Warschau

Warszawa

Eine Wanderung durch Warschau wirkt wie eine Reise durch die Jahrhunderte. Besuchen Sie das Warschauer Königsschloss, die schöne Altstadt und viele andere Sehenswürdigkeiten mit dieser Hop-On, Hop-Off Tour. Am Altstadtmarkt treffen Sie die Warschauer Meerjungfrau, das offizielle Wahrzeichen der Stadt. Und was willst du in Warschau? Sämtliche Anbieter, alle Verbindungen Innsbruck Warschau per Bahn, Bus und Flug in nur einer Suche.

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Seit 1596 ist Warschau (polnisch: Warszawa[var??ava] listen? /i) die Landeshauptstadt [2] und mit über 1,7 Millionen Einwohner die bevölkerungsreichste [3] Großstadt des ganzen Bundes. Warschau als eines der bedeutendsten Verkehrs-, Wirtschafts- und Wirtschaftszentren Mittel- und Osteuropas hat eine große wirtschaftliche und soziale Ausstrahlung. Es gibt viele Einrichtungen, Hochschulen, Theater, museale Einrichtungen und Denkmäler in der Innenstadt.

Sie ist in 18 Stadtteile aufgeteilt, von denen ?ródmie?cie (Stadtzentrum) das Stadtzentrum ist und das UNESCO-Weltkulturerbe der rekonstruierten Hauptstadt Warschau ist. Die Hauptstadt Warschau befindet sich auf der Mittelweichsel, im Gletschertal der Frische, sowie auf der mittelmasowischen Mulde auf einer durchschnittlichen Höhe von 100m. Sie erstreckt sich auf beiden Seiten der Frische und befindet sich etwa in der mitte zwischen den beiden Inseln der Ostsee und den Carpaten - es sind etwa 350 Kilometer.

5] Die Frische ist im Raum Warschau befahrbar. Der Ort hat den Hafen des Binnenhafens www. com am rechten Ufer der Frische. Das Warschau liegt in der Übergangzone vom Meeresklima zum Kontinentalklima. Warschau ist seit der jüngsten Gebietsreform 2002[7] wieder eine Einheitsgemeinde, die zugleich den Rang eines Stadtteils hat.

Diese Stellung ist mit der einer eigenständigen deutschen Großstadt zu vergleichen. Früher war Warschau ein verhältnismäßig lockerer Zusammenschluss von Kommunen, bestehend aus mehreren Selbstverwaltungen. Heute ist die Gemeinde in 18 Stadtteile (dzielnice) aufgeteilt, die einer ganzen Stadtverwaltung unterstellt sind. Mit der Inkraftsetzung der Gebietsreform wurde die frühere umliegende Gemeinde Weso?a eingegliedert und formt nun den Stadtteil Warschau.

Die erste Erwähnung Warschaus erfolgte 1241 in der romanischen Version einer Schenkung (actum et datum Varschevie, d.h. "dekretiert und in Warschau ausgestellt"), wobei die Namen Warseuiensis (1321, lateinisch Adjektiv), Varschewia (1342) und Varschouia (1482) aus dem späten Mittelalter sind. Der erste Wehrbau im jetzigen Warschau war der Starrbródno ( "Stare Bródno") im IX. und Istanbul.

Zu dieser Zeit war die bedeutendste Metropole Masowiens unter W?adys?aw I. Herman für einige Zeit die polnische Hauptstädter. Das hat zu einem Wirtschaftsboom der Stadt Warschau geführt, wo die Masowiener Herzoge eine ihrer Schlösser bauten.

Im Jahre 1262 wurde Jazdow jedoch von den Litauen vernichtet, so dass die Einwohner ihre Ansiedlung drei km weiter im Norden auf dem Gelände der jetzigen Stadt erbauten. Auch Mazowiecki gab die Festung in Jazdow auf (heute steht dort die Festung Ujazdowski) und baute eine Festung in der Stadt.

Warschau wurde zwischen 1281 und 1321 oft in Dokumenten genannt. Warschau, das Statut der Kulm und viele Händler aus Dornen ließen sich in der Innenstadt nieder. Im Jahre 1339 kam es in Warschau zu einem wichtigen juristischen Streit zwischen Kasimir III. von Polen und dem Deutschorden. Siemowit III. gründete 1356 das erste Augustinerkloster in Warschau.

In dieser Zeit wurden die meisten Bauten in der alten Stadt gebaut, vor allem die Gotik der Johanniskirche und die Burg der Masowiener Herzoge, später der Königspalast. Auch Warschau war eines dieser Länder. Im Jahre 1350 und 1380 wurde die alte Stadt Warschau von einem ersten Ring von Mauern umringt. Die Neustadt von Warschau wurde um 1380 auch im Norden der alten Stadt an den Ufern der Weichsel errichtet, die 1408 das Recht der Stadt Kulm erlangte.

Im Jahre 1413 zog Johann I. Sternzy die Landeshauptstadt des Masowiener Fürstentums Czersk von Czersk nach Warschau. Warschau hat sich nach der Polen-Litauischen Vereinigung von 1386 dank seiner Zentrumslage zwischen den beiden Hauptstadtstädten Krakau und Vilnius sehr rasch entwickelt. Vor allem die Herrschaft des Fürsten Johann I. von 1374 bis 1429 war eine erste Glanzzeit von Warschau.

Von dieser Zeit sind mehrere gothische Bauten und Gotteshäuser in der Alt- und Neubausiedlung bewahrt worden, darunter das Rathausportal auf dem Altstadtmarkt mit der Nummer 21 1454, die St. Anna-Kirche und das Bernhardiner-Kloster im Süden des Krakau-Tors wurden unter der Herrschaft von Boles?aw IV. errichtet. 1469 bekräftigten die Masowiener Prinzen die seit Beginn des vierzehnten Jahrhundert in Warschau bestehenden Rechte der Judengemeinschaft.

Warschau an der Weichsel hat davon stark profitiert. Im Jahre 1548 zog seine Frau Bona Sforza nach dem Tode Sigismunds I. von Wawel in Krakau auf das Schloß Ujazdowski in Warschau.

Polen-Litauen herrschte jedoch von Krakau aus, obwohl er immer häufiger in Warschau zu Besuch war. In den Jahren 1569 und 1573 haben die Lubliner Vereinigung und die Architekten Henriciani beschlossen, dass das Sejm in Warschau tagen und die Königswahlen in den Städten Camion und Wola vor den Stadttoren von Warschau ablaufen.

