Vegetation Azoren

Begrünung Azoren

bekommen ihre wegen der üppigen Vegetation. Die Azoren sind aufgrund ihrer Vegetation seit langem die. Der Meeresbewuchs der Azoren. und stellen eine ernsthafte Bedrohung für die letzten Reste der ursprünglichen Flora und Vegetation dar. Sie sehen, die Vegetation der Azoren hat viel zu bieten.

Die Zier- und Nutzpflanzen ersetzen die endemischen Azorenarten.

Durch die abgelegene Gegend und das feuchte und milde atlantische Klima hat sich auf den Azoren eine einmalige Pflanzenwelt herausgebildet. Etwa 70 Pflanzensorten kommen nur auf den Azoren vor, werden aber zunehmend von importierten Kultur- und Nutzpflanzen aus aller Herren Länder vertrieben. Auf den Azoren bestanden die Pflanzen der ersten Siedler aus Lorbeerbäumen, Wacholderpflanzen, Sturmbäumen und Baumheide, die von den ersten Ansiedlern zu Acker- und Weideflächen umgestutzt wurden.

Sie bauten Getreide, Korn, Getreide, Zuckerrohr- und Weinanbau an, brachten schnell wachsende Sicheln für den Bedarf an Holz und Hydrangeas zur Begrenzung der Weiden. Auf den Azoren finden die Importpflanzen optimale Bedingungen und gedeihen hervorragend. Manche der Arten verbreiten sich so schnell, dass sie den Standort der einheimischen Azoren zunehmend in Frage stellen.

Die Azoren sind die Heimat von etwa 70 einheimischen Arten, die sonst nirgends auf der Welt zuhause sind. Endemisch sind Heidepflanzen wie die Azorenheide und die Azoren-Glockenheide, der sehr seltene Kirschenlorbeer und die Primelpflanze Zimtbaum. Die kurzblättrigen Juniper waren vor der Besiedelung eine der verbreitetsten Nadelbäume und sind heute, wie die schöne Azoren-Glockenblume, viel rarer.

Die Azoren beherbergen rund 850 Blumen und Farne, darunter Tropenpflanzen wie Ananas, Bananenbüsche, Knabenkraut, Orchideen bis hin zu Palmöl. Terra Nostra Park im Furnas-Tal auf São Miguel, 1780 vom damals US-Vizekonsul Thomas Hickling gegründet, beheimatet rund 600 Arten von Blumen aus aller Herren Länder und zählt zu den schönsten Pflanzengärten der Erde.

Vor- und Nachsaison auf den Azoren? Natürlich!

Auf den Azoren ist wirklich nur im Juni und September viel los, wenn die Azoren, die auf den USKontinent ausgewandert sind, auf die Insel und ihre Angehörigen zurückkehren. Die Azoren sind aber auch in der Vor- und Nachsaison für Naturfreunde, Photographen, Wanderer und Erholung Suchende lohnenswert. Die Vegetation ist im Frühling noch üppiger, aber die Hortensie blüht erst im Jun.

WÃ?hrend im Hochsommer zahllose Hydrangeas die Insel, vor allem die Insel in blaue Insel (Ilha azul) verwandeln, schimmern im Winter ihre Blumen in allen Variationen von rotblau bis blaublau. Die Vor- und Nachsaison auf den Azoren kann auch für Photographen interessant sein als der Hochsommer. Auf den Azoren schliessen sich Niederschlag und Sonneneinstrahlung nicht aus.

Auf einigen Inselchen lag im Jänner 2009 gar kein Schneefall, der sonst nur auf den 2351m hoch gelegenen Pico fiel. Wenn Sie wirklich einen Kampf erleben wollen, bei dem der Bulle nicht umgebracht wird, wenn Sie die Suppe des Heiligen Geistes ausprobieren und die traditionelle Prozession erleben wollen, sollten Sie zwischen Oster- und Corpus Christi auf die Azoren umziehen.

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