Wale und Delfine

Walfische und Delfine

Die Wale und Delfine gehören zu den beeindruckendsten Tieren der Welt. Es gibt nirgendwo sonst in Europa mehr Wale und Delfine zu sehen als in Tarifa im Süden Andalusiens. Bei Bewohnern, die selten auftauchen und in unsere Welt schauen. Die Wale sind die größten Tiere der Welt. Infos zur Erforschung von Walen und Delfinen in der Meeresbiologie.

Delfine und Wale in Deutschland

Mit etwas Pech können Sie auch Wale und Delfine in unseren Heimatgewässern sehen. Neben isolierten Beobachtungen von z.B. Pottwalen oder Flossenwalen sind Delfine wie der Große Grosse Schnabeldelfin, der Weißschnabeldelfin oder der Minkwal, der geringste Repräsentant des Grossen Wals, in der Nord- und Ostsee mehr oder weniger verbreitet.

Der kleinste Wal unseres Planeten, der Tümmler, ist auch daheim. Diese sind mit den Delphinen verbunden, weisen aber eine Vielzahl von anatomischen Merkmalen auf. Der bekannteste in Europa ist der gemeine Tümmler (Phocoena phocoena), der um die Britische Insel, Norwegen, Grönland, aber auch in der Nord- und Ostsee vorkommt.

Grössere Tiergruppen bis max. sieben Tieren werden als Schule betrachtet und nur in Ausnahmefällen vorkommen. Die Tümmlerin (Tursiops truncatus) ist graue und hat einen leichten Unterleib. Sie kann in Europa bis zu 3,5 Meter und mehr werden. Die Großer Delfin ist eine der berühmtesten Delphinarten der Welt. Sie ist in vielen Arten in nahezu allen Ozeanen der Welt zu finden und war früher an Deutschlands Küste zu Hause.

Laut der Rote-Liste ist der Große Tümmler in Deutschland (ähnlich wie in den Niederlanden) seit 1970 ausgerottet. Die Zwergwale ( "Balaenoptera acutorostrata") gehören zur Gruppe der Zwergwale. Der Nordwal begegnet man meist individuell oder in kleinen Zwei- bis Dreiergruppen, in seltenen Fällen bis zu fünf Zwergwalen.

In allen Meeren der Nordhalbkugel findet man den Nordwal mit zwei Teilarten. Sie ernähren sich vor allem von den Polargewässern und den Geburtsorten der Tiere in subtropischem und tropischem Wasser in der Nähe des Aequators. Die Überwinterung erfolgt in wärmerem Wasser, der Übergang in den Polarwasser. Jüngsten Untersuchungen zufolge wird der Nordwal regelmässig in der German Doggerbank erspäht.

In Europa wird der Minkwal noch immer von Norwegen, Island und Grönland (Dänemark) sowie im Pazifik von Japan gejagt. Die Länge des Weißschnauzendelfins (Lagenorhynchus albirostris) beträgt etwa 3 m und wiegt 350 kg. Die Maulkörbe vieler Delfine sind trotz ihres Namen zwar graue oder gar schwarze, aber die Spitze des Schnabels ist immer wei?

Auf der Suche nach Nahrung werden sie oft zu gemischten Gruppierungen mit Tümmler delfinen oder Weißstreifendelfinen zusammengefasst. Auch wenn der Schnauzendelfin nicht als vom Aussterben bedroht gilt, werden in einigen Staaten gezieltes Jagen, Beifänge in der Fischereitätigkeit, aber auch Verschmutzung und Klimaveränderung immer gefährlicher.

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