Wal Tauchen

Wal-Tauchen

Doch wie können Wale tatsächlich in so große Tiefen eintauchen? Der Rekord im Tauchen wird von einem sogenannten Schnabelwal gehalten, den Wissenschaftler mit einem Tiefenschreiber markiert haben: Dazwischen liegt Afrikas Paradies für Taucher. Jeder Taucher träumt von einer solchen Begegnung: Kommen Sie einem Wal sehr nahe. Das schönste Treffen mit Walen ist sicherlich, wenn man sie im Wasser besucht.

In the Rush of the Deep: Tauchen wie bei Walen

Die Pottwale lieben grössere Portionen: Mit dem Ungeheuer der Tiefsee, dem bis zu 22 m großen Riesenkraken Architheutis, kämpft er echte Titanenschlachten. Und wenn der Wal der Gewinner ist, frisst er einen Teil des Kalmars - eine riesige Mahlzeit für den grössten Hunter der Welt. Die Pottwale tauchen für sie über 2.000 m tief in den kalten Ozean.

Eine tieftauchende Person sollte in der Lage sein, so viel wie möglich zu halten. Nicht umsonst: In nur 1.000 Meter Wassertiefe pressen mehr als 100 Kilo auf jeden Zentimeter des Pottwales. Er kann diesem Stress nur standhalten, weil er vor dem Tauchen die Atemluft aus seinem Leib "herauslässt" und atmet. Aber wie kann ein Wal eineinhalb stundenlang unter der Wasseroberfläche verweilen, ohne mehr zu atmen?

Er hat die frische Brise schon bei sich. Erscheint ein Pottwal nach bis zu 90 min aus großer Entfernung, eröffnet er sein Leck. Danach tritt explosiv verdichtete, befeuchtete Atemluft aus - schon von weither als kleine Nebelschwaden ersichtlich.

Rendez-vous der anderen Sorte + Bilder +

Blue Whale Meets Freediver: Spannende Bilder einer ganz speziellen Form der Begegnungen. Mit den Freitauchern Alex Voyer, Alex Roubaud und Marianne Aventurier verbrachten sie 40 Std. im Meer vor der Sri Lanka Kueste, um diese speziellen Augenblicke mit den majesttaetischen Tierchen zu erobern. Den Tauchern gelang es, zweimal den Walen zu begegnen.

Sie näherten sich uns sehr ruhig und beobachteten uns, bevor sie wieder in den Ozean verschwanden", so Marianne. Bereits vor dem zweiten Zusammentreffen hatte die Band die Hoffnungen eingebüßt. Wir hatten bereits zehn gescheiterte Taucheinsätze hinter uns und ich wollte gerade zum Ruder zurück.

Bei ihren Tauchgängen stießen die Freedivers auch auf Sperma-Wale. "Wir hatten das große Vergnügen, mit einer großen Schar baden zu können. Auch das war unser Anliegen, denn je grösser die Sprachschule, desto weniger Angst haben sie und desto besser die Fotos", sagt Marianne. Unvergeßlich blieb der Sturzflug, bei dem die Truppe einem Wal sehr nahe kam: "Einige von ihnen haben verschlafen, die anderen sind getaucht, aber einer hat uns schon seit Minuten beobachte.

Doch Marianne und ihre Mitarbeiter wollen eines Tages nach Sri Lanka zurückkehren: "Wir haben nichts vom Lande bemerkt, weil wir uns nur auf die Walfische konzentrierten.

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