Wo gibt es Blauwale

Wie man Blauwale findet

Um die Chromosomenzahl des Blauwals zu bestimmen, gibt es mehrere Studien mit unterschiedlichen Ergebnissen. Das Blauwal ist das größte Tier der Erde. Wie kann man ihn beobachten und wie viele Blauwale gibt es noch? Das ist sehr praktisch, denn Blauwale sind Einzelgänger und leider gibt es kaum noch welche. Zur Befriedigung Ihres großen Appetits gibt es viele, die Sie finden müssen.

mw-headline" id="Eigenschaften">Merkmale

Die Blauwale (Balaenoptera musculus) sind Bartenwale aus der Gruppe der Bartenwale. Bis zu 33 m lang und bis zu 200 t schwer, ist der blaue Wal das schwerwiegendste in der Geschichte der Erde. Die Blauwale werden durchschnittlich 26 m lang, mit Exemplaren, die in den Wassern der südlichen Hemisphäre leben, im Allgemeinen grösser als ihre nördlichen Pendants.

Häufig erreicht ein einzelnes Exemplar eine Körperlänge von 30 m, der grösste blaue Wal, gemessen nach wissenschaftlicher Methode, 33,6 m (1922). 1 ] Damit ist der blaue Wal nicht nur das schwerwiegendste, sondern auch das älteste Lebewesen, das je lebte. Die Blauwale zeigen einen sexuellen Dimorphismus der Größe: Die Herznote des Blauwales beträgt im Schnitt etwa 600 kg bis eine Tonne, während die Körperschlagader (Aorta) einen Querschnitt von etwa 20 cm hat.

Im Vergleich zu anderen Korallen ist der Walkopf sehr weit, mit einer sehr ebenen Mündung. In der Mundhöhle hält ein blauer Wal 300 bis 400 Stück auf jeder der Seiten, die von schwarzer Farbe und 50 bis 100 cm lang sind. Im Jahre 1966 wurde der Schwarzwal (B. m. brevicauda) als Subspezies des Blauwales bezeichnet.

Sie sollte eine Maximallänge von 24 Meter haben, da der Körperteil hinter der Rückenfinne kleiner ist. Manche Tierärzte zweifeln jedoch an der Stichhaltigkeit dieser Subspezies und betrachten die Präparate für junge Tierarten, obwohl die gestiegene Zahl der Halswirbel dieser Tierarten gegen diese Auffassung sprechen. Der Blauwal ist in seiner effektiven Lebensdauer kaum zu ermitteln.

Bei gejagten oder gestrandeten Tieren kann ein erzielbarer Lebensalter von ca. 100 Jahren als sicher angesehen werden. Allerdings ist es schwierig zu beurteilen, wie alt sie gewesen sein könnten, wenn sie an den Folgen eines Naturereignisses verstorben wären. Die Blauwale kommen in allen Ozeanen vor und bewegen sich im Jahresrhythmus zwischen den Breitengraden.

Sie überwintern in den gemässigten und Subtropen, wie zum Beispiel in der Gegend um die Aschen, in der auch ihre Reproduktionsgebiete sind; den ganzen Tag über ist sie in den Polargewässern, in denen sie viel zu essen hat. Durch den Zeitversatz vom Nord- zum Südwintern gilt: Die Wale der südlichen Hemisphäre befinden sich im Wasser in der Nähe des Nordpols und die Wale der nördlichen Hemisphäre in den gemässigten Breiten, die Wale der südlichen Hemisphäre in der Nähe des Südpols.

Wie ein Meeresbewohner erreicht der blaue Wal die Küsten nur ganz vereinzelt. In den Polargewässern hingegen folgen sie dem zurückgehenden Gletschereis, an dessen Rand die meisten Krillkrebse vorkommen. Deshalb werden Blauwale bei abrupten Wetteränderungen regelmässig im Inlandeis gefangen. Die Blauwale ernähren sich wie alle Walarten von Plankton, das sie mit ihrem Fisch aus dem Meereswasser filtern.

Die Futtersuche dauert in der Regel bis in eine Tiefe von etwa 100 m. Im Sommer tötet ein blauer Wal täglich geschätzte 40 Mio. kleine Krebstiere mit einem Gewicht von dreieinhalb t. Die Blauwale erkennt man auf offener See vor allem an ihrem sehr starken Schlag, d.h. der kondensierende Luftbrunnen, der beim Austreiben aufsteigt.

