Typische Pflanzen Kanaren

Die typischen kanarischen Pflanzen

Flora der Kanaren Abhängig von der geographischen Situation ist die Pflanzenwelt der Kanaren sehr verschieden. Auf Lanzarote und Fuerteventura sind die beiden östlichen Inselchen sehr ausgetrocknet. Das Hochgebirge ist weniger hoch als auf anderen Kanaren. Die Passatwinde verjagen daher oft die Insel ohne Regen. Zusätzlich sind die bodenbedingten Gegebenheiten ungünstig für die Lagerung von Wasser.

Auf Fuerteventura ist es sehr sandhaltig, während Lanzarote weist eine typisch jugendliche, volkstümliche Landschaft auf. Vulkanasche und frischer Lavastrom sind ziemlich vegetieren. Auf den Kanaren weiter im Westen (Gran Canaria, Teneriffa, La Palma, La Gomera, El Hierro) gibt es eine typische Einteilung in Feucht- und Trockengebiete. Es kann regnen, aber sehr bedeutsam sein für Der Wasserausgleich ist auch der Dunst.

In vielen Pflanzen wird es als Spender verwendet. Besonders die Kanarienkiefer kämmt mit ihren Langnadeln die Feuchttropfen aus dem Nebelwänden. Sie tröpfeln auf den Erdboden und so kommen auch andere Pflanzen in den Genuss des Systems. Auch die Gärten sind voller ausländischer Vertreter subtropischer Pflanzenspezies. Die Kanarischen Inseln sind auch in botanischer Hinsicht seit langem eine wichtige Brückenpfeiler zwischen Afrika, Europa und Amerika.

Bougainvillea, Opuntien, Agaves, Aloe, Bananas und Süà sind aus der Neuen Welt in die Kanarischen Inseln eingestiegen. Auch auf den Kanaren gibt es viele endemische Pflanzen. Während der Eiszeit, die Kanaren waren eine Rückzugsort für Pflanzen, die in Europa durch die kühlen für erloschen sind. Es gibt kaum ein schöneres Ziel, als das Frühling auf den Kanaren zu Frühling

Agaven: Die Agaven kommen aus Mexiko und kamen, wie viele ihrer Kolleginnen und Kollegen, mit den zurückkehrenden Besatzern auf die Kanarischen Inseln. Das dicke Wasserspeicher werk Blätter ist hier, im mediterranen Raum und auch in überall Blumentöpfen zu finden. Beeindruckend ist die äußerst hoch gelegene baumähnliche Blütenstand, die nach 8-12 Jahren aus dem Zentrum der Anlage aufsteigt.

Am Ende bilden sich viele kleine Agave, die als Fertigpflanze auf den Grund fällt und dort wurzelt. Typische Rosen finden Sie auf den steinernen Hügeln und Steinen sowie auf Gebäudeteilen, wie Mauern oder Dächern. Der Bananenanbau spielt vor allem auf den Westkanarischen Inseln wie La Gomera und La Palma eine wichtige ökonomische Funktion.

Oftmals haben lange Wasserrohre und Kanäle das anfallende Trinkwasser von den Feuchtgebieten der Insel zu den Pflanzungen gebracht. Bougainvilea: Die Schlingpflanze ist auf überall auf den Kanarischen Inseln und dank ihrer knalligen rötlichen, dunkelvioletten oder orangefarbenen Farbe auf auffällig zu bewundern. Sie ist heute wieder auf allen Kanarischen Inseln zu finden, da sie bei Gartenliebhabern und Urlaubern sehr beliebt ist.

Das Werk kommt von Tertiär und ist daher sehr veraltet. Auf den Kanarischen Inseln gibt es immer wieder aus Australien stammende Eukalyptusarten. Voller Öle und Rindenabfall von ätherischen, hindert der Kürbis andere Pflanzen daran, sich in seinem Farbton niederzulassen. Oft ist der Eukalyptuswald eine recht öde und ökologisch bedenkliche Sache.

Lichen, Orchideenflechten: Lichen haben vor allem auf den jüngeren Felsen der Kanarischen Inseln für eine große Ausstrahlung. Über separate Säuren, die den Boden abbauen, und durch eigene Biomassen bilden Lichen eine Grundlage für die Bepflanzung. Geranium: Auf den Kanarischen Inseln werden sie als Zierpflanzen eingesetzt und auf prägen mit ihren bunten Farbtönen viele Gärten.