Der feudale Eid der preussischen Herzoge wurde auch vor der St. Anna Kirche in Warschau statt auf dem Krakauermarkt geleistet. Wara aus dem Schwedenhaus Wasa verlegte die Wohnstätte der Polen nach Warschau, weil er auch schwedischer Herrscher war und Ehrgeiz für den Zarenstand hatte.

Mit dem schrittweisen Einzug ging die Erweiterung des Stammsitzes der Masowiener Herzoge zum Königspalast durch die italienischen Bauherren ab 1598 einher. Wara endlich in Warschau. Krakau bleibt jedoch juristisch die Haupstadt, da es keinen rechtlichen Akt zur Legalisierung des Umzugs gibt. Bis 1795 erhielt Warschau nur den königlichen Sitz.

Warschau erlebte mit dem Erwerb der Funktion der Landeshauptstadt eine Periode des Wohlstands im frühen Barock unter der Wasas-Dynastie, die bis zur Vernichtung der schwedischen Metropole im Jahre 1655 dauerte. Im Jahre 1607, nach dem Stadtbrand, wurde sie im Manierismus umgebaut. Jh. ist Warschau weit über die mittelalterliche Stadtmauer der Alt- und Neustadt hinausgewachsen und hatte mehr als fünfzigtausend Einwohnerschaft.

Zum Beispiel im Jahre 1597 kam die jesuitische Kirche nach Warschau. Der Königspalast lässt die Burg Ujazdowski und das Palais Kazimierz im Frühbarockstil umbauen und erweitern. Im Jahre 1637 wurde das erste ständige Schauspielhaus im Königspalast eröffnet. Im Jahre 1643 liess er auf dem Palastplatz, dem ersten weltlichen Monument in Warschau, die Sigismundsäule aufstellen. Seit 1661 erscheint in Warschau die erste in Polen erscheinende Zeitung "Polnischer Merkur".

Warschau war in der ersten Hälfte d. J. eines der bedeutendsten europäischen Zentrum der beginnenden Moderne. 1655-1657, während des Zweiten Skandinavischen Kriegs, wurde Warschau von den Schweden, Brandenburger und Siebenbürgen zerschlagen. 13] Die Verwüstung war so groß, dass diese Jahre in die Stadtgeschichte eingehen, als die Überschwemmung Schwedens und der Tag des Rückzugs der gegnerischen Streitkräfte am 22. Juli 1657 gefeiert wurde.

Dennoch sind kostbare Denkmäler des Frühbarock aus der Vasa-Zeit wie der Königspalast, das Schloß Ujazdowski, die Jesuiten- und die Dominkirche sowie der Gianottipalast in der Innenstadt bewahrt oder wiederaufgebaut. Unter Jan Sobieski im Jahre 1673 beginnt eine neue Glanzzeit für Warschau, der die Bezirke im Süden vor allem als grosszügiger Förderer und Kunstfreund ausbaut.

Nachfolger von Michael I. Korybut Wi?niowiecki, der nur fünf Jahre in Warschau regierte. Im Jahre 1687 gründete er auch die Antoni Padewski Kirche im südlichen Warschau als Siegeswahl bei Wien. 1683 brachte Sobieski zwei der brillantesten Architekten des Hochbarocks nach Warschau, Tylman van Gameren und Andreas Schlüter, sowie eine Vielzahl von Künstlern, darunter vor allem Jan Reisner.

Das Palais Marymont, heute ein dichtbesiedelter Wohnbezirk von Warschau, wurde auch für Marysie?ka außerhalb der Innenstadt gebaut. Mit dem Tode Sobieskis 1696 und der Neuwahl von August II. 1697 beginnt die sächsische Zeit. Mit dem Großen Skandinavischen Weltkrieg ab 1702 beginnt diese Zeit der Sachsen sehr unglückselig für Warschau Während dieses und des anschließenden Thronkrieges ab 1734 wurde Warschau wieder durch schwedische und russische Streitkräfte eingenommen und vernichtet.

Im Jahre 1740 wurde das Kollegium Nobel gegründet, eine aristokratische Schule der piaristischen Kirche, aus der die Hochschule in Warschau hervorging. Im Jahre 1748 wurde die Warschauer Oper eroeffnet. Sie brachten herausragende Dresdener Architekten und Maler wie Johann Georg Plersch und Johann Sigmund Dürbel sowie die Porzellanmode für Meißen an den Hof in Warschau. Sie haben Warschau im Stile des Spätbarocks und des Rokokos neu gestaltet.

Im Jahre 1732 veranstaltete August II. eine der grössten Paraden auf den Czerniakówer Feldern vor Warschau zu Gunsten seiner Tochtergesellschaft Anna Orzelska, für die er auch den Blauen Palast baute. Die sächsische Zeit ging aufgrund der großen Zerstörungen in den vielen Weltkriegen als eine der dunkelsten Zeiten in die Kriegsgeschichte ein.

Während der Polenaufklärung unter Stanislaw August Poniatowski von 1764, der viele Häuser in Warschau umgebaut oder im klassischen Baustil errichtet hatte, blühte sie wieder auf. Während seiner Regierungszeit wurde Warschau zu einem der wichtigsten Orte der europäischen Klassik und Erleuchtung. Während seiner Zeit hatte Warschau mehr als 150.000 Bewohner und war damit eine der grössten europäischen Metropolen.

Seine Herrschaft startete er sehr ehrgeizig. Schon im ersten Jahr der Regierung 1765 gründet er unter der Leitung von Wojciech die Ritterliche Schule, die Münze und das Große Nationaltheater in Warschau Bogus?awski Ab 1770 wurde die Gemeinde reorganisiert und alle Strassen wurden mit Strassennamen und Hausnummer versehen. Seit 1776 war die alte Ortschaft durch eine weitere Brücke mit dem Bezirk Praga am rechten Weichselufer verknüpft.

Seit 1773 hatte das erste Erziehungsministerium der Erde, die Commission for National Education, ihren Hauptsitz in Warschau und zwischen 1788 und 1792 traf sich der Große Sejm, der am dritten Mai 1791 die erste europäische Staatsverfassung annahm, im Königlichen Palast von Warschau. Letztendlich mündete die Konstitution vom 1791 in die Konstitution vom 31. März 1791, die unter anderem die Abschaffung der Jurydyka und die Einführung einer einheitlichen städtischen Verwaltung für Warschau zur Folge hatte.

Deshalb ist der Tag des Stadtrechts am 21. August (der Tag, an dem Warschau die Stadtverfassung ratifiziert hat) der Stadturlaub. Während eines zunächst gelungenen Aufstandes in Warschau im Rahmen des allpolnischen Aufstandes Ko?ciuszko, an dem die gesamte Warschauer Bevoelkerung teilnahm, wurde im April 1794 die sowjetische Besatzung zerstoert und mehr als 4000 sowjetische Truppen und Zivilpersonen getoetet.

