Wetter Madeira Februar 2016

Das Wetter Madeira Februar 2016

Fieberkurve Februar 2018 - 70 60 50 50 50 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 10 11 12 13 14 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28. Auf Madeira 2016 und 2017 Sept/Okt. Wir haben für 2018 keine Informationen für diese Seite verfügbar. Reisen als Familie im Februar 2014 für 1 Woche. Ein Winterurlaub auf Madeira bei schönem Wetter!

Im August in Funchal) und im Winter niedriger (15,9 ºC im Februar in Funchal).

Portugal - Madeira

Es waren vier von uns in der Folge und wir hatten viel Raum. Für unsere Söhne und Töchter wurden Zusatzbetten aufgestellt. Die Terrasse war groß und der Blick auf das Mittelmeer wunderschön. Die Toilette hatte ein Doppelwaschbecken, eine große Duschkabine, Toilette und zwei Bidets. Da wir nur Übernachtung/Frühstück reserviert hatten, waren wir mit der Wahl des Frühstücksbuffets sehr glücklich.

Madeiras im Februar 2011

Nach einem ruhigem Rundflug mit AirBerlin landet man in Funchal - der Haupstadt von Madeira - um 12:30 Uhr. Hier ist das Wetter schön sommerlich und angenehm mild (20°C). Vom Hoteltaxi werden wir in Empfang genommen und fahren sofort zum CS-Madeira Resort und Sea Spa. Der Weg geht durch die Innenstadt, da sich das Haus im Westen von Funchal befindet.

Durch zahllose Tunnel und über Stege geht es, denn die Küstenlandschaft ist sehr abwechslungsreich. Es ist ein modernes Gebäude mit sehr schönem Garten und Poolbereich unmittelbar am Strand. Am Nachmittag erforschen wir das Haus und seine Umgegend. Folklore-Abend im Haus - mit Dinner ("Madeira-Buffet"). Freitags, Feb. 19 Das Wetter ist schön - etwas bewölkt, aber warmer.

Anschliessend nehmen wir den Reisebus ins Zentrum - den "Mercado dos Lavradores". Nachdem wir den Markt besucht haben, wandern wir zur nahe gelegenen Luftseilbahn, die uns auf den "Monte", einen alten Teil von Funchal, auf ca. 500 Meter über dem Meeresspiegel bringt. Direkt neben der Talstation liegt der " Oriental Garden ", ein schöner Naturpark, in dem Sie viel über die Vergangenheit Madeiras erfahren können.

Die Quinta da Monta, ein altes Herrenhaus - jetzt allerdings etwas verfallen - bietet einen einzigartigen Blick auf die Innenstadt und das Mittelmeer. Ab hier wandern wir zu einer weiteren Gondelbahn, die uns zum Pflanzengarten führt. Zwischen Funchal und dem Berg Funchal befindet sich dieser Park auf etwa der Hälfte der Insel.

Mit der Gondelbahn geht es zurück nach Mont. Von dort aus wandern wir zur Pilgerkirche "Nossa Senhora da Monte". Von hier aus hat man auch einen herrlichen Blick auf die Innenstadt und den Fluss. Auf der Straße von Berg und Tal geht es mit einem hölzernen Schlitten in rasantem Tempo in die Unterstadt.

Seit 500 Jahren ist dies der Weg den Gipfel hinab! Man hatte also die Vorstellung, mit diesen Korbrodeln vom Berge herab in die City zu gelangen und auch in der City wurden früher einmal Rodelschlitten von Rindern geschleppt. Schon an der Bergstation sind die Taxen fertig - also ließen wir uns zurück zum Haus bringen, denn es war in jeder Beziehung ein mühsamer Tag.

Wir schlendern nach einer kleinen Pause im Haus - trotz leichten Regens - durch zwei kleine Einkaufscenter in der Nähe. Wir sollten heute an die Nordseite der lnsel gehen, weil das Wetter dort gut ist. Also geht es - zuerst im Dunst - in die Berge. Mit 1'862m liegt der hoechste Berg der Elbinsel.

Die erste Station ist eine Korbweberei - ein bedeutendes Kunsthandwerk auf Madeira. Nach dem Kauf von Andenken geht es weiter zu einer Süßwasserfischfarm mit einem wunderschönen Garten und einem kleinen Imbiss. Anschließend passieren wir Zuckerrohr-, Avocado-, Lorbeer-, Mango- und Papayabäume zu einer "Levada" (das sind Bewässerungskanäle, die auf der ganzen Insel vorkommt.

