Wandern im Winter

Winterwandern

Saubere Luft, blauer Himmel, glitzernde Schneelandschaft, ein ganz besonderes Bild: ein begehbares Bild. In der weißen, sanft geschwungenen Winterlandschaft. Auch im Winter ist Südtirol ein Wanderland. Auf Ihrer Winterwanderung lernen Sie Südtirols ruhigste Seite kennen. Erleben Sie Südtirol zu Fuß - das ist auch im Winter ein Erlebnis.

Winterwandern - Tipps & Tricks

Es gibt keinen Anlass, im Winter nicht zu wandern. Diejenigen, die ihre Wanderstiefel das ganze Jahr über mit Enthusiasmus schnüren, werden dies auch im Winter tun. Wenn auch nicht jeder Tag verschneit und von einem blauen Sternenhimmel bekrönt ist, so ist eine Reise in der kühlen Jahreszeit wert.

Wenn Sie im Winter in den Alpen sind, gibt es noch andere Sachen zu beachten, wie zum Beispiel die Gefahr von Lawinen.... Doch auch das Wandern an eisigen Tagen hat seinen Zauber. Diese sind nicht nur beim Schlüpfen in harte oder weiche Schalen, wo Fleece-Jacken sonst gern "bremsen", sondern je nachdem, wie man sich fühlt, braucht man nur Handschuhe bei sehr niedrigen Außentemperaturen.

Faltenbälge: Sie verhindern das Durchdringen von Schlamm oder Schneeflocken. Guter Schnitt: Wenn es schneit und eisig wird, kann es mit einem normalen Schnitt glatt werden. Es ist natürlich auch eine Frage des Geldes, ob Sie wirklich in einen besonderen Winterschuh mit "Eissohle" einsteigen.

Trekkingstöcke geben mehr Abwechslung. Reiseplanung: Durch die kurzen Tage können wir unserem Fernweh nicht mehr nachgeben. Egal, ob es sich um eine GPS-Tour oder eine ausgeschilderte Route handelt: Überprüfen Sie im Voraus, ob es möglich ist, die Route von oben zu beginnen.

Somit geht die Reise nicht im Schatten des Tales (wo die Sonnenstrahlen zuerst fehlen), sondern auf dem Gipfel der Tiefebene zu Ende. Schneetouren: Natürlich sind Neuschneetouren ein ganz spezielles Erlebniss. Solange der Neuschnee aber noch nicht gepflastert ist, ist er viel härter als auf Festschnee.

Der Aufwand einer solchen 14 Kilometer langen Strecke ist vergleichbar mit einer Strecke von etwa 20 Kilometern. Das bedeutet, dass Sie für eine Führung viel mehr Zeit benötigen. Weil der genaue Wegzustand (Neuschnee oder Hartschnee) nur vorort erkennbar ist, ist es ratsam, im Voraus eine Alternativroute zu wählen, um die Route ggf. zu verkürzen.

Haben die Gasthäuser auf dem Wanderweg auch offen? Landkarte & GPS: Selbst auf vollständig beschilderten Wegen wie den Traumwegen sind Beschilderungen durch den Schneefall nicht mehr sichtbar oder verschneit. Tragen Sie deshalb immer eine Trekkingkarte und/oder ein GPS-Gerät mit der exakten Route bei sich. Meine Favoriten im Winter sind Gegenden mit einem großen Ginsteranteil, knorrige Pinien und Heideflächen, die einen so mediterranen Touch vermitteln und dank des Wacholders viel Grünes haben.

Das, was im Winter oft zu heiss ist, denke ich: Niemand geht im Winter gerne durch den Schlamm. Ist es eiskalt genug und die Temperatur weit unter Null, gefriert der Schlamm zwar über, ist aber nicht so angeneh-men. Im Winter sind asphaltierte Wege oder viele schottische Wege eine gute Abwechslung.

Weiterführende Tipps zum Winterwandern in NRW finden Sie auch auf der Wanderatlasseite. Auch in der Kälte braucht man nicht jedes Gerät, um mitzufahren. Die folgende Tabelle verdeutlicht, dass das Wandern auch im Winter dazu beiträgt: Auch wenn die Ausflüge im Winter etwas kleiner sind, mindert es den Spaß nicht.

Schon nach den ersten Gehversuchen ist dies jedoch rasch verflogen und das befriedigende und fröhliche Feeling nach einer Führung überwiegt rasch.

Mehr zum Thema