Im Jahre 1794, nach der Kriegsschlacht von Warschau, organisierten die Russen von Suworow ein Blutbad als Revanche unter der Bevoelkerung des rechten Uferviertels von Praga. Warschau wurde 1796 nach August Poniatowskis Verzicht Stanis?aw, der 1798 in Grödno starb, von Preußen elf Jahre lang von Preußen eingenommen.

1800 Stanis?aw Staszic gründet die Politische Akademia Nauk in Warschau, die sich noch heute im Staszic Palast am Stadtrand von Krakau befindet. Aus den beiden preussischen Teilgebieten von 1793 und 1795 - mit Ausnahmen von Danzig - entstand nach dem Tilsiter Friede 1807 das Fürstentum Warschau mit Warschau als Hauptwelt.

Im Jahre 1807 wurde ihm eine neue freiheitliche Konstitution gegeben und der Sejm wurde nach zwölfjähriger Pause wieder in Warschau zusammentreten. Józef Antoni Poniatowski, der neunte Sohn des vergangenen Polenkönigs, hat in Warschau die 200.000 Mann starke und bald wiederaufgebaute Streitmacht aufgebaut. Der Poniatowski wurde zur Symbolgestalt des Herzogtums Warschau, obwohl er nicht Herzog, sondern nur Befehlshaber der Stadt war.

Bereits zu Beginn des neunzehnten Jahrhundert ließ der in Warschau lebende Künstler Bertel Thørvaldsen, ein berühmter dänischer Klassiker, ein Mahnmal errichten. 1814/15 wurde im Rahmen der Reorganisation Europas durch den Kongreß von Wien das Fürstentum Warschau abgeschafft. Warschau wurde nach dem Kongreß von Wien die Landeshauptstadt des Königreichs Polen (Kongreß Polen), das vom Zar Russlands in persönlicher Verbindung mit Russland beherrscht wurde.

Im Jahre 1817 wurde ihm eine verhältnismäßig freie Konstitution verliehen, und der Sejm in Warschau hatte weitreichende Einflussmöglichkeiten. Im Jahre 1816 wurde die Hochschule Warschau auf der Basis des Collegiums Nobel von 1740 und ein Jahr später die Börse Warschau als erste in Polen eingerichtet (1818 wurde eine Börse in Krakau gegründet).

Der Börsenhandel mit Wertschriften (insbesondere mit Wechseln) in Warschau ist seit dem XVII. Jh. dokumentiert. Aber die erste öffentliche Börsenbörse war die bereits erwähnte Warenbörse von 1817, zu dieser Zeit begann auch in Warschau die industrielle Entwicklung, und die ersten großen Werke wurden in der Innenstadt gebaut.

1810/20 siedelte und spielte der kleine Chopin in Warschau, der in der Umgebung der Hauptstadt im Besitz der Mutterfamilie ?elazowa Wola auftrat. Der Aufstand im Monatsnovember 1830 begann mit dem Sturm auf das Schloss Belvedere (Belweder) in Warschau durch die Aufständischen. Nach ein paar Tagen musste der Grossfürst Konstantin die ganze Zeit aus der Innenstadt flüchten, und der Sejm entließ den Sejm als polnisch.

In den ersten Lebensmonaten war der Volksaufstand erfolgreich und die russische Armee musste Warschau und Umgebung evakuieren. 000 Warsawers und andere Kongresspole nach Westeuropa und in die USA. Im Jahre 1832 wurden die Konstitution und der Sejm abgeschafft und eine Periode der Unterdrückung eingeleitet. Im folgenden Zeitalter der Romantik wurde Warschau erweitert.

Ab 1840 gelangte die Bahn nach Warschau, und schon bald wurde eine erste Anbindung nach Wien realisiert. Im Frühjahr 1848 war Warschau im Gegensatz zu den Preußen und Österreichern verhältnismäßig still, da die Verschworenen, die einen allpolnischen Volksaufstand geplant hatten, vorher inhaftiert wurden. Zu dieser Zeit wurde auch die Textilstadt ?ód? rund 80 Kilometer südöstlich von Warschau in Kongreßpolen an der Bahnlinie nach Wien errichtet und entwickelte sich schnell zu einer der bedeutendsten europäischen Industrie-Metropolen.

Zwei Jahre lang konnten die Menschen in Warschau in einem parteiischen Krieg widerstehen, bis sie Ende 1864 aufgegeben werden mussten. So wurde Warschau nach Moskau und St. Petersburg die dritte größte Zarenstadt. Die Wirtschaftsmetropole der Hansestadt verlagert sich vom königlichen Weg in die prachtvolle Marsza?kowska Straße im Westen. 1866 fährt die erste pferdegezogene und 1908 die erste elektr.

Die beiden Festungen der Burg Warschau wurden Ende des XIX. Jh. erbaut. Im Jahre 1900 wurde das prachtvolle Jugendstilgebäude der Philharmoniker Warschau errichtet, in dem Ignacy Paderewski und Jan Kiepura in der ersten Jahreshälfte des zwanzigsten Jh. sangen. Die Schriftstellerin Boles?aw Prus setzte in ihren realitätsgetreuen Erzählungen ein Monument für die Zeit des positiven Denkens in Warschau.

An erster Stelle ist der gleichnamige Buchroman "Lalka" zu erwähnen, in dem Prus die Entwicklung und den Zustand eines Unternehmens in Warschau aufzeigt. Im Jahre 1905 wurde ein weiterer Repräsentant des positiven Charakters Warschaus, Heinrich Sienkiewicz, mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Später wurde er in einer Gruft der Kirche in Warschau begraben. Teodor Józef Korzeniowski (Pseudonym Joseph Conrad) lebte im XIX. Jh. auch in Warschau (Nowy: 47).

Noch im gleichen Jahr, als Antwort auf den verloren gegangenen russischen Kampf gegen Japan und den blutigen Sonntag in St. Petersburg, kam es zu einem kurzen sozialistischen Aufstand in St. Petersburg, der von Rosa Luxemburg mitveranstaltet wurde, die aus einer Judenfamilie in der Region wohnte und in Warschau aufwuchs. Zur Jahrtausendwende waren 36% der Einwohner Warschaus jüdische Bürger.

