannte Kondensationswärme freigesetzt. Sie wird in der Raumluft gespeicherte und von der Sonneneinstrahlung bei der Verdunstung von Feuchtigkeit, die die Raumluft absorbiert, genutzt. Wenn die kondensierende Wasserluft 100 Meter Ã?ber den Boden steigt, senkt sich ihre Wassertemperatur nicht mehr um 1°C, sondern nur noch um 0,6°C.

Das befreiende Kondensationswärme hält die Warmluft. Kondenswasser fällt wenn die Atemluft zu Grund steigt inform von Niederschlägen Steigt die Trockenluft hinter dem Gebirge ab, steigt sie um 1°C pro 100h. Nachdem die Lüfte bereits während des Aufstiegs ihr eingeschlossenes Quellwasser freigesetzt hat, ist es nun sehr ausgetrocknet und wärmer

Als Beispiel sei eine Luftströmung aus dem Nord-Osten in einer Höhe von 500 Metern zum fast 2500 Meter hohen Gebirgszug auf Teneriffa genannt; angenommen, die Umgebungstemperatur liegt am nordöstlichen Rand der Inseln bei 20 Grad Celsius. Nach Norden hin erhebt sich die herannahende Atemluft allmählich sthängen der Inseln und kühlt pro 100m Höhe um 1°C absteigend.

Auf 1500 Metern Höhe hat er nur eine Wassertemperatur von 10°C. Auf 1500 Metern Höhe hat die Raumluft auch ihren eigenen Drucktaupunkt überschritten, d.h. sie kann das darin befindliche Trinkwasser nicht mehr mit weiteren länger abspeichern. Ergebnis: Die Raumluft verdichtet das Nass, Bewölkung und die Raumluft kühlt bildet sich auf der nächsten 1000m nur um 0,6°C pro 100m.

Auf 2500 Metern Höhe überquert die 4°C warme Abluft des Teide-Nationalparks. Bei der anschließenden Abfahrt erwärmt die Atemluft pro 100m Höhe wieder um 1°C, so dass sie in 500&m Höhe bei 24°C als sehr trocknen und warmen Föhn antrifft. Das Durchqueren des 2500 Meter hohen Nationalparks hat die Lüfte etwas Geld kosten lassen, dafür hat sie um 4°C erhöht.

Schaut man vom Afrika Westküste auf den Atlantik, findet man die Kanaren im Westen der Sahara und einige tausend km weiter südlich die Kapverdischen Inseln. Aber auch die Kapverden sind hier zuhause und werden von uns angefahren. Da ist nichts dazwischen, außer etwas Nass. Abgesehen davon, dass es sich bei beiden Archipelen um Vulkanerhebungen handeln kann, wird nichts anderes zwischen den Kanaren und den Kapverdischen Inseln angenommen.

Wenn man diese beiden Inseln jedoch aus der Perspektive eines Meeresforschers oder Wetterforschers sieht, haben die Kanarischen Inseln und die Kapverdischen Inseln viel Gemeinsamkeit. Würde wird der Wasserspiegel um 4000 m sinken, fände erreicht man eine große Tiefebene mit den Kapverdischen Inseln und den Kanarischen Inseln als hohe Berge bei südlichen und Nordrand.

Auf den Westkanarischen Kanaren La Palma, El Hierro, La Gomera, Teneriffa und Gran Canaria befinden sich Gebirge, die sich aus dem Grund der Kapverdenebene erheben. Fuerteventura, Lanzarote und einige kleine Landstriche befinden sich auf einem gewöhnlichen Plateau in einer Wassertiefe von etwa 1500 Metern; sie gehören bis zu einem gewissen Grad zusammen.

In der Rubrik über der Nordost Passatwind erfuhren wir, dass in à "quatornähe ständig Windmassen aus Nordost und Südosten am Grund strömen, um die aufsteigende erwärmten Luftversorgung zu versorgen. In den Atlantik fließt das von der afrikanischen Seite Westküste kommende Trinkwasser unmittelbar in die karibische See. So dass der nordäquatoriale Strom im Atlantik immer einen Vorrat an Seewasser erhält, fließt der kanarische Strom zu ihm bei Westküste von Afrika aus dem nordöstlichen und von Südosten aus dem Benguala-Strom.

Die Kanaren fließen unmittelbar an den Kanaren und zwischen den Kanaren vorbeigeführt. Der Offshore-Wind in Küstennähe bläst die Oberflächenwasser ins Wasser, so dass tiefes Wasser aufsteigen kann. Tiefes Wasser ist jedoch in Nährstoffen, so dass man einen großen Reichtum an Fischen rund um die Kanaren findet. Auch das ansteigende Tiefwasser hat eine wesentlich geringere Wassertemperatur als Oberflächenwasser und die Umgebungsluft darüber; auf den Kanaren bietet es nicht nur für permanent wohltuende, sondern auch ausbalancierte Temperaturen.

Ã?ber den kühlende Effekt dieses Kaltwassers ist es nämlich zurückzuführen, dass auf den Kanarischen Inseln im Hochsommer nicht 40-50°C wie auf der Sahara-Wüste sondern erträgliche 25-30°C nur wenige hundert Kilometern vorzufinden sind.

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