Wo sind Azoren

Was sind Azoren?

Wo sind die Azoren, irgendwo im Atlantik? Aus dem gleichnamigen Azorenhoch, also nur Sonne und Wärme? Die größte Insel der Azoren erkunden. Kraterseen, Vulkankegel, bizarre Klippen und Hortensien - die Azoren sind ein Paradies für Naturliebhaber und Wanderer. Kennen Sie die Azoren?

In Ponta Delgada bieten die Apartments in den Azoren eine gut ausgerüstete Unterkunft mit kostenlosem WLAN, 5 Minuten zu Fuß von Portas da Cidade aus.

In Ponta Delgada bieten die Apartments in den Azoren eine gut ausgerüstete Unterkunft mit kostenlosem WLAN, 5 Minuten zu Fuß von Portas da Cidade aus. In Capelas, 10 Autominuten von Ponta Delgada gelegen, heißen Sie die Apartments des Hotels Walfischbucht willkommen. Die Alma do Pico heißt Sie mit einem Freibad mit herrlichem Blick auf die gleichnamige kleine Bucht von Faial und ihre nähere und weitere Umgebung willkommen.

Von den Unterkünften auf der gleichnamigen kleinen Halbinsel hat man einen Blick auf den bekannten Pico. Im Jachthafen von Horta empfängt Sie die Appartements der Marina di L'Faial, die Sie mit ihrem Blick auf den Atlantik verzaubern werden. Die anderen Azoreninseln sind nur 5 Minuten zu Fuß zu erreichen. Die Appartements befinden sich auf der kleinen Stadt São Miguel in Ponta Delgada, 7 Kilometer vom Stadtzentrum und 40 Meter vom Badestrand.

Das Apartmenthaus Kósmos empfängt Sie mit einem Rundblick auf das Mittelmeer und die Insel Pico und São Jorge oder mit Blick auf die Hauptstrasse. In São João, 200 Meter vom Atlantik gelegen, erwarten Sie Appartements mit Selbstversorgung. Die Baia da horta in Hortas verfügt über einen Grillplatz, eine Terasse und kostenloses WLAN.

In Horta wartet die Baia dos Golfinhos Horta mit einem Barbecue auf Sie. Die meistgebuchten Apartmenthotels auf den Azoren in diesem Jahr. Das Apartmenthotel auf den Azoren wurde 89 Mal ausgebucht. Das Apartmenthotel auf den Azoren wurde 78 Mal reserviert. Das Apartmenthotel auf den Azoren wurde 76 Mal ausgebucht. Das Apartmenthotel auf den Azoren wurde 72 Mal ausgebucht.

Das Apartmenthotel auf den Azoren wurde 42 Mal buchbar. Das Apartmenthotel auf den Azoren wurde 31 Mal reserviert.

Wo sind die Azoren, wo sind sie wieder, im Atlantik?

Wo sind die Azoren, wo sind sie wieder, irgendwohin im Ozean? Aus dem gleichnamigen Hochland der Azoren, also nur Sonne und Herz? Erstens ist es ein weit verstreuter Archipel etwa 2000 Kilometer von Lissabon entfernt in der Mitte des Atlantiks. Erst in den vergangenen 20 Jahren hat der Archipel einen klaren Wirtschaftsaufschwung erlebt, kombiniert mit mehr Fremdenverkehr.

Früher waren die Inselchen den Seefahrern bekannter, die eine Rast auf einer Atlantiküberfahrt machen wollten. Der Flug braucht viel mehr Zeit als andere Ziele in Europa, man wechselt meist nach Lissabon und je nach Saison gibt es nur wenige Abflugzeiten. Das alles war für uns Ohrenmusik, denn es klang nicht nach Masse-Tourismus und Horden von Pauschaltouristen.

Was macht das meteorologische Verhalten? Auf den Azoren herrscht in der Westwindrichtung ein subtropisches Klima, was bedeutet, dass es das ganze Jahr über viel Niederschlag und moderate Temperaturverhältnisse gibt. Etwas weiter im Süden befindet sich jedoch das "echte" Azoren-Hoch. Bei der Vorbereitung haben wir uns Jahr für Jahr gegen einen Ferienaufenthalt ausgesprochen, da wir nicht wussten, ob es zu feucht und zu kühl für uns war.