16] Ein Jahr nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges wurde Warschau von deutscher Truppe eingenommen. In Warschau wurde ein Provisorischer Staatsrat eines von Deutschland und Österreich abhängig gewordenen Satellitenstaats eingerichtet. Noch im gleichen Jahr wurde die Hochschule in Warschau wieder eröffnet. Das deutsch-österreichische Heer in Warschau wurde entschärft. Als der Tag der Ankunft des Marschalls Pi?sudski in Warschau am November 1918 wird der Tag der Unabhängigkeit Polens und der Anfang der Zweiten Polen-Religion angesehen.

Im Jahre 1920 bedrohte die Roten Armeen Warschau während des Polen-Sowjetischen Krieges. Seitdem ist Warschau wieder die polnische Landeshauptstadt, wieder unabhängig. Zwischen den Weltkriegen erlebt Warschau einen neuen Boom und das Kulturleben blüht. Auf den Gemälden von Józef Rapacki ist unter anderem die damalige Boheme aus Warschau wiedergegeben.

Im Jahre 1926 führte der Pi?sudski Mai-Putsch zu Straßenschlachten in Warschau, die auf der Poniatowski-Brücke begannen. Doch nachdem schon recht bald deutlich wurde, dass die derzeitige Bundesregierung unter Stanis?aw Wojciechowski weder in der Bundeswehr noch in der Bevölkerung der Stadt Unterstützung fand, gab sie nach zwei Tagen auf. Mit Bürgermeister Stefan Starzy?ski (seit 1934 im Amt) erlebt Warschau eine große Kultur.

Warschau Airport Ok?cie erhält permanente Verbindungen im In- und Ausland. Im Jahre 1939 hatte Warschau bereits über 1.350.000 Bewohner. Der zweite Weltkrieg beginnt im August 1939 mit der Invasion der Polen durch die Deutschland. Warschau wurde im Laufe des Konfliktes zum Mittelpunkt heftiger Auseinandersetzungen. Der Rest der im Kampf der Bzura besiegten Polen verbarrikadierte sich in der Innenstadt und verteidigte sie hartnäckig.

Kurze Zeit später wurde Warschau nach dem Durchbruch durch die Narew-Front und nun auch im östlichen Teil von Warschau umzingelt. Bei diesen heftigen Kämpfen wurde die Hauptstadt Warschau, besonders am Stadtrand, sowohl von deutsche Geschütze angegriffen als auch aus der Vogelperspektive zerschossen. Während der Besetzung Warschaus durch die Deutsche Armee verloren die Städte etwa 10% ihrer Gebäude und der bombardierte Königspalast von Warschau ist ausgebrannt.

Warschau musste sich am 28. 9. 1939 ergeben und wurde von dt. Streitkräften eingenommen. Die Wehrmacht marschierte am 28. 9. 1939 vier Wochen nach dem Start des Feldzuges in Warschau ein und es begann eine vernichtende 5-jährige Okkupation. Von Anfang an war Warschau das Herz des unterirdischen Staates mit der geheimen Verwaltung der Exil-Regierung in London und der Heimarmee.

Im Laufe der Aktion Ba gsration gelangte die Alte Wehrmacht am Samstag, den 28. Juni 1944, in den Bezirk Praga in Warschau. Im Laufe der nächsten Jahre wurde die Front von der Frische der Frische gebildet, die östliche Seite der Insel stand unter der Herrschaft der Rotarmisten. Erst mehr als fünf Jahre später, am 17. Jänner 1945, konnte auch der Westteil von Warschau im Zusammenhang mit der Aktion Weichsel-Oder erobert werden.

Seit der Okkupation Warschaus durch die Wehrmacht wurden die Bewohner der Innenstadt und der näheren und weiteren Region ab 1940 im Kriegsgefangenenlager Warschau inhaftiert. 18 ] Von dort wurden wenigstens 300.000 Jüdinnen und Juden aus Warschau abgeschoben und ermordet. Im Jahre 1941 wurde Ghettoplicht für Judentum und das Ausscheiden aus dem Getto und jede Unterstützung für die Judenkrieger unter die Strafe gestellt.

Unter Mordechaj Anielewicz und Marek Edelman gab es am 17. August 1943 einen Volksaufstand im warschauer Getto als Antwort auf die Auflösung des Getto durch die Waffen-SS. Die SS zerstörte nach dem Gettoaufstand am 16. 5. 1943 die Große Bischofssynagoge in Warschau, brannte einen ganzen Bezirk nieder und ermordete die meisten der noch lebenden jüdischen Menschen im Lagers.

Unter Tadeusz Bór-Komorowski beginnt am 11. September 1944 der polnische Volksaufstand. Wegen des Mangels an Vorräten jeglicher Art befand sich der Volksaufstand in einer kritischen Zeit. Das der Wehrmacht damals weit übergeordnete Heer hatte am rechten Ufer der Weichsel angehalten und dem Widerstandskämpfer keine Hilfe angeboten.

Nahezu 200.000 Polen wurden im Krieg im Rahmen des Aufstandes getötet, der größtenteils von Waffen-SS-Einheiten zerschlagen wurde. Zur Vergeltung wurden die restlichen Bauten am rechten Ufer der Weichsel wie geplant von deutscher Seite in die Luft gejagt und Warschau weitestgehend zerschlagen. Die Roten Armeen marschierten am 16. Jänner 1945 in eine unbewohnte Stadt ein.

Der Großteil der befreiten Menschen kehrte nach Warschau zurück. Schon bald wurde beschlossen, Warschau bis ins kleinste Detail wiederherzustellen. Im Jahre 1945 wurde ein Fond für den Aufbau Warschaus eingerichtet. Die ersten Wiederaufbaumaßnahmen wurden im Feb. 1945 von einer Untersuchungskommission unter der Führung von Herrn Piotrowski begonnen. Von 1946 bis 1953 wurden die alte Stadt, die Neustadt und der Vorort Krakau in einer geschichtlichen Umgestaltung wiederhergestellt ("UNESCO-Weltkulturerbe" 1980).

Das Werk basiert weitgehend auf Bildern des Italieners Bernardo Bellotto (Canaletto), der im achtzehnten Jh. viele Stadtansichten von Warschau ausarbeitete. In den Jahren 1947 bis 1949 wurde der Stollen "Ost-West-Arterie" unter einem Teil der Stadt erbaut. 1971 wurde ein Ausschuss für den Umbau des Königspalastes Warschau unter der Regie von Stanis?aw Lorentz gegründet.

In den Jahren 1952 bis 1955 entstand der zweite höchste Bau Europas, der sogenannte Palast der Kultur in Warschau. Der Höhepunkt dieses Stils in Polen geht auf die Jahre 1949 bis 1955 zurück und verschmilzt in seiner Variante in Warschau mit der in den 1930er Jahren entstandenen und von der damaligen klassizistischen Warschau geprägt.

