Trinkgeld Thailand

Tipps Thailand

Wie viel Trinkgeld gibt es in Thailand? Das Trinkgeld in Thailand ist anders als manchmal bei uns, immer willkommen. Wenn man in Thailand zu viel Trinkgeld gibt, verliert man den Respekt der Thais. Wie viel Trinkgeld ist in Thailand richtig? Wie es mit dem Tipp in Thailand eigentlich aussieht, fragen sich viele thailändische Urlauber.

Tipps in Thailand - wer, wie viel & wann

Ob der Reisende während seines Aufenthaltes in Thailand den Service eines Restaurants, eines Transportdienstes oder eines Hotel mit einem so genanntem Trinkgeld belohnen möchte, bleibt ihm oft freigestellt. Trinkgelder sollten immer auf freiwilliger Basis gegeben werden, aber das ist es sicher nicht. Die schlechte Angewohnheit nach dem automatischen Trinkgeld hat ihren Grund wahrscheinlich in den USA und wurde in Thailand von einigen Firmen eingenommen.

Sorgfältig und nur dort, wo es angebracht ist. Taxis nur dann zum Taxifahrer bringen, wenn ein "Taxameter" ihn nicht anschalten will, gleich stoppen und raus. Der Passagier kann den kumulierten Bahnsteigpreis auf 10 Bahnsteig aufrundet, das ist normal und wird gern angenommen. Die Trinkgelder im Taxistand dürfen 20 Bahre nicht überschreiten.

In Bangkok würde keine Entfernung für einen Eingeweihten 100 Bahre überschreiten, für kurze Strecken bis zu 2 Kilometer werden in der Regel 50 Bahre verabredet. In der Regel wird ein kleines Trinkgeld für die Dienstmädchen auf das Kissen in der Unterkunft gelegt. 20 Bft/Tag sind in den Ressorts sehr verbreitet, in Luxushotels oder Ressorts der Oberklasse wäre ein leicht erhöhtes Trinkgeld durchaus angebracht.

Spa-Masseurinnen oder Therapeutinnen sollten auch nach der Therapie mit einem persönlichen Tipp versorgt werden, wenn sie besonders gut abschneiden. Dies rechtfertigt bis zu 50 Bahre pro Stunde Behandlungszeit. Hotelpagen, die das Reisegepäck ins Hotelzimmer mitbringen, rechnen mit 20 Bft. Als Trinkgeld verlangen die Friseurinnen die üblichen 10% und die Caddys der Golfanlagen 10% des Greenfees.

Cookshops und Straßenrestaurants rechnen überhaupt nicht mit Trinkgeldern, das wäre in Thailand ungewöhnlich und sollte auf keinen Fall über die zurückgegebenen kleinen Münzen hinausgehen. Das Trinkgeld kann in den Leerbecher oder bei Bedarf in die Rechnungsmappe gelegt werden. Vergnügliche Urlauber sind oft von mehreren Trink-Hostessen umgeben, die bekanntesten sind die sogenannten Gastwirte (Glöckchenbimmler), die eine ganze Runde bar ausgeben.

Ein Trinkgeld für die bereits etwas überhöhte Abrechnung (oft auch eine vermeintliche Umsatzsteuer zusätzlich zum Dienstleistungszuschlag) wäre nicht sinnvoll. In der Regel wird die Abrechnung dem Mitarbeiter ("check bill please" oder "kep dang krap") in einem Rechnungsordner zur Prüfung vorgelegt, hier zahlt der Kunde dann den bezahlten Geldbetrag oder seine Kreditkartennummer ein.

Der zu erwartende Trinkgeldbetrag beinhaltet in der Regel die Münze und, wenn Sie mehr essen, einen 20-Baht-Brief.

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