Wandern Berner Oberland

Berner Oberland Wandern

Wandervorschläge finden Sie hier, z.B: Bergwandern im Berner Oberland: Genuss Wandern im Berner Oberland Die Spitzen erheben sich mächtig in den tiefblauen Sternenhimmel, die verschneiten Hügel wirken wie eine Art Berührung der Nebel. Öiger, Junggrau, Mönch, Wetterhorn und Schellhorn oder alle anderen Bergwelten rund um Gröden. Der Hans Schlunegger ist sicherlich einer der versiertesten Bergsteiger in Deutschland. Eine der schoensten Gebirgstouren fuehrt zur Glecksteinhuette unter dem Wetterhorn, dem Hausberg von Gruendlich.

"Sagte, getan: Der Sammelpunkt ist am Morgen am Busstation Grindelwald. Der Glecksteinweg in 1558 Metern Höhe beginnt mit einer großen Gruppe von Japans und Indianern, die zur Schmalspurbahn in die Kleine Scheidegg fahren, während es einige komfortable Bushaltestellen in der entgegengesetzten Fahrtrichtung zur Großen Scheidegg gibt. "Schlunegger bittet, bevor er das erste Schlachtfeld überquert.

Weiter unterhalb befindet sich das Hausdach der alten Gletscherbank. "Der Grindelwald Oberschlitten griff schon in den 1980er Jahren bis dorthin, wo er beinahe die Strasse berührt hätte", erzählt Schlunegger. Der Grindelwald Oberschlitten hat die Strasse verlassen. "Aber schon wenige Jahre später wich das Gletschereis zurück und fiel weit über das Sichtfeld der Schutzhütte hinaus, was so unnötig wurde.

Schlunegger hat hinter der nächstgelegenen Berghangflanke bereits einen weiteren Zeugen im Blick. Aufgelassen ist auch die ehemalige Gondelbahnstation der ersten von vier vorgesehenen Stationen der Wetterhornseilbahn. "Grindelwald ist mittlerweile ganz tief im Valle. Hinter ihm auf der rechten Seite befinden sich die Bergbahnstation der Feuerwehr, auf der linken Seite die "Bussalp" und noch weiter die Mannliche und die Kleine Scheidegg.

"Vor zwei Jahren gab es noch keine Verletzung im Eis", sagt Schlunegger und streichelte seine Hände fürsorglich über sein Nacken. Schon jetzt haben die Gastgeber Rosenmarie und Christian Bleuer eine herzhafte Goulaschsuppe, Rösti mit gekochtem Speck und Kaese sowie köstlichen Fruchtkuchen vorbereitet. Dahinter erhebt sich das Winterhorn in den Wolken, auf der gegenüberliegenden Flanke thront das schreckliche Horn, von dem aus die Aussicht in das Grindelwaldtal abfließt.

Es ist ein wahres Eldorado für die beiden, die die Baracke von Juli bis Ende August seit drei Jahren betreiben. Außer den Wanderern sind Steinkörner auch regelmäßige Besucher. Aber an diesem Tag hat die Gruppe viel Spaß. Die Bahnen bringen Sie über Interlaken nach Grindelwald.

Mit dem Linienbus zum "Hotel Wetterhorn" oder mit dem Nachbarkraftwagen ( "Postauto") bis zur Station "Gleckstein" (Richtung Große Scheidegg). Wanderroute: Der Auf- und Abstieg erfordert einen Höhenunterschied von 840 Metern. Auf jeder Route sollte man drei Std. reiner Gehzeit aufstellen.

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