In Warschau wurde im Jahre 1955 unter dem Befehl der Sowjetunion der sogenannte Wartungsvertrag geschlossen. Durch das Aufführungsverbot von Adam Mickiewicz' Stück Death Ceremony in Warschau kam es im MÃ? Willy Brandts Knien in Warschau am 17. November 1970 vor dem Ghettoaufstandsdenkmal 1943 war neben dem Schreiben der Polen an ihre deutsche Schwester im Jahr 1965 einer der bedeutendsten Grundpfeiler der deutsch-polnischen Versöhnung.

Im Jahre 1976 wurde das KOR (Komitee für die Arbeitnehmerverteidigung ) in Warschau ins Leben gerufen, aus dem später die Vereinigung www.org wurde, die am 11. Oktober 1980 beim Gericht der Woiwodschaft Warschau eingetragen wurde. Mit der Kriegsrechtserklärung von Jaruzelski am 12. Oktober 1981 wurde Warschau von der ZOMO mit Kampfpanzern und schwerer militärischer Ausrüstung eingenommen.

Im Anschluss an die Bewegung Solidarno?? in den 80er Jahren fanden von Feber bis Feber 1989 in Warschau Rundtischgespräche statt, so dass die ersten (fast) kostenlosen Neuwahlen in einem Staat des Paktes initiiert wurden (4 und 8. bzw. 18. Jun 1989 Bundestagswahlen; Präsidentschaftswahlen 9. bis 7. Juli 1989). 2. Der Gesetzesentwurf vom 17. März 1990 über die Erneuerung der Verwaltung in Warschau setzte die Stadt Warschau wieder ein, und am 28. März 1990, nach mehr als 50 Jahren, wurde ein Gemeindeparlament wiedergewählt.

Wyganowski wurde unter Stanis?aw zum Präsident von Warschau ernannt, der diese Aufgabe bereits seit Jänner 1990 kommissarisch wahrgenommen hatte. Mit der Wiedereröffnung der Aktienbörse Warschau am 17. Mai 1991 wurde nach einem guten halben Jahrzehnt das zweite Kapitalmarktinstitut seiner Gattung in einem früheren Ostblockland eröffnet, das sich in den Folgejahren zur Leitbörse in Ostmitteleuropa ausweitete.

Im Jahre 2002 wurde das Verwaltungsentwicklungsgesetz in Warschau erneuert, so dass Warschau zu einer Einheitsgemeinde der Masowiener Region mit 18 Unterabteilungen wurde. Die Stadtviertel Wola und Warschau wurden in den 90er Jahren zum wichtigsten Finanzplatz Mittel- und Osteuropas. Auch heute noch läuft der Aufbau Warschaus, der in der VR begonnen hat.

Die meisten Häuser im ehemaligen Warschau können jedoch nicht wieder aufgebaut werden. Warschau profitierte wie andere zentraleuropäische Metropolen vom Fall der Berliner Mauer 1989: Die Metropole trägt den Namen der größten europäischen Großbaustelle, da in den vergangenen Jahren viele Geschäfte, Shoppingcenter, Bürotürme und Freizeiteinrichtungen in der Stadtmitte entstanden sind.

Die Hauptstadt Warschau hat ihr Blockbild verloren und ist heute neben Frankfurt, London, Rotterdam und Paris die "höchste" Metropole Europas. In Polen ist Warschau der grösste Investitionsfokus. Neue Bürotürme werden in der Innenstadt gebaut, wie der 208 m lange Warschauer Handelsturm, der 1999 fertig gestellt wurde, oder die 220 m lange Warschauer Spitze, die 2016 eröffnet wurde.

Außerdem wurde 2016 mit dem Aufbau des mit 310 Metern Höhe erwarteten größten Bauwerks der EU, dem Varso Tower[19], begonnen. In Warschau gibt es mehrere Universitäten, darunter die Hochschule Warschau und die Kardinals-Universität StefanWyszy?ski Seit 2005 befindet sich in Warschau auch die Europäische Behörde für die Verwaltung der operativen Kooperation an den Grenzen (FRONTEX).

Die politische Struktur der Verwaltung der Stadt wird durch das Verwaltungsstrukturgesetz der Stadt Warschau vom 16. Mai 2002[20] geregelt. Dies ist der dritte Legislativtext dieser Form nach den Entscheidungen von 1990 und 1994 Mit dem 2002 verabschiedeten Recht wurde unter anderem das Folgende festgelegt: Die Oberbürgermeisterin ist das ausführende Organ der Stadt.

Er ist verantwortlich für die Mitarbeiter der Stadtadministration, die Leitung der organisatorischen Einheiten der Städte und andere Serviceeinheiten wie die Werkfeuerwehr Warschau. Die Stadtbewohner wählen den Präsidenten in allgemeinen, geheimen, gleichen und direkten Wahlen. Er ernennt die bedeutendsten Beamten der Gemeinde, einschließlich seiner eigenen Abgeordneten, die für gewisse Bereiche verantwortlich sind und zusammen mit dem Präsidenten den Stadtrat ausbilden.

Ihre Aufgabe ist es, einerseits die wichtigsten Statuten der Gemeinde zu erlassen und andererseits den Haushalt zu genehmigen und dessen Erfüllung zu überwachen. Hauptstatut der Warschau: die Hauptstadt: Vor der Annahme der wichtigsten Statuten der Warschauer Stadtverwaltung ist sie dazu angehalten, die Stellungnahmen der jeweiligen Bezirksämter einholen. Es gibt in Warschau das ganze Jahr über etwa 30 Arbeitstheater.

Zu den beiden bedeutendsten gehören das 1765 errichtete Staatstheater (Teatr Narodowy) und die 1833 im Teatr Wielki (Deutsch: Großes Theater) errichtete Oper Narodowa, die die lange Tradition des Theaters in Warschau wiedergibt. Bekannte Regisseure des Theaters in Warschau: Jerzy Grzegorzewski, Grzegorz Jarzyna, Adam Hanuszkiewicz. Gustaw Holoubek, Daniel Olbrychski, Krystyna Janda, Andrzej Seweryn, G. A. Olbrychski, G. A. Zapasiewicz, G. Seweryn.

Es gibt viele Staats- und Privatmuseen in Warschau. NationalmuseumAleje Jerozolimskie 3, 00-495 Warszawa (Karte)Dies ist das grösste in Warschau mit seinen Zweigstellen im Königlichen Palast von Warschau, ?azienki Palast, Królikarnia Palast und Wilanów Palast. Königspalast WarschauPlac Samkowy 4 (Karte)Der Königspalast enthält eine große Auswahl an Ansichten von Bernardo Bellotto und historische Gemälde von Jan Matejko.

