Wandern Vorarlberg

Bergwandern Vorarlberg

Entdecken Sie die schönsten Seiten der Natur in Österreich auf geführten Wanderungen in Vorarlberg mit ausgebildeten Wanderführern. Hier erfahren Sie alles zum Thema "Wandern in Vorarlberg". In Vorarlberg sind vor allem Täler und Flüsse geografisch gegliedert. Ausflugstipps, Tourenvorschläge für Wanderungen, Wanderungen, Bergtouren, Klettertouren und Klettersteige in Vorarlberg. Kennenlernen der Vorarlberger Berge!

Vorarlbergs 20 schönste Wanderwege

Ihre Wanderung durch Vorarlberg kann am Bodensee im westlichen Teil des Landes starten. Ausgangspunkt für Wanderungen durch Vorarlberg kann die Bundeshauptstadt sein. Ein kürzerer Ausflug ohne Bergweg oder eine steilere Bergfahrt bringt Sie über die Rheintalbrücke in die unmittelbare Nähe von Bremen. Als Hausberg von Bremen zählt der Bregenzer Hausberg der Neckar.

Die Pfänder Seilbahn bringt Sie auf den Berg, wo Sie von oben einen eindrücklichen Panoramablick auf den Bodensee in seiner ganzen Pracht geniessen und den Ausblick bis nach Liechtenstein und in die Schweiz geniessen können. Auf einem Rundwanderweg, auf dem Sie das wunderschöne Panorama von allen Richtungen geniessen können, geht es zurück in die Heimat.

Wer den Anstieg zu Fuss der Luftseilbahn vorzieht, sollte den Schliefweg vorziehen. In Westvorarlberg befindet sich das Große Walsertal, das im Nordosten an den Bregenzerwald stößt. Blumige Almen, tief eingeschnittene Felsschluchten, rauschende Bäche, Almen, die zum Verweilen und natürlich die steilen Felsen am Himmel laden, lassen das Wanderherz höher schlagen.

Erfahrene Bergwanderer finden einen längeren Weg mit einigen steilen Anstiegen vom Zentrum Thüringerbergs bis nach Hochgerach auf 1.985 Höhenmetern. Auch der Bergkäse aus Vorarlberg wird hier zubereitet. Auch diese Wanderung wird wie so oft in Vorarlberg als schwer empfunden. Deshalb sollten Sie Trittsicherheit und Schwindelfreiheit haben.

Im Osten des Großen Walsertals befindet sich das kleine Bergmassiv der Nordischen Kalksteinalpen, das sogenannte Lechquellengebirge. Der Weg verläuft unmittelbar durch das Naturschutzgebiet und ist verhältnismäßig leicht, wenn Sie trittsicher sind. Zum Gipfeltreffen selbst sollten Sie über Erfahrungen im Bergsteigen verfügen. In Vorarlberg sollte man beim Wandern das südliche Teil des Montafons nicht verpassen.

In der Montafoner Bergwelt können Sie die Idylle in vollen Zügen genießen. Auf einer Hüttentour, die Sie beim Wandern auch am Lünerseer See vorbei führt, können Sie ihn aus nächster Nähe miterleben. Der Weg wird als schwierig angesehen. Der Vorarlberg zeigt sich auf der gesamten Länge von ca. 140 Kilometern von seiner schönste Seiten. Die Besonderheit der Berge ganz im östlichen Vorarlberg ist, dass die Anreise nur von Deutschland aus über Oberstdorf möglich ist.

Nach Hirschegg geht es das kleine Walsertal hoch, bis die Strasse in Mittelberg aufhört. Von hier aus geht eine Tour in Vorarlberg unmittelbar ans walmendingische Horn, von wo aus man einen schönen Ausblick auf die Öchsenhofer-Köpfpfe hat. Wer Angst vor dem Anstieg hat und lieber vom Berg aus wandert, kann auch die Waldigerhornbahn hinauffahren und von dort aus losfahren.

Von hier aus ist das Kleinenwalsertal ein guter Startpunkt für schnelle Wanderungen von Deutschland nach Vorarlberg. Zahlreiche Wanderwege aller Schwierigkeitsgrade bringen Sie weit in die Bergwelt und ermöglichen Ihnen Wanderungen für kürzere oder längeren Aufenthalt in der wunderschönen Berglandschaft. In den hohen Bergen gelten der Feber als der kalteste und der Après als der warmste.

Charakteristisch für Vorarlberg ist der für Vorarlberg typische Gebirgswind namens Vöhn. Sollte dieser bläst, sollten Sie beim Wandern in Vorarlberg lieber eine Verschnaufpause machen und sich auf Ihre nächste Wanderung einrichten. Da sich das Klima in den Gebirgen ändert, sollten Sie sich diese Fragen nach Möglichkeit vor jeder Wanderung klären.

Oberhalb des Vorarlbergs befindet sich eine Teilung. Wer im Sommer nach Vorarlberg wandern will, für den sind das Montan und das Lachstal eine gute Alternative.

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