Wanderreise Azoren 2016

Spaziergang Azoren 2016

vor allem aber: ein unvergessliches Erlebnis im Oktober 2016 Die Azoren sind ein echter Geheimtipp für Wanderer. Wanderungen und Ausflüge auf den drei schönsten Wanderinseln: 12-tägige Wander-, Natur- und Entdeckungsreise mit qualifizierten Reiseleitern. Die Azoren "Wanderreise S?o Miguel". Bergwandern auf 5 Inseln: Sao Jorge, Pico, Faial, Flores und Sao Miguel Die Heimat der Azoren ist grün.

Wandertouren auf den Azoren | Inselhüpfen - geführte oder individuelle Touren

Auf halbem Weg zwischen Europa und Amerika befinden sich die Azoren, neun wunderschöne Eilande. Auf unseren Wanderungen auf den Azoren sehen Sie zahlreiche Subtropen mit tiefblauen Kratern, dampfenden Brunnen und bizarren Lavaströmen, die den Vulkanismus des Schärengartens nachweisen. Entdecke in kleinen Reisegruppen inklusive deutschsprachigem Reiseleiter beim Inselhüpfen auf bis zu 6 oder einzeln diese aussergewöhnlichen Inselchen. Oder einzeln - in deinem eigenen Rhythmus, bestelle den Viking Newsletter und gewinne einen von 3 Gutscheinen zu 100?/Monat!

Reisejournal: Wanderung Azoren - mit sieben Inselchen, 20.08.

Sieben der neun Azoreninseln werden wir auf dieser Fahrt kennenlernen. Unsere fünfköpfige Passagiergruppe trifft sich am Berliner Airport und wir starten gemeinsam auf die Azoren. Auch Steffen wird unsere Gäste am Flugplatz begrüßen. Ängstlich erwarten wir das Ende der ganzen Truppe, aber er läßt uns noch ein wenig wackeln.

Steffen ruft Anh an. Steffen kommt also mit einem leichten Reisegepäck in Lissabon an.... Bei der Panoramatour entlang des Grand Parks von Kampo, entlang der Arena und der Freedom Hall, einer der kostspieligsten Strassen Europas, stellen wir fest, dass wir nicht die Einzige sind, die diese Metropole kennenlernen wollen. In diesem Jahr ist die Anzahl der Besucher stark angestiegen und die Reiseführer sowie Fahrer haben glücklicherweise auch den ganzen Hochsommer, in dem in der Regel Vor- und Nachsaison herrschen, viele Auftritte.

Aber wie kommen wir jetzt auf die andere Seite der Stadt? Bei einem Rundgang am Spätnachmittag führt er uns durch die kleine Stadt und erzählt uns von ihrer Vorgeschichte. Sie war ein wichtiger Zwischenstop für transatlantische Flüge, hatte einen bedeutenden Seehafen und gilt als Fernmeldezentrum zwischen Amerika und Europa.

Witterungsbedingt verschieben wir den Wanderweg in den westlichen Teil der Elbinsel. Von Capelo nach Ponta dos Capelinhos geht es auf dem Weg der Zehn Vukane. Unterwegs besichtigen wir fünf verschiedene vulkanische Orte, gehen über eine Mondlandschaft auf dem sogenannten Neuen Lande, das aus dem Jahr 1957 datiert, und machen eine Pause am alten Wahlausgang.

Den letzten Abschnitt gehen wir hinab zum Turm und werden von der herrlichen Aussicht auf die Steilküsten am smaragdgrünen Wasser eingenommen. Endlich ist der Schleier des Nebels weg und wir erreichen den Krater des Vulkans über eine gewundene Strasse mit großen Hortensien. Steffen zufolge ist es " Sau und Kotze!

Der neue Tag bricht an, die Sonnenschein ist da und die Temperatur ist ideal für unsere Ausflüge. Pico ist wie eine große Quappe nur 6 Kilometer von Pico entfernt. Unterwasser ist die ganze lnsel mit dem Ort in Verbindung. Die 2351 Meter hohen Vulkane gleichen Namens sind nicht nur der höchstgelegene Berg der gleichnamigen Inseln, sondern auch der höchstgelegene in Portugal.