Dieser kann bis zu neun Meter hoch werden. Der längste Tauchgang dauert mehr als 20 min, ist aber mit drei bis zehn min. meist wesentlich schneller. Bei der Nahrungszufuhr liegen die Geschwindigkeiten zwischen 2 und 6,5 km/h und können auf 5 bis 33 km/h und bei Tierwanderungen auf maximal 48 km/h anwachsen.

Die Blauwale kommen hauptsächlich als einzelne Tierarten oder als Mutter-Kind-Gruppe vor, grössere Gruppenformationen bilden bei ihnen die einzige Ausnahmen. Es gibt keine sozialen Bindungen innerhalb dieser Sammlung. Es gibt auch keine grösseren Wandergruppen, ausgewachsene Hunde leiten ihre Jungen mitunter.

Der Austausch zwischen den blauen Walen ist nicht sehr stark verbreitet. Tonaufzeichnungen von Blauwalen: Die Blauwale werden vermutlich im Alter von fünf bis sechs Jahren sexuell erwachsen, mit einer Körperlänge von 22 Meter für Männer und 24 Meter für Frauen. Minke-Blauwale sind bereits auf einer Körperlänge von 19 Meter erwachsen.

Die Paarung der Blauwale ist weitestgehend unklar, vermutlich geht es um gelegentliche Paarungen in den Fortpflanzungsgebieten. Der Blauwal wird nach einer Tragezeit von etwa elf Monaten mit einer Körperlänge von etwa sieben Meter und einem Körpergewicht von etwa 2,5 t zur Welt gebracht. Die Kälber werden sechs bis sieben Monate lang gestillt und entwöhnt, wenn sie eine Körperlänge von etwa 12,8 m erreichen.

Die Blauwale werden auch zwei Paarungszeiträume im Jahr haben, mit einer Hauptsaison im Westen und einer zweiten Paarungszeit im Jahr. Die Blauwale sind eine von acht innerhalb der Familie Balaenoptera bekannt, wodurch die molekularbiologischen Untersuchungen eine engere Beziehung der Blauwale zu den Schwertwalen und den Schwertwalen als zu anderen Repräsentanten der Familie zeigen.

Auf der anderen Seite gibt es derzeit elf nachgewiesene Überquerungen von Blauwalen und Finnwalen in freier Wildbahn. 5 ] Eine Separation der Balaenopteriden von anderen Waldrosen wird für das Mitteloligozän vermutet, für die Speziestrennung innerhalb des Tieres sind keine Angaben gemacht. Bei den Blauwalen werden die beiden genannten Subspezies unterstellt, der blaue Wal Balaenoptera Musculus und der Zwergwal Balaenoptera Musculus Brevicauda.

Darüber hinaus kann es eine Subspezies namens Balaenoptera Musculus Inter Media geben, die die Bevölkerung des Südpolarmeeres einbeziehen soll; diese wird jedoch weitgehend verworfen und konnte auch nach genetischer Analyse nicht nachvollzogen werden. Waren die Blauwale in den vergangenen Jahrzehnten wegen der Grösse und Schnelligkeit der Fische zu schwer zu jagen, so wurden sie ab der Hälfte des neunzehnten Jahrhundert regelmässig gejagt.

Jh. wurden etwa 350.000 Blauwale geschossen. Ab 1930 ging die Zahl der Fänge stetig zurück, da es kaum noch Blauwale gab, aber erst 1972 trat die Regelung des internationalen Schutzes in Kraft. 2. Der Blauwalbestand wurde um 1920 auf über 2.200.000 geschätzt, davon etwa 90% in den Südmeeren.

Vierzig Jahre später waren es nur 1.000-3. Tausend Tieren. St. G. Brown: Balaenoptera musculus Linné us 1758 - Blue Wal e, in Jochen Niethammer, Franz Krapp (ed.): Anleitung der Säugetiere Europas. Vergleich der kompletten mtDNA-Sequenzen von Blauwalen und Finnwalen, zwei Arten, die in der Natur hybridisieren können. Eine neue Hybride zwischen einem rorqual ifizierten Blau wal, Balaenoptera Muskulus, und einem Finnwal, B. Physalus: Häufigkeit und Auswirkungen der Hybridisierung.

? Keylie Owen et al : Eine Woche im Leben eines Zwergblauwals : wandernde Tauchtiefe überschneidet sich mit großen Schiffszügen.

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