Das Historische Stadtmuseum von WarschauRynek Starego Miasta 28-42 (Karte)Die Stadtgeschichte und ihre Einwohner werden in mehreren zusammenhängenden Häusern auf dem Altstädter Ring präsentiert. Polnisches Armeemuseum[28]Aleje Jerozolimskie 3, 00-495 Warszawa (Karte)Das Polnische Armeemuseum wurde 1920 von Józef Pi?sudski ins Leben gerufen. Anlässlich des sechzigsten Jahrestags des Aufstands in Warschau wurde am Samstag, den 30. Juni 2004, das Muzeum Powstania Warszawskiego (Warschauer Aufstandsmuseum) eingeweiht.

Bereits seit 1927 findet der Chopin-Wettbewerb in der Nationalen Philharmonie Warschau statt. Im Jahre 1980 wurde die historische Stadt Warschau zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Den repräsentativsten Altstadtplatz stellt der große Dreiecksplatz dar. Der östliche Teil der Fassade des Königspalastes (Zamek Królewski), der nordwestliche Teil des Palastplatzes wird von der Fassade der alten Stadt eingelassen. Die Burg wurde 1939 bei der Bombenangriffe auf Warschau niedergebrannt und 1944 von der Wehrmacht in die Luft gejagt.

Im Osten unter dem Schlossplatz neben dem Königspalast steht der Spätbarockpalast unter dem Blechdach, der nach dem Werkstoff seines Dachs genannt wurde. Das Schloss wurde nach dem Kriegsaufstand abgebrannt und 1948-1949 wieder aufgebaut. Das historische und geographische Zentrum der Stadt ist der Markt ( "Rynek"), in dessen Zentrum die Statue der Jungfrau Maria auf dem Fluss liegt.

Im gesamten Gebäudekomplex ist das Warschauer Geschichtsmuseum untergebracht. Andere gut erhaltenen Stadthäuser, wie das Taubenhaus, das Christushaus oder das Burbacher Patrizierhaus, befinden sich auf den Strassen Szeroki Dunaj (breite Donau - früherer Bach in der Altstadt), W?ski Dunaj (schmale Donau), Piwna Strasse, Brzozowa Strasse und Rycerska Strasse.

Auf dem Kanonenplatz im östlichen Teil der alten Stadt stehen manieristische Bürgerhäuser, die einst dem Kanonikerorden angehörten. Im Zentrum steht die 1646 geformte Erzeglocke. Einen besonders schönen Ausblick auf die alte Stadt bieten die Ufer der Weichsel in Prag. Das neue Städtchen (Nowe Miasto) grenzt im nördlichen Teil an die alte Stadt an und befindet sich auf einer Düne an der Weichsel.

Nach der völligen Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde die neue Stadt zusammen mit der alten Stadt zu Beginn der 50er Jahre wieder aufgebaut. Während des Aufstands in Warschau war es ein Militärkrankenhaus. Älteste Neustadtkirche und eine der Ältesten in Warschau ist die zu Beginn des XV. Jh. erbaute gotische St. Marien-Kirche, deren charakteristisches Bauwerk das Weichsel-Panorama beherrscht.

Auf letzterem steht das Renaissance-Brückentor, das zur ersten Weichsel-Brücke aus dem XVI Jh. geführt hat. Vom Königspalast aus geht der Królewski Tract ca. 10 Kilometer nach Süden zur Residenz des Königs Jan Sobieski und ist eine der größten repräsentativen Straßen der Stadt.

Die Königsstraße führt entlang der Frische und bildet zusammen mit der zu ihr senkrechten Sachsenachse die wichtigste städtebauliche Entwicklungsachse von Warschau. Sie wurde bereits zu Anfang der Geschichte der Stadt erbaut und verbindet die frühere Stadt Jazdów mit der Stadt. Die Königsstraße war eine der ersten in Warschau.

Dieser Stadtteil ist im Unterschied zur schmalen alten Stadtmitte großzügig gestaltet und wird von weitläufigen Parks und Parks sowie großen Palästen und Wohnhäusern dominiert. Der Vorort Krakau fängt beim Königspalast an und mündet neben dem Palast Koniecpolski (offizielle Residenz des Präsidenten) in den Palast Staszic. Gegenwärtig ist der Aussichtsturm der St. Anna-Kirche das am nördlichsten gelegene Bauwerk im Stadtteil Krakau.

Es ist eine der populärsten Promenaden und Einkaufsstraßen in Warschau. Die Wiejska Straße, in der sich die Verwaltungsgebäude von Parlament und Parlament im Südosten abwechseln. Besonders auf der Ostseite liegen die bedeutendsten Parks von Warschau. Jh. bauten die russischen Besatzer zuerst die Burg und dann zwei Befestigungsgürtel (hauptsächlich Artilleriefestungen) um Warschau herum, wodurch die Burg zur Burg von Warschau wurde, aus Angst vor einem Überfall der westeuropäischen Grossmächte.

Außer der Burg sind einige dieser Festungen in Warschau (sowie die Burg Modlin, die zum Dreieck der Polen gehörte) bewahrt worden und können besucht werden. Jahrhunderts verlagerten viele Tycoon-Familien ihren Sitz nach Warschau, wo sich der Sejm traf und die königlichen Wahlen stattfanden. Auch wenn Warschau nie die Landeshauptstadt der edlen Republik wurde, sondern "nur" ein königlicher Sitz und Sitz des Sejm, wurden hier die politischen Weichenstellungen vorgenommen.

In dieser Hinsicht bleibt die Landeshauptstadt Krakau erst nach 1611 formalisiert. Zahlreiche der Repräsentativpaläste wurden entlang der wichtigsten Achsen der Innenstadt (Königsweg, Sachsenachse, Ulica Senatorska, Ulica Miodowa, Ulica Freta) im Stile des Barocks und der Klassik erbaut. Ein weiterer wichtiger Schloss in Warschau: Der Bazylian Palace ist ein spätbarockes Schloss in der Naehe der alten Stadtmauer.

Krakauer Bischofspalast von 1619 wurde kurz nach der Übersiedlung der Stadt nach Warschau unweit des Königspalastes gebaut der um 1807 für Wojciech Bogus?awski, den Leiter der Warschauer Akademiker. Das Schloss Jab?onowski wurde von Giacomo Fontana und Domenico Merlini von 1773 bis 1785 gebaut und war ab 1817 das Stadthaus, nachdem das alte Stadthaus auf dem Altstädter Ring abgerissen wurde.

