Walfang Azoren

Der Walfang auf den Azoren

Der Walfang florierte und war ein Jahrhundert lang eine wichtige Einnahmequelle für die Bevölkerung. Auch auf der Azoreninsel Pico ging Mitte der 80er Jahre die Ära des Walfangs zu Ende. Lange Zeit war der Walfang die größte wirtschaftliche Aktivität auf Pico. Auf den Azoren hat der Walfang eine lange Tradition. Die meisten Segler auf den Azoren konnten in der Antike nicht lesen und schreiben, sondern navigieren und rudern.

Azoren, das Walgeschäft

Früher jagten die Einwohner der Azoren auf den Walen, heute sind die küstennahen Gewässer ein Brennpunkt für Walbeobachtungsunternehmen. Aber auch sie bergen eine potenzielle Gefährdung für dieses empfindliche Naturgarten. Die Azoren wurden früher von enormen Urkräften geformt. Bis heute charakterisieren Vulkane die neun zu Portugal gehörenden und 1600 km entfernt liegenden Inselchen inmitten des Atlantiks.

Kaum ein anderer Platz auf der Erde, an dem so viele Wal- und Delphinarten zuhause sind. Auf den Azoren, einer Gruppe von Inselgruppen in der Mitte des Atlantiks, ist das meteorologische Konzept des Azorenhochlands bekannt. Um die Vulkaninseln herum ist das Wasser sehr reich an Nahrung - 27 Wal- und Delphinarten wurden auf den Azoren beobachtet, und mehr als 500 Arten von Fischen sind hier ständig anzutreffen.

Hier wurden früher einmal Fische gefangen, aber heute sind die Balearen ein Hot Spots für Walbeobachtungsunternehmen - eine potenzielle Bedrohung für dieses empfindliche Naturgarten. Der Standort des Archipels in der Mitte des Atlantiks, zwischen dem europäischem Kontinent und Amerika, hat den Azoren die Funktion eines strategischen Drehkreuzes eingebracht: Hier mussten in der Mitte des neunzehnten Jahrhundert Schiffe und Flüge aufgetankt werden, und Ende des neunzehnten Jahrhundert wurde das erste U-Boot-Kabel von der gleichnamigen kleinen Halbinsel Faial zwischen beiden Erdteilen gelegt.

Auch heute noch formt das Wasser die Azoren - nachdem der Walfang vor mehr als 30 Jahren untersagt wurde, hat sich der Seetourismus etabliert. So wurden im Lauf der Jahre mehrere Walbeobachtungsfirmen ins Leben gerufen. Abgesehen von der aufgrund der Vulkanböden schwierigen landwirtschaftlichen Tätigkeit gibt es auf den Kanarischen Inseln kaum andere Arbeiten.

Als erster hat der Brite Serge Viallelle die Wale auf See mit dem Boot angefahren - er nimmt das Unternehmen nun unter die Lupe.

online.com - das Azorenportal. . . . . . . . . . . . . Künste und Kulturen in Pico

Souvenir: Es gibt wenig typisch auf Pico. Eines der Produkte sind die Pico-Puppen. Die ersten Ansiedler bauten nur das schlichteste Unterkünfte auf Pico, gerade noch rechtzeitig, um ein eigenes Haus im Hinterkopf zu haben. Wir wohnten dann im ersten Obergeschoss und der erste Obergeschoss war für Arbeitsgeräte, Ochsenwagen und Erntecamps waren vorbestellt.

Manche Häuser hatten auch eine eigene Empore oder einen größeren Terrassenbalkon im ersten Obergeschoss. Auf Pico haben die wenigen Reichen ein prächtiges Gebäude erbaut, die vielmehr auf üppig erbaut wurden. Geländer und die Balkons im ersten Obergeschoss sind größtenteils künstlerisch gestaltet. Ein typisches Beispiel dieser klassischen Baukunst sind die Camara Municipal in Madalena, die Casa dos Morgados in Lajes do Pico und auch die Casa das Barcas in Cais do Pico.

Weinanbau: Das Weinbaugebiet auf Pico erstreckt sich vom Flugplatz unter Nordküste über über. Unter anderem finden sich unter anderem folgende Orte: Küstenorte (lugares da costa), Cais do Mourato, Cachorro, Kajedo, Arcos oder Cabrito, die normalerweise nur im Juni bis zum Oktober besiedelt sind.

Historie: Der Weinanbau ist mit Pico verknüpft. Obwohl Sao Miguel und Terceira bereits Weine kultiviert haben, machte die steinige Umgebung ohne große Äcker und humusreiche Böden in der obersten Schicht den Weinanbau der weniger anspruchsvollen Reben zu einem idealen Nachfolger. Jh. förderten Karmeliten und Franziskanermönche aus Madeira und Zypern den Weinanbau auf Pico, indem sie die Handwerkskunst der Weinherstellung zunächst von Faial von über auf den Kanal herüber brachten.