Diese kommen von Südafrika und sind mit den frühen Entdeckerinnen auf den Kanaren angekommen. Pine: Prächtig sind die Schwarzkiefer Wälder der Kanaren. Das mächtigen Bäume steht oft wie angepflanzt im Schwarz Sandflächen, auf dem sich kaum andere Pflanzen zurechtfinden. Deshalb finden Sie sie häufig in Höhen kaum über dem Kondensationsniveau.

Das Lorbeerwälder befindet sich auf den nordöstlichen Seiten der Westkanarischen Inseln. Früher waren sie dort weitverbreitet, heute sind die Überreste geschützt. Sie sind auf den Kanaren nicht vorhanden. Marguerite ist oft dicht auf den Kanarischen Inseln Blütenmeere. Die Kultivierung wurde auch ökonomisch für die Versorgung des Rohstoffs Natriumkarbonat für zur Seifenproduktion ausgenutzt.

Deshalb wurde er hauptsächlich auf den sehr ausgetrockneten Inselchen wie z. B. der Inselwelt Lanzarotes bebaut. Nach der Lese wurde die Anlage ausgetrocknet und gebrannt. Dies ist im Gegensatz zu anderen Sodapflanzen sehr viel (bis max. 20%). Mohnblumen kommen häufig in den Trockengebieten der Kanaren vor, wie zum Beispiel auf dem Kanaren.

Opuntia, Ohrkaktus, Kaktusfeige - und das Schuppeninsekt Cochinille: Der Kaktus wurde wegen seiner genießbaren Früchte nach der Entdeckungsreise Amerikas aus Mexiko auf den Kanarischen Inseln und in Spanien entwickelt Früchte Sie finden es zum Beispiel in den Lippenstiften oder unter Getränken wie Campari. Einer der Lieferanten war die Waage Insekt, die auf der Opuntienblättern wohnt und aus dem Pflanzensaft ernährt besteht.

Die Spanier verlegten die Förderung auf die Kanarischen Inseln, wo die klimatischen Verhältnisse optimal waren und die ohnehin nach Einkommensquellen auf marktfähigen ausgingen. Ab den 1840er Jahren wurden viele Bäume und Sträucher gefällt, um an ihrer statt Opuntie zu pflanzen. Der Analphabetismus ist in einigen Gebieten wie Lanzarote auf nahezu 90% gestiegen.

Zahlreiche Menschen verließen die Insel, oft in lateinamerikanischer Abstammung. Das Färbemittel der Schildläuse ist noch heute in Campari, Martini, Lipstick und Süà zu finden. Der kleine Fächerpalme ist ein populärer Schmuckbaum in Gärten und Parkanlagen. Palm, kanarisches Datum: Auf den Kanaren ist die Canarische Dattel ( "Phoenix canariensis") zuhause. Das Früchte der Canarischen Datumspalme ist jedoch nicht unterhaltsam.

Diese werden als Futtermittel für Schweine und zur Produktion von Likör oder Hustensirup eingesetzt. In den Westkanarischen Inseln (z.B. La Palma) wird Palmsaft aus dem oberen Teil des Palmenstammes gewonnen für Palmwein (Goropa) und Palmensirup aus La Palma. Pappaja: Die Papaja wächst in vielen Gärten auf den Kanarischen Inseln. Oft ist sie in kleinen Städten entlang der Straße zu finden.

Die Strelitziaceae (Strelizie), die an einen Kräne erinnert, ist beinahe ein Meilenstein auf den Kanaren als Blüte. Der Busch mit seinem Hochblättern erkennt den Spaziergänger vielmehr an den einheimischen Blumentöpfen, wo die Anlage aber im Gegensatz zu den hoch gelegenen Büschen auf den Kanaren recht klein ausfällt. Weine: Auf den Kanaren sind die Anbauverhältnisse auf Vulkanböden besonders.

Besonders auf der Insel hat sich ein erstaunlicher Weinberg entwickelt. Biskuitmilch, Euphorbia: Biskuitmilch ist auf den Kanarischen Inseln weitverbreitet, besonders in den Trockengebieten. oder Kanarische Schwamm (Euphorbia canariensis) wie ein säulenförmiger-Kaktus. Sie finden es als Zierde unter häufig Die Pflanzen der Kanarischen Inseln.

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