Sie ist eines der populärsten Sonntagsausflugsziele in Warschau. Bereits seit dem neunzehnten Jh. war hier die finanzielle Verwaltung der Gemeinde angesiedelt. Das von Domenico Merlini zwischen 1771 und 1773 erbaute Palais Potka?ski ist heute Sitz des Dekanats für Wirtschaft an der Hochschule Warschau. Am Ende des XIV. Jh. wurden die ersten Backsteinkirchen in Warschau errichtet.

Diesem großen Bauvorhaben verdanken wir die vielen hochbarocken und klassizistischen Gotteshäuser, die heute das Bild der Stadt ausmachen. Der bedeutendste Architekt des Barock in Warschau war Tylman van Gameren. Die Neurenaissance und Neogotik hinterließ auch in Warschau viele Sakralgebäude. In der Zeit der Besatzung durch Russland im neunzehnten Jh. wurden in Warschau mehrere Orthodoxen Kirche gebaut, von denen nur zwei bis heute überlebt haben.

Im Jahre 1944 wurden viele Kirchen in Warschau in die Luft gejagt oder stark zerstört, aber nach dem Kriege wieder aufgebaut. Der deutschen Besatzer hat die Große Schule nach dem Volksaufstand am 17. März 1943 im warschauer Getto in die Luft gejagt. Johanniskirche ist die am ältesten erhalten gebliebene Pfarrkirche in Warschau, die auf das Jahr 1798 zurückgeht und in ihrer jetzigen gothischen Gestalt eine Nachbildung der 1950er Jahre darstellt.

Die von 1609 bis 1629 erbaute jesuitische Kapelle als Heiligtum der Gottesmutter, der Patronin von Warschau, steht unmittelbar neben der Kathedrale. Auch die barocke und Rokoko-Ausstattung (einschließlich der Schiffskanzel) ist einen Besuch wert, da die Pfarrkirche eine der wenigen in Warschau war, die den Zweiten Weltkrieg fast unversehrt überstanden hat. Das Heilige Kreuz der Missionarinnen ist eine der grössten Kirchlein in Warschau und Begräbnisstätte vieler bekannter Personen.

In der Neustadt Warschau ist die Barockkirche des Heiligen Geistes seit dem XVII Jh. eine Ordenskirche des Paulinerordens. In der Neustadt von Warschau steht auch die Hyazinth-Kirche, die 1603 im Barockstil für die Herrscher gegründet wurde. An der Grenze der alten Stadt steht die Ukrainische Katholische Mariä -Entschlafenskirche (cerkiew Wniebowzi?cia NMP) der Basesilianer.

Von 1887 bis 1904 hat Józef Pius mit der Heilandskirche, der Ziegelkirche St. Michael und Florian (Ko?ció? Micha?a i ?wi?tego Floriana ) - die heute als Dom der Diözese Warschau-Praga fungiert - und der Kirche St. Stanislaus-Kostka weitere neogotische sakrale Bauten geschaffen. In Warschau errichtete er mehrere Neorenaissance-Gebäude, wie die St.-Anna-Kirche (Ko?ció?. Anny) (1857-1870) in Wilanów, die St.-Karl-Boromäus-Kirche (ko?ció? ko?ció? - Boromeusza ) von 1841 bis 1849 und die All Saints' Church von 1861. Die Orthodoxe St.-Maria-Magdalena Kirche von 1867 bis 1869 ist die Haupt-Kirche der rechtgläubigen Gläubigen in Polen.

Den ältesten Schlosspark Warschaus schufen die 600 Jahre alte königliche Gärten des Königspalastes von Warschau aus der Renaissance. Der Schlosspark in Wilanów ist mit 43 Hektar der grösste in Warschau. Größter Parkpark in Warschau ist der ?azienki Parks an der Ujazdowski-Allee aus dem achtzehnten Jh., der im Bereich des Schlosses im früheren Vivarium auf einer Gesamtfläche von knapp 80 Hektar im englischem Baustil errichtet wurde.

Ein Teil des Parkes wird seit 1818 von der Westfälischen Wilhelms-Universität Warschau als Pflanzengarten benutzt. Dazu zählen der Pi?sudski Square, der Teil der Sachsenachse war, der Theater Square, der Bank Square, der Defiladen Square, der Square auf dem Berg des Aufstands in Warschau und der Constitution Square. Als Zeitzeuge sind die Gräberfelder in Warschau einmalig, da sie die einzige Gegend der Hauptstadt sind, die im Zweiten Weltkrieg nicht völlig vernichtet wurde.

Wegen der oft dramatischen Geschichte Warschaus gibt es viele Denkmäler für die Leidtragenden von Fremd- und Tyrannei. Dazu zählen vor allem das Grab des bekannten Militärs, das Mahnmal des Ghettos in Warschau, das Mahnmal des Aufstands in Warschau, das X. Mehr als 200 Tafeln wurden in den Jahren nach dem Krieg in Warschau zur Erinnerung an die Geschehnisse während der Okkupation angebracht.

Im Jahr 2013 gab es noch über 160 dieser Tchoreker Ehrentafeln in Warschau. Mehrere waren der Erneuerung und Erweiterung der Hansestadt zum Opfer gefallen. 2. In den meisten Gedenkplaketten wird auf den unter dem polnischen Kommunismus umstrittenen Kriegsaufstand hingewiesen. Teilweise wurde der Kriegsaufstand mittelbar beschrieben, was z.B. im Wortlaut unter "Aufständische" oder "Aufständische Klinik" zu finden ist.

Inzwischen hat sich dieser Architekturstil jedoch als Teil der Baugeschichte der Hansestadt durchgesetzt. Die monumentale Baukunst Warschaus hat sich seit 1989 verändert und es wurden immer mehr Glasbauten errichtet. Vor allem seit dem Zusammenbruch des Kommunismus hat Warschau zunehmend sein Image als Fertighaus verloren und selbst das höchstgelegene Bauwerk der Großstadt, der Palast der Kultur, wird allmählich durch moderne Hochhäuser ersetzt.

Das Wirtschaftszentrum Polens ist Warschau. Rund 15 Prozent des Bruttoinlandsprodukts Polens werden in der Großstadt erwirtschaften. Warschau wird von vielen ausländischen Anlegern als Startpunkt für das Geschäft in Mittel- und Osteuropa genutzt, was sich in den vielen neuen Bürotürmen und Hotelanlagen zeigt. Die Börse in Warschau wurde im Jahre 1991 neu gegründet. Der polnische Fernsehsender TVN, Telewizja Polska, Polsat, Fernseher 4, Fernseher Puls und Canal+ haben ihren Sitz in Warschau.