Heute erklimmen wir nicht den Picovulkan, sondern gehen an der Kueste entlang durch Lava-Felder und geniessen den herrlichen freien Ausblick auf den Aussichtsberg. So oft würde das nicht passieren, sagt José. Diese wird jedoch nicht mehr in großen Stückzahlen ausgeführt, sondern vor allem auf den Festlandinseln und dem Inselstaat selbst.

Es wird ein Video über die karge Lebenssituation und die schwere Tätigkeit der Whalers gezeigt. José erzählt uns interessante Dinge über die Inselwelt des Atlantik. Bis 1974 waren alle Azoreninseln selbstständig. Nachdem die Deklaration der Dekomkratie erfolgte, war es für den Präsident schwer, allen Inselgruppen zu gefallen.

Jeder der Inseln sollte eine gewisse Sinnhaftigkeit, Funktionalität und Bedeutsamkeit haben. Corvo ist die kleinsten der Azoren mit weniger als 500 Einheimischen. Hier gibt es ein köstliches Picnic mit einem herrlichen Ausblick auf das Wasser und das Kraterbecken. Wenn wir die Tour in den Kratern starten wollen, merken wir zuerst, dass der Transport bereits abgefahren ist und unsere Stöcke mitgebracht hat.

Zu Joses großer Freude haben die Mobiltelefone keinen Zugang, also durfte er auf den Gipfel des Berges gehen, um ein paar Zeichen zu bekommen. Sympathisch, aber auch komfortabel wie die portugiesischen, holt uns der Fahrer die Ausrüstung zurück. Am Weg gibt es einige Orte mit einheimischen Gewächsen und José erinnert uns daran, ein paar Stufen nach vorne und hinten zu gehen, um so wenig wie möglich Gewächse zu zerquetschen.

Es gibt keine Delphine oder Walfische, aber es gibt große Mengen an Gelbschnabelsturmtaucher. Eine kleine Überaschung ist es, die Klippen hautnah zu erleben, in Grotten zu blicken, die bizarren Gestalten und Fenster der hohen Klippen zu bewundern und unter die Wasserfälle zu blicken. Ab Mostorio geht es auf alte Transportwege, auf denen die Bewohner barfuss und mit schwerer Last unterwegs waren.

Nur auf der einzigen Hortensieninsel können wilde Tiere aufwachsen. Schwitzig von der mühsamen, aber schönen Tour kommen Gabi, Dagmar, Christine, Olaf und Steffen endlich gesund zurück. Der Flug nach Horta verlagert sich auf den Spätnachmittag, weshalb wir den Morgen dazu benutzen, noch mehr von der ganzen Welt zu erblicken.

Das ist der aelteste Teil der nur etwa 2 Millionen Jahre alten Stadt. Es gibt auch viele andere Gewässer wie den Lago Comprida, den Lago Negra (Schwarzer See), Laog da Lomba und den Lago Funda (tiefer See) sowie den Lago Rasa. Es pfeift so stark, dass die Rollläden auf der ganzen Kanareninsel wie eine Sirene klappern.

José ist selbstbewusst und sagt der Reederei, dass wir unsere Taschen so schnell wie möglich haben. Dort sind unsere Spazierstöcke gelagert. Wieder fehlen uns die Sticks und Steffens Gepäck. Huhu, lass die Tour los! Auf einer besonders charmanten Route geht es heute über kilometerlange Hortensien und immer das Wasser vor unseren Blicken.

Wir werden durch den Regenwald von Vogelgezwitscher und Vogelgezwitscher flankiert und kommen zu einer kleinen Baracke an der Steilküste. Mutig gehen wir aber einen schlangenreichen Schlammweg auf- und ab. Bei einem Rundgang durch die historische Stadt Angra do Heroismo finden wir Reste des letzten Bebens von 1980 Jose erläutert auch, warum die Häuser so dicht nebeneinander liegen.