Der dicke Lavastrom und die Asche erlaubten nur den Weinanbau. Es gab also bereits früh beinahe tägliche Anschlüsse zwischen Medalena und Horta, um die wertvolle Ladung zum kommerziellen Hafen über dem Canal zu befördern. Tolstoi veröffentlichte den Pico in seinem Buch'Krieg und Frieden' erwähnt, das 1868 erschien.

Sie sind meistens modern Züchtungen der Grünspan, Terranten und Azinto. Bei der Cooperativa Vitivinicola da Ilha do Pico wird der Tischwein gepresst und aufbereitet. Am Pico werden aber auch die amerikanischen Traubensorten ohne Grafts bebaut. Weinberge / Currais da vinha: Unzählige Steinmäuerchen Steinmäuerchen Steinmäuerchen säumen säumen um die vielen von der Insel Pico, die große Teil des westlichen und nordwestlichen Teils der Stadt besiedelten und in kleine Teilparzellen ("currais") unterteilt sind.

Die dunklen Lavasteine speichern die Wärme von den Strahlen des Tages über und liefern in der Nacht die Wärme an die Reben. Kellerei/Weinkellerei / Adegas: Auf dem Pico sind die Adegase meistens kleine und alle aus Naturstein gebaut. Die meisten sind ohne Fenster und haben nur eine Tür auf ihrer Homepage. Somit bietet der Keller beste Voraussetzungen für die Produktion und Einlagerung.

Die Gerätschaften für die Weinherstellung und den Anbau von Weingärten befinden sich ebenfalls in Amégas. In der Regel befindet sich an der Adégas auch eine Spülkasten. Das meiste davon ist heute unter Küstennähe von Cabrito im hohen Norden Küstennà Santa Lúzias bis nach Sao Mateus zu finden. Diese wurden sowohl in der Adégas als auch in separatem zusätzlichen dafür erstellt.

Im Weinmuseum befindet sich noch eine der Keltereien, eine zweite gegenüber der Schnapsbrennerei in Lajido. Herrenhäuser / Solares do Verdelho: Zwischen Santa Lucía im Norde und Criacao Velha im West finden Sie immer noch einige unter Herrenhäuser aus dem 18th und 19th Jahrhunderts. Die meisten von ihnen gehörten den reichen und großen Grundbesitzern des Nachbarlandes Pico, die ihre edlen Gebäude während der Jahrzehnte mit großem Erfolg im Weinanbau erbauten.

Im Erdgeschoß wurde der Weinanbau betrieben. Auch die meisten dieser Solaranlagen hatten einen eigenen Wasserbrunnen oder eine Wasserzisterne für Die Versorgung mit Wasser. Am Pico wurden unter anderem Brände aus Feige und Johannisbeere zubereitet. Von den vielen auf der ganzen Welt verteilten Destillerien sind noch zwei zu sehen. Museum für Weinbau: Informationen über den Weinanbau finden Sie im Museum für Weinanbau in der Nähe von Madrid.

Im ehemaligen Räumen des Klosters befindet sich das Museum dos Vinhos do Pico. Walfang: Der Walfang auf den Azoren wurde um 1830 begonnen Der Walfang war jahrzehntelang die größte Industrie auf Pico. Walfang-Segler aus Amerika und später England hatten den Walfang ursprünglich auf die Azoren mitgebracht.

Tatsächlich sind sie nicht zur Walfang in den Gewässer rund um die Azoren gekommen, aber sie haben neue Vorräte auf den Azoren bekommen, ihre Boote repariert und ergänzten auch ihre Crew mit den Jugendlichen, Mutigen und tatkräftigen Männern des Schärengartens. So mancher junge Azorer hat bei über Night sein früheres Dasein hinter sich gelassen und einen neuen Anfang gewagt.

Die Azoren erlernten so die Walfangkunst, den Gebrauch von neuen Methoden und neuen Materialien und gründeten ihre ersten Zweigstellen im Küste Die Aufforderung''Baleia, Baleia'' war für die Seite Männer auf den Wiesen und in den Zimmern das Schild, ihre Arbeiten zu verlassen und so rasch wie möglich in den Port zu gehen.

Im zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhundert wurden auch Motorschiffe benutzt, um die Walfänger, von denen die meisten mit sieben Mann besetzt waren, zur See zu bringen. Diese traditionelle Technik wurde auf den Azoren bis zum Schluss angewandt. Anschließend rudert man mit der Beutestücke im Zug zurück zu den Walfabriken. In Calheta de Nesquim hatte er mit dem US-Bundeskonsul Samuel Dabney auf der Insel einen Auftrag zum Bau einer Walfang-Station unterzeichnet.

In den Walfängerstationen/ Fabricas da baleja wurden die Tiere abgebaut und aufbereitet. Der gefertigte Walfischtran hat hauptsächlich für das Lampenlicht, Walfischfleisch verfüttert oder als Dünger verwendet und das Walfett ausgef? Walfang: Das Ende des Wals war im zweiten Hälfte des vorhersehbar.