Darüber hinaus haben Firmen wie Viacom International Media Networks und Discovery Networks einen Sitz in Warschau. Darüber hinaus senden Polskie Radiosender i Televizja und verschiedene andere private Sender aus der Stadt. Die Stadt Warschau ist ein wichtiges Verkehrsdrehkreuz am Knotenpunkt der Verkehrsachsen Paris/London-Berlin-Warschau-Minsk/Kiew/Moskau und Nordeuropa-Balkan. Auf dem Gebiet des ÖPNV hat Warschau ein Bus- und Strassenbahnnetz, das außerhalb des Stadtzentrums besonders ausgelastet ist.

Die 121 Kilometer lange Strecke der Straßenbahnlinie in Warschau wird von 27 Strecken durchfahren. In Warschau besteht das Bussystem aus 219 Strecken und umfasst ein Netz von ca. 2600 Kilometern gesamt. In Warschau ist seit Anfang 1995 eine U-Bahn in Betrieb, deren Bau sich immer wieder verspätet hat. Im Regional- und Nahverkehr gibt es neben einigen Vorort- und Fernbussen die S-Bahn Warschau.

PKP hat die Fernverkehrsstrecken Warschau-Gdansk-Gdynia und Warschau-Krakau bzw. Katowice für das EIP (Pendolino) erweitert. Warszawa hat einen großen Omnibusbahnhof, Warszawa Zachodnia52.217777777777777820.96305555555556 Er ist vom Hauptbahnhof mit den Linien 158 und 588 zu erreichen. Außerdem gibt es einen Busservice. In Warschau befindet sich Polens wichtigster und größter internationaler Flugplatz, der Chopin Airport.

Die zweite Station, der Modlin Airport, ist etwa 50 Kilometer nordöstlich von Warschau gelegen und soll den Chopin Airport schonen. In der polnischen Landeshauptstadt gibt es einen Anschluss an das flächendeckende Autobahnnetz, das Autobahnnetz im Großraum Warschau ist noch im Bau. In Warschau gibt es keine Umgehungsstraßen, daher gibt es viel Autoverkehr im Stadtzentrum. Mit der S2 soll die Autobahn A2 zwischen den Autobahnknotenpunkten "Warschau-Konotopa" und "Warschau-Lubelska" geschlossen werden.

Die Fahrradvermietung in Warschau heisst Veturilo. Warschau ist als polnische Landeshauptstadt Krakau und das Ausbildungszentrum des Staates. Es gibt etwa 255.000 Schüler in der Innenstadt. Zu den bedeutendsten Universitäten der Hansestadt gehören: Die Fryderyk Chopin Musikhochschule wurde 1810 in Warschau gegründet und die Aleksander Zelwerowicz Theaterakademie, die bedeutendste Theaterschule Polens, wurde 1932 gegründet.

Die Stadtbücherei Warschau ist neben der Nationalen Bücherei Polens und der Universität Warschau die grösste Stadtteilbibliothek. Zu den berühmtesten Fußballvereinen der Hansestadt gehören die beiden Klubs Polonia und Légia, die beide mehrfach die Polenmeisterschaft gewonnen haben. Größter Austragungsort der Metropole ist das Narodowy-Stadion, das für die Fußball-Europameisterschaft 2012 erbaut wurde. Es verfügt über rund 58.000 Sitze.

Der Warschauer Marathon wird seit 1979 jedes Jahr veranstaltet. Pferderennen haben in Warschau eine lange Geschichte. Das Verzeichnis der Personen, die in der Hauptstadt Warschau geboren wurden und die ihren Tätigkeitsbereich in Warschau hatten. In der Ehrenbürgerliste von Warschau sind die von der Stadtverwaltung benannten ehrenamtlichen Bürger aufzuführen.

Der Asteroide ( (1263) Varsavia) ist nach Warschau genannt. Stand 31. Dezember 2011. Urz?d Urz?d Statystyczny (CIS) (PDF-Dateien; 5,19 MiB), Zugriff per 31. Dezember 2017. ? Allerdings nur formlos. Die königliche Stadt Krakau war bis zur Konstitution vom 31. März 1791 die Landeshauptstadt des Königreichs Polen.

Antoni Wladyka: Über statistische und inoffizielle Daten der Stadt Warschau. Der zweite Tag ist der Tag, der am 21. Oktober 2016. Antoni Wladyka: Warschau Prag - eine Tour. Diese Hügel wurden hauptsächlich nach dem Zweiten Weltkrieg erbaut.

Wettervorhersage für Warschau 1981-2010. In: pogodynka.pl. In: pogodynka.pl. Hydrologisch-meteorologische Staatsbehörde, zugänglich am 24. Februar 2016. In: isap.sejm.gov.pl. In: isap.gov.pl (poln.). Artikel 14, Artikel 14, Artikel 16. Januar 2010 + Artikel 14, Artikel 14, Artikel 16. Januar 2010 + Artikel 14 (Gesetz über die Verwaltungsstrukturen der Stadt Warschau, Artikel 14, Artikel 14, Artikel 14, Artikel 16. Januar 2011 + 2).

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Artikel zwei Zurückgeholt am 3. Oktober 2016 (Gesetz über die administrative Struktur der Stadt Warschau Artikel zwei). Artikel 5. Januar 2016 (Gesetz über die Verwaltungsstrukturen der Hauptstadtregion Warschau Artikel 5 Absatz 3 - Artikel 5 Absatz 3). Eingegangen ist am 21. Dezember 2016. ? Antoni Wladyka: Katyn Museum.

Die Eröffnungsfeier des Katyn-Museums fand am 21. Dezember 2016 statt. www.warszawa.onet. DK: Eröffnung des Katyn-Museums. pl, Zugang am 21. Dezember 2016 (polnisch). Antoni Wladyka: Polnisches Armeemuseum. Das ist der Name, der am Dienstag, den 27. Oktober 2016 aufgerufen wurde. ? Antoni Wladyka: Zlota44 - Ein Überblick.

MyWarschau, 24. Juli 2016, Zugriff am 21. Dezember 2016. Antoni Wladyka: Mein Warschau - Zlota44. 24. Juli 2016, Zugriff am 18. Juli 2016. ? Co ukrywaj? piwnice Pa?acu Saskiego? Antoni Wladyka: Öffentlicher Verkehr in Warschau. MeineWarschau, 3. April 2016, früher originell; heruntergeladen am 2. Oktober 2016. @1@2Template:Toter link/meinwarschau.

Franz-Josef Sehr: CTIF Weltmeisterschaften in Warschau.

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