In der Zwischenzeit geht Luis weiter zu unserem Picknickplatz, wo er unser Essen am Kamin zubereitet. Wir wandern in der näheren und weiteren Umgebung weiter zur Nordseite der Stadt. Kurze Zeit vor Machico machen wir noch einen Umweg nach Ponta de Sao Laurenco - einem sehr kargen Vorgebirge der ganzen Stadt.

In Funchal gießt es in Strömen. Was? Es ist ein schöner, strahlender Morgen - also beschließen wir, Funchal zu ersteigen! Zunächst gehen wir vom Haus nach West - entlang der Strandpromenade und beobachten die Fischer. Etwa eine halbe Autostunde später geht es mit dem Autobus zurück nach Funchal.

Wieder zurück im Haus entspannen wir uns ein wenig, bevor wir zum Essen in ein herzhaftes Pub in der Umgebung des Hauses gehen. D. h. zuerst geht Luis mit uns nach Camara de Lobos, wo Luis lebt. Über dem Ort haben Sie einen wunderschönen Blick auf das Mittelmeer und das ganze Jahr. Das ist ein windiges Gebiet, aber man hat einen guten Blick auf die nördliche Küste.

Anschließend geht es auf äußerst schroffen Straßen nach Porto Moniz ab. Eine hübsche Stelle am Strand, mit einer sehr rauhen Küstenlandschaft - Lavagestein ragt auf. Ab Porto Moniz geht es über mehrere Wasserfälle nach Sao Vicente. São Vicente ist der bedeutendste Platz an der nördlichen Küstenregion - mit Holz- und Lindenproduktion sowie Wein- und Zuckererzeugung.

Ab hier geht es nicht mehr über die Berge, sondern durch einen längeren, verhältnismäßig neuen Stollen - so sind wir im Handumdrehen wieder in Funchal - im Hotels. Morgens holen sie uns im Hotelzimmer ab und bringen uns ins "Nonnental". Die erste Station ist ein Aussichtsturm auf 355 Meter über dem Meeresspiegel, von dem man einen einzigartigen Blick über Funchal und das Mittelmeer hat.

Ab hier geht es durch die Wälder der Eukalyptusbäume aufwärts. Seit Madeira vor Jahrmillionen durch einen vulkanischen Ausbruch geformt wurde, befindet sich in der Inselmitte ein riesiger Kratern. Mehrere Ortschaften sind hier aufgetaucht - darunter Curall des Fréiras, wo früher Ordensschwestern lebten (daher der Begriff Nun's Valley), denn im Inneren des Trichters war das einzigste Areal der lnsel, das nie von Seeräubern angegriffen wurde.

Zurück auf dem Parkhaus verwöhnen wir uns mit einem Käse und einem Kastanienstück - eine Madeira-Spezialität. Anschließend geht es hinab in den Kratern zum "Curral des Freiras". Jetzt lassen wir den vulkanischen Kratern und machen uns auf den Weg zur Kueste. Etwa 20 Kilometer vor Funchal kommen wir zur höchstgelegenen Steilküste Europas (sogar eine der höchstgelegenen der Welt!) - von hier aus steigen wir 580m nahezu vertikal zum Strand ab!

Auf der ganzen Welt kann man beobachten, wie jeder Platz des Landes für die Bepflanzung ausgenutzt wird. Das milde Wetter auf Madeira erlaubt es, jeden Ort dreimal im Jahr zu ernten. Wieder zurück im Haus benutzen wir den Tag zum Entspannen, Schwimmen, lesen.... Später fahren wir mit dem Autobus zu einem größeren Einkaufscenter - wo wir ein wenig spazieren und einkaufen gehen.

Es wartet ein schöner, sonnig-wärmer Tag auf uns - den wir gerne wieder in Funchal ausleben. Wir sind mit dem Reisebus unterwegs - aber schnell - wir haben den richtigen Buss. In Funchal ist es kein Hindernis, ein eigenes Boot zu mieten - man findet es also immer wieder.

Nachmittags nehmen wir ein kleines Bustaxi zurück zum Haus. Gegen 18 Uhr landet man in Zürich, um 18:45 Uhr verlässt der IC den Flugplatz in Richtung Weingarten, also sind wir um 19:30 Uhr zu Haus. Sieben schöne, abwechslungsreiche Tage verbrachten wir auf der Blüteninsel Madeira, einer sehr vielfältigen Welt!

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