Im Jahr 1981 wurden 137 Walfische geschossen, 1982 94 und 1983 nur Platz 19. Im gleichen Jahr 1983 wurde der Walfang als Industriebetrieb gestoppt. Seitdem verfallen Walfangschiffe und Walverarbeitungsbetriebe. Im Jahr 1986 wurde das Verbot des internationalen Walfangs erzwungen. Beobachtungsstandorte / Venedig der Baleia: An besonders günstig ortsnah und in der Region gelegene und von hoher strategischer Bedeutung sind hoch gelegene Punkte (vigias da baleia) eingerichtet worden, von denen aus das Meer auf der Küste durchsucht wurde.

Die Vigia da baleja sind schon von fern als gewöhnlich weiß zu sehen, bunkerähnliche Häuschen mit einem weiten, engen, breiten Sehenschlitz auf einigen Erhebungen in der bunkerähnliche Mit dem wichtigsten Mann im Walfang war er dabei, denn nur seine Blicke konnten die Walfänger zum Zielort führen bringen. Wenige der ehemaligen Betrachter sind so heute wieder im Dienst und können den Urlaubern auch noch Jahre nach dem Walfang-Verbot mit ihren schönen Blicken gute Dienste erweisen.

Die Vigias da baleja sind in Sant'Ana, Relvas, Canto (Sao Mateus), Queimada, Arrife, Ribéiras, Calheta do Nesquim und am Cabeco da Hera zu finden. Walfängerboote / Kanus: Die Walfängerboote (Kanus) auf Pico wurden speziell für den Walfang konzipiert und erbaut. Für 5 Mundharmonikas und 5 Lanzetten.

Für der Notruf dort war eine Beil, um die Taue zu durchschneiden. Für war die Harpune ein Mann für  ständig, den Traocador. Es waren für der Seetransport und wieder zurück zuständig und auch die Walfische wurden an die Küste geschleppt. Die meisten sind aus Naturstein gebaut und liegen unmittelbar am Meer, oft an der Ramp.

Alle Häfen hatten solche Bootshäuser und die meisten von ihnen sind noch nahezu im Originalzustand, zum Beispiel in Lajes, Calheta, Sao Roque oder Sao Caetano. Der Walfang hat zudem eine lange Geschichte, die man nach dem Ende des Wals auf Pico Denkmäler etabliert hat. Atafonas: In den ländlichen Gebieten befindet man sich noch isoliert außerhalb der alten Getreidemühlen.

Als oberer Baustein diente über ein Holzpfahl, der von einem Rind oder einer Eselin getrieben wurde, da die beiden stets im Kreise umherliefen. Auf der ersten Etage befand sich die landwirtschaftliche Gerät Aber auch hier wurde das Futter der Wintertiere für den Mai eingelagert für Windmühlen / Moinhos de Vento: Windmühlen sind auf Pico nicht so weitverbreitet, aber man kennt noch die Spanier und Einflüsse.

Auf Pico gab es zwei Typen von Windmühlen. Das Hubgerüst hat über eine simple Umleitung unter das dach der Schleifanlage eingeschaltet. Im Untergeschoss befand sich der Vortrieb durch das getriebene Rad. Die Schleiferei befand sich im Obergeschoss. Überraschenderweise gab es mehrere Wassermühen auf Pico. Diese befinden sich jedoch in der Regel an schwierigen und entlegenen Orten und sind oft nur über das Privatgrundstück über zu erreichen.

Ein Teil davon ist im Museum dos Bealeeiros in Lajes do Pico zu sehen. Es ist wohl das beeindruckendste Beispiel dafür, wie schwer die Verhältnisse für die Landwirte auf Pico waren. Der Religionsunterricht war ein wesentlicher Teil des Lebens früherer Die ganze Kongregation für bot einen gemeinsamen Ort der Anbetung. Die erste Kirche war die kleine Ermida de Sao Pedro in Lajes do Pico.

Zum Beispiel hat die Santissima Trinidade in Lajes do Pico neogotische Akzente unter späte während, die im Convento de Sao Pedro de Alcantara in Sao Roque do Pico Barock Züge mit brasilianischen Einflüssen die Nossa Senhora do Livramento aufzeigt. In der Regel sind die Kirchenseiten verputzt.

Lediglich die vordere Fassade ist geschmückt - meistens mit schwarzer Basaltschicht. In der Regel haben die Gemeinden zwei Kirchtürme mit Steildach. Noch heute sind die heutigen Modelle Hermes und Imperia viel einfacher erhalten. Kapellen des Heiligen Geistes/Emperios do Espirito Santo: Wie auf allen Inseln der Azoren kam der Kult des Heiligen Geistes im 1. Jh. mit den ersten Siedler auf die Illesia.

Von den Franziskanern, die zunächst in Lajes do Pico und später in Sao Roque do Pico siedelten, nahmen die Kolonisten teil.

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