Wetter im Januar

Das Wetter im Januar

Die Klimakarten und -tabellen für Edinburgh im Januar. Bei dem Klima in Edinburgh im Januar wissen, wie warm es wird. Januarwetter in New York. Januar ist der knackigste Monat von allen. Sie erhalten hier alle Informationen über das Wetter, das Klima & die Trocken- und Regenzeit.

Schneefall bis in die unteren Höhenlagen im Januar?

Der " Sandwich-Winter " wird voraussichtlich im Januar anhalten. Die ersten Wintereinbrüche im vergangenen Jahr lassen die Tage milder werden. An den ersten Januar, den ersten Lebensmonat des Jahrs, erinnern sich viele Menschen als einen kalten und verschneiten Winter. Schneefall bis in die unteren Höhenlagen im Januar? Im Januar gibt es aber in der Regel wenig Aussicht auf viel Schneefall.

Aber auch für Wintersportfreunde gibt es etwas Positives: Wenn im Januar schneit, hält es die eisige Erkältung länger. Die Höhen und Tiefen, wie oft im Monat November, fehlen. Auch im Januar, trotz der Sonnenwende vom 20. Januar 2017, ist die Sonnenscheindauer noch verhältnismäßig gering, jedoch sind höchstens 8 Stunden Sonnenschein pro Tag möglich.

Damit sind im Januar fast 250 Stunden Sonnenschein pro Platz möglich. Im Durchschnitt sind es in Deutschland nur 44 Stunden Sonnenschein, aber das ist immer noch mehr als der Monat Januar (38) zu leisten hat. Damit war ein vorzeitiger Winterbeginn zu erwarten, eine milde Periode beginnt nun im Januar und gegen Ende des Wintereinbruchs kommt wieder eine Kältewelle.

Der Hurrikan BURGLIND am dritten Januar ist nichts Ungewöhnliches. Der Januar wird damit wohl der mildste Wintermonat. Nicht immer, aber viel wärmer als im November oder März. gescheitert!

Der Januar war 4,3 °C zu heiß und teilweise vollkommen frei von Frost Der Januar 2018 war in Deutschland wenig von Winter. Es ist damit der sechswärmste Januar seit dem Start umfangreicher Messungen im Jahr 1881. Die Dauer der Milde im Süd- und Westteil war außergewöhnlich. In Südwestdeutschland außergewöhnlich hohe Niederschläge - Sturmschäden Mit rund 100 Liter pro qm (l/m²) hat der Januar 168% seines Ziels von 61 l/m² erreicht.

Außergewöhnlich große Stückzahlen gingen im südwestlichen Teil zurück: In Südschwarzwald wurden mehr als 500 l/m² vor Ort aufgenommen. St. Blasien-Menzenschwand berichtet von 233 l/m - davon 127 l/m allein auf den Vierten. Niedrigsonniger Januar Mit etwa 35 Sonnenstunden fehlte 20 vom Ziel von 44 Std.

Vom Bodensee bis zum Starburgersee scheint die meiste Sonnenscheindauer mit lokal mehr als 80 Std., am geringsten vom Fränkischen bis in den Oberpfälzischen und im Sauerland mit zum Teil knapp über 10h. Die Niederschläge lagen bei 105 l/m (64 l/m²) und der Sonneneinstrahlung bei 35 Std. (39 Std.).

Bei den Hitzerekorden in Schleswig-Holstein wurden am Tag des Jahres mehrere Rekorde aufgedeckt. Im Januar gab es in Niedersachsen 3,9 C (0,6 C), etwas weniger als 100 l/m (62 l/m²) und etwa 30 Std. Sonnenschein (38 Stunden), in Bremen 4,0 C (0,9 C), beinahe 105 l/m² (59 l/m²) und etwa 35 Std. Sonnenschein (39 Stunden).

Im Januar war Mecklenburg-Vorpommern mit 2,8 C (-0,6 C) das kalteste Land. Mit etwa 75 l/m (45 l/m²) strahlte die Luft für beinahe 35 stündig. Sachsen-Anhalt: Sachsen-Anhalt erreicht 3,8 C (-0,3 C), war mit 55 l/m (39 l/m²) das zweit trockenste Land und mit beinahe 40 Std. (43 Std.) ein sonniger Staat.

Sachsen: Im Januar 2018 war Sachsen mit 3,3 C (1,2 C) ein relativ kalter und mit gut 50 l/m (49 l/m²) der trockene Staat. 35 Sonnenstunden (50 Stunden) lang scheint die Zeit. In Deutschland ist im Januar in der Deutschneudorf-Brüderwiese im Erzgebirge das niedrigste Niveau gesunken. Mit 4,7 C (1,2 C) war Nordrhein-Westfalen im Januar das zweit wärmste Land in Deutschland.

Zudem gingen in Nordrhein-Westfalen rund 105 l/m (77 l/m²) verloren und die Sonneneinstrahlung betrug rund 25 Std. (42 Std.). Hesse erreichte 4,2 C (-0,4 C), knapp 105 l/m (63 l/m²) und war mit 25 Std. (36 Std.) das zweit sonnenreichste Land. Rheinland-Pfalz: Im Januar 2018 war Rheinland-Pfalz eines der wärmeren Bundesländer mit 4,6 °C (0,2 °C) und über 120 l/m² (67 l/m²) mit hohem Niederschlag.

Der Sonnenschein dauerte etwa 30 Std. (41 Std.). Saarland: Das Saarland war im Januar 2018 mit 5,0 C (0,5 C) das wärmere Land, mit fast 215 l/m (86 l/m²) das niederschlagreichste und mit weniger als 25 Std. (40 Std.) das sonnenärmste. Baden-Württemberg: Der Januar 2018 war mit 4,4 C (-0,7 C) der wärmsten Monat in Baden-Württemberg seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1881. So stiegen die Temperaturen in Reinfelden am Oberrhein auf 16,2 C, die höchste in Deutschland am dritten.

Auch in Baden-Württemberg wurde im Januar 2018 mit rund 160 l/m² (75 l/m²) ein neuer Niederschlagsrekord aufgestellt. Das regenreichste Gebiet Deutschlands war der südliche Schwarzwald mit einem lokalen Volumen von mehr als 500l/m². In St. Blasien-Menzenschwand sind dort vom ersten bis zum fünften Mal 233 l/m² und allein am vierten Mal 127 l/m² gefallen.

Baden-Württemberg war mit knapp 45 Std. (49 Std.) das zweit sonnenreichste Land. Im Januar 2018 gab es jedoch keine starken Einfrierungen. Bayern war mit knapp 120 l/m (66 l/m²) ein Land mit hohen Niederschlägen und mit 45 Std. (50 Std.) der sonnenreichste.

Mehr zum Thema