Wir sind mit dem Flugzeug über Lissabon nach Horta auf der Insel und wegen des Schlechtwetters vor Ort 2 Std. zu spät gekommen. Unsere erste Lehre: Das Klima hier wechselt so rasch wie hier in den Alpen, also akzeptiert es so, wie es ist und bleibt entspannt, die Leute wohnen es und erwarten die Duschen in einem der charakteristischen Cafes, wenn es sein muss, etwas mehr Zeit.

Wir hatten auf der Insel dank eines Meers von Blue Hydrangeas mit dem Namen "the blue" eine ganze Handelswoche geplant. Die zweite Handelswoche haben wir mit der Faehre zur benachbarten Insel Pico verbracht. Die erste ist durch ein blaues Hortensienmeer charakterisiert und das Markenzeichen des Pico ist der Vulkan gleichen Namens, dessen Pico (Gipfel) mit 2451 Metern der höchstgelegene der Azoren und auch ganz Portugal ist.

Hier waren wir auch eine ganze Weile und natürlich wollten wir den Pico besteigen. Wir sind nach einem verspäteten Fruehstueck mit dem Leihwagen ueber die ganze Stadt gefahren und sind ziemlich zufaellig zum Ausgangspunkt der Reise gekommen. Wir wollten den Berg am nächsten Tag beginnen, vielleicht mit einem Morgengrauen über dem Wasser, das wir uns schon in den schoensten Tönen vorgestellt hatten.

Da kam eine kleine Ueberraschung, die Baracke war auch der Anfang des Wanderwegs zum Berg - und das kostete Einlass! Richtig, die Wettervorhersage, so wurde uns an der Baracke zugesichert, nur gutes Regenwetter für heute Mittag, schon nachts sollte sich ein Gewittertief anbahnen, was eine Gipfelbesteigung für die kommenden Tage äußerst wenig wahrscheinlich erschein.

Kurz sahen wir uns an und zur Verwunderung der Rezeptionistin beschlossen wir, sofort mit einem Grinsen zu klettern. Die Strecke selbst ist nicht schwierig, aber die Aussicht vom Berggipfel verspricht riesig zu werden, wenn, ja, wenn sich das Klima nicht wieder erstaunlich verändert hätte. Innerhalb weniger Augenblicke wuchsen sie und bedeckten uns, den Weg und den Berggipfel in dichtem Dunst.

Da die Sichtweite vielleicht 30 Höhenmeter beträgt, mussten wir wenige Höhenmeter vor dem Berg eine enttäuschende Kurve machen. Nur zwei Tage später als erwartet schien der Pico selbst stundenlang ohne Wolken in der Morgansonne. An das launische Klima bei unserer Landung am Flugplatz auf der Insel erinnerten wir uns und beschlossen, jetzt gleich ein Bad zu nehmen.

In den meisten Dörfern der Inseln gibt es übrigens keinen Sandstrand, an vielen Stellen sind die Küsten und der Atlantik ziemlich verwildert. An vielen Stellen wird dies gar aus dem Wasser gepumpt, denn die Tiden sind ja klar markiert. Aber nur so viel: Der Feiertag war toll und wir sind sicher wieder da.

Als kurzweilig wird der Reiseleiter "Azoren" von Michael Bussmann (Michael Müller Verlag) empfohlen. Der Fisch ist nicht so farbenfroh wie in der Nordsee, aber trotzdem erregend! Das ist der Einkaufszentrum in Horta. Von hier aus hat man einen herrlichen Blick auf Pico. Häufig wechselt das Klima erstaunlich - Regenbekleidung und Sonnenbrillen abwechselnd am selben Tag zu tragen ist eine Selbstverständlichkeit.

Die Mittelgruppe der Azoren dagegen ist für Menschen, die Erholung und Erholung wünschen, nicht von ein paar Duschen wie Wanderungen beeindruckt sind und im rechten (sonnigen) Augenblick ein Sprudelbad im größtenteils unberührten Atlantischen Ozean einnehmen wollen. Bei einer zweiwöchigen Reise im Reisegepäck scheinen 2 kleine Inselchen optimal zu sein. 8 von 10 Eiskegeln, dank der großartigen Cafes und Gaststätten.

Mehr zum Thema