Wir wandern durch ein ausgetrocknetes Flußbett, entlang der Küstenlinie, entlang zahlreicher Yamswurzelfelder, aufwärts und abwärts. Aus der mühsamen Arbeit werden wir hungrig und erwarten die Einladungen des Chefs des Azoren-Reisebüros Victors. Es gibt auf dem Berg Brasilien die alten Kanonen der Luftangriffe und eine Baracke, die José aus eigener Anschauung sehr gut kannte.

José hat uns eine Arena gezeigt. Gelegentlich wird der Kampf auch auf See ausgetragen, wo der Bulle ins Gewässer getrieben und daran gehindert werden kann. In einem senkrechten Krater können wir den Sternenhimmel und die wunderschönen Silhouetten der Baumwipfel erblicken.

Die Haupteinnahmequelle für die Stadt São Miguel war der Export von Orangen, heute ist es die Milchproduktion. Sie haben Zeit, im Wasser zu schwimmen oder sich aufzurichten. Im Jahre 1427 wurde die erste der Inseln Santa Maria aufgedeckt. Diego de Silves wurde von dem Navigator Heinrich de Silves auf die lnsel geschickt, um sie für Portugal unterzubringen.

Isabella, die Geschwister von Domenico Henrique, hat Philipp den Gut von Bordeaux geheiratet und so wurden die Azoren nicht nur von den portugiesischen, sondern auch von den mit Bordeaux assoziierten Flandern sesshaft. Nach einem ausgiebigen Fruehstueck erwartet uns Reisefuehrer Jose und Fahrer Carlos. Auf dem Weg dorthin werden wir die Wände der früheren Orangenplantage, auch Gentlemens-Garten genannt, bewundern, weil sie sehr schön angelegt waren und viele Gutsbesitzer ihre Gartenanlagen mit Exoten aus der ganzen Welt zierten.

An vielen Azzaleen, Kamelen und durch den Wald der Japaner kommen wir nach La Mancha. Auf den Azoren gibt es etwa 70 Endemiepflanzen. Aber für unsere Auge können wir nicht genug von den riesigen Hortensien bekommen. Um den mit Tannen, Eukalyptus und einheimischen Lorbeersträuchern bewachsenen Kraterteich herum geht es zu dem Ort, den Caldeiras-Vulkanicas, wo die Gefäße für das Nationalgericht Cozido das Furnas in die Tiefe gestellt werden.

Weiter entlang der Kueste geht es im oestlichen Teil der Stadt. Der erste Teil der Tour geht ziemlich stark bergauf. Auf halbem Weg machen wir eine kleine Rast und genießen die süsse Ananas. In der Zwischenzeit geht es mit Jose und den anderen Beteiligten weiter entlang der Levadas zum Seeufer.

Unglaublich schoen ist der See des Feuers in einem frueheren Krater und der Blick auf die ganze Welt aus 900 Metern Hoehe ist ein Genuss fuer Spaziergaenger. Gestern wurde uns mitgeteilt, dass der Hurrikan Gaston in der westlichen und zentralen Gruppe der Azoren auftritt. Glücklicherweise bemerken wir auf Sao Miguel nichts, es ist immer noch nahezu windlos und es gibt kaum eine Bewölkung am Horizont.

Mit Carlos und Jose fahren wir zuerst nach Faja de Baixo zu einer Ananas-Plantage. José erläutert die Entwicklung der Pflanzung professionell. Wir wandern nach dem Essen zu einer kleinen Seebrücke und danken den beiden für ihren Einsatz. Nachmittags gehen Gabi, Steffen und Dagmar auf eine weitere Geocash-Suche und Christiane und Olaf besichtigen das Militärhistorische Museum der Hansestadt.

Auf Wiedersehen zu Reiseführer Jose und Fahrer Carlos, die uns ihrem zauberhaften Zuhause ein Stück näherkommen ließen. Ich habe es sehr genossen, mit Ihnen die schönste Insel der Azoren zu erobern.

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