Whale Watching Island Beste zeit

Walbeobachtungsinsel Beste Zeit

Die beste Zeit ist von Juni bis August. Von Elding, wie hoch die Wahrscheinlichkeit in Ihrer Reisezeit ist, bestimmte Walarten zu sehen. Walbeobachtungstouren sind auch in Nordisland (Húsavík oder Akureyri) möglich. Wale in freier Wildbahn zu beobachten erfordert, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Damals gab es die meisten Zwergwale und Delfine.

Walbeobachtung Reykjavik - Island Ferien

Der Sommer ist die beste Zeit für eine Walbeobachtung. Während dieser Zeit hat die "Tierwelt" in der Bucht ihren Höhepunkt erreicht. Der Zwergwal und der Delfin durchstreifen die Küstenregion von Reykjavik in großer Anzahl. In der " Papageientauchersaison " (Mitte May - Ende August ) machen wir Halt auf einer der kleinen Inselchen, um diese charismatische Vogelart hautnah zu erleben.

Bei unseren Wal-Safaris können wir oft andere Meerestiere aufsuchen. Viele Seevögel, Seehunde und Haien machen diese Bootsfahrt noch abwechslungsreicher. Auch in Nordisland (Húsavík oder Akureyri) sind Walbeobachtungstouren möglich.

Zwölf Uhr Wale.

Der Star der Live-Show ist eine Belaenoptera akutorostrata oder schlicht gesagt: ein Minenwal. "Besser kann die Aussicht nicht sein", beurteilt Christian nach einem kurzen Einblick in den strahlend blauen Sternenhimmel. Dies ist der zweite Urlaubssommer in Húsavik und arbeitet für North Sailing, Islands ältestem Walbeobachtungsreiseveranstalter. Im " Hauptort der Walbeobachtung ", wie die Einwohner ihre kleine Stadt im nördlichen Island bezeichnen, haben sie sehr gute Chancen: Nach Aussage der Reiseveranstalter beträgt die Chance, einen Whale zu sehen, 98 Prozent.

Mit gespreizten Beinen steht Christian am Steg und erwartet alle Fahrgäste auf dem braun-weißen "Bjössi Sör". Am Ende des zwanzigsten Jahrhundert hat sich der Waltourismus in Island etabliert und sich zu einem wichtigen Zweig der Wirtschaft des Staates entwickelt. Der beste "Walfang" ist hier von Juli bis August: In diesen Tagen ist die Stadt sehr belebt und wird ihrem guten Namen als Walbeobachtungsstation alle Ehre machen.

In den Fütterungsgebieten des Atlantik um Island sind von May bis October 15 Wale zu sehen: Hauptmann Einar setzt den Antrieb der "Bjössi Sör" in Gang. Neben ihm setzt sich Christian auf die Brucke und sucht die Riesen des Meers. Wenn Christian einen Möwenschwarm erblickt, wird er sich dessen bewusst.

Christians blondes Fell zerrt. "Die beiden wollen wir nicht weiter stören", begründet Reiseführer Christian den Ausflug. Immerhin sind wir nur Gäste auf dem Meer", unterstreicht Christian - und solche Leute scheuen keinen Druck auf ihre Wirte. Schweinswale, wie Christian nur an der Dreiecksflosse und dem kleinen, kräftigen Rumpf erkennt, bevor das Paar vom Cutter wegschwimmt.

Schweinswale, die kleinste der 80 Wale, "zeigen wenig Lust auf Boote", sagt Christian beinahe apologetisch, wenn die beiden schon außer Sicht sind. "Es ist wie ein menschlicher Fingerabdruck", sagt Christian, Meeresbiologe, der in Bremen Volkswirtschaftslehre studierte. Doch Island war nie eine richtige Walfängernation, das ist die Ausstellung des Museums.

Der " Bjössi Sör " ist schon weit draußen in der Bucht auf der Suche nach Bären. Christian erhält nach fast zwei Autostunden auf dem Meer einen Tipp: Die Besatzung eines anderen Schiffes hat einen Minkwal aufgedeckt. Der Tourist drängt nach Steuerbord, der "Bjössi Sör" schwankt stark. "Mit einem Lächeln sagt Christian, er macht ein Theater."

Der Minkwal, den Christian auf neun m Länge beziffert, kommt dem Schiff sehr nahe und kreuzt es. Viele der Seeriesen hat der Mann aus Bremen schon einmal erlebt - das erste Mal vor neun Jahren, auch als Reisender in Island. Er fotografiert leidenschaftlich - und